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Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Wasserstoffgas (H2)

Eigenschaften und Gesundheitswirkungen im Organismus

Wirksamster Bestandteil des basischen Katholyts


Inhaltsübersicht:


    Was ist Wasserstoff (Hydrogen)?

    Wasserstoff ist das am häufigsten vorkommende Element im Universum. Im Periodensystem der Elemente steht Wasserstoff an erster Stelle. Er ist das leichteste und ursprünglichste, erste Element (Atom) mit dem Symbol H. (Hydrogen). Es besteht aus einem Proton und nur einem Elektron (= freies Radikal). [... mehr]
    Atomarer Wasserstoff: Ein einzelnes Wasserstoffatom (H •) ist neutral und hat ein ungepaartes Elektron (wie durch den kleinen Punkt dargestellt"•"). Es ist somit ein reaktives freies Radikal, weshalb atomarer Wasserstoff selten ist. Eine stabile Existenz als atomarer Wasserstoff in wässrigen Lösungen ist bislang unbewiesen.
    Bis 1997 meinte man, dass atomarer Wasserstoff für die therapeutischen Wirkungen von ERW (elektrolytisch reduziertes Wasser) verantwortlich sei. Seitdem wurde aber bewiesen, dass molekulares Wasserstoffgas H2 die heilenden Wirkungen hervorruft.

    Durch Elektrolyse im Wasserionisierer - speziell in einem selbst herstellbaren, hocheffektiven H2-Wasserionisierer - reagiert atomarer Wasserstoff leicht und rasch mit einem anderen Wasserstoffatom zu stabilem molekularen Wasserstoffgas (H • + H • -> H2). Beim molekularen Wasserstoffgas sind zwei Wasserstoffatome (H) miteinander verbbunden = zweiatomiger Wasserstoff (=Dihydrogen). Das Wasserstoffgasmolekül enthält zwei Protonen und zwei Elektronen und ist ein neutral geladenes Molekül. Es ist die hauptsächliche Form, in der Wasserstoff zu finden ist. [...mehr]
    Bei der Wasserionisierung erhält es an der Kathode ein freies Elektron. Dadurch wird es hochreaktiv und verbindet sich z.B. mit freiem Sauerstoffradikal und mit vielen anderen Elementen. Es wirkt deshalb antioxidativ.
    Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi behauptet, dass der Wasserstoff der eigentliche Träger der biologischen Lebensenergie und daher von essentieller Bedeutung für alle Lebensprozesse sei.

    Seit wann sind medizinische Wirkungen von Wasserstoffgas bekannt?

    Der früheste Bericht über medizinische Eigenschaften von Wasserstoffgas gegen Entzündungen datiert aufs Jahr 1798.
    Vor 2007 wurden in Bezug auf Wasserstoff als medizinisches Gas 50 Artikel veröffentlicht. Seit 2007 in der renommierten Zeitschrift 'Nature Medicine' von der Dr. Ohta Gruppe die große gesundheitliche Bedeutung des Wasserstoffgases geschildert wurde, hat sich die Erforschung der medizinischen Wirkungen dieses Gases rapide entwickelt. Seit 2007 wurden in den folgenden 7 Jahren (2014) mehr als 500 Artikel veröffentlicht.
    Zur Zeit (2106) studieren bereits über 1.600 Wissenschaftler die Wirkungen von molekularem Wasserstoffgas. Bald wird die Zahl von 600 veröffentlichten Studien und Bewertungen erwartet, und aufgrund neuer Erkenntinisse wird diese Zahl in den kommenden Jahren weiter wachsen.

    Welche Eigenschaften weist molekularer Wasserstoff auf?

    Molekulares Wasserstoffgas (H2)
    • ist natürlichen Ursprungs, ist das häufigste und erste Element auf der Erde.
    • ist farblos, geruchlos, geschmacklos.
    • ist das kleinste Molekül (1/88 der Größe von Vitamin C).
    • stellt eine Grundlage aller biologischen Prozesse dar.
    • ist außerhalb biologischer Systeme sehr instabil und flüchtig.
    • ist extrem empfindlich gegen hohe Temperaturen über 40 Grad Celsius.
    • ist bei einer Konzentration über 4,6 Prozentvolumen sehr explosiv; bei seiner Entstehung im Wasser ist es aber völlig ungefährlich.
    • wird eingenommen ohne zusätzliche Kalorien
    Referenz und Vergleich mit anderen Antioxidantien s. hier ... mehr

    Wie kann Wasserstoffgas der Gesundheit nützen?

    Wasserstoff ist ein Basisenergielieferant für alle Energieprozesse im Körper. Bei seiner Nobelpreisrede 1937 drückte es Albert von Szent Györgyi so aus: "Unser Körper kennt wirklich nur einen Treibstoff, Wasserstoff. Unsere Nahrung, Kohlenhydrate, ist dem Grunde nach nur ein Wasserstoffpaket und das Hauptereignis bei seiner Verbrennung ist die Abspaltung von Wasserstoff."

    Es gibt folgende Haupteigenschaften von molekularem Wasserstoffgas (H2), die u.a. den gesundheitlichen Effekt von wasserstoffgasreichem, basischen Katholyt erklären:

    Molekularer Wasserstoff (H2)

    • kann aufgrund seiner extrem geringen Größe und der hohen Lipidlöslichkeit leicht die Zellmembranen durchdringen, in die subzellulären Teile der Mitochondrien (Zellkraftwerke), des Zellkerns und anderen Zellorganen, in Gewebe und Organe einschleusen, die Blut-Hirn- Schranke durchdringen und dort wirken. Andere Antioxidantien und Nahrungsergänzungsmittel sind zu groß, um dort  wirksam zu sein. Es hat außerordentliche Tiefenwirkung und Gewebeverteilungseigenschaften.
    • ist ein elementarer Energielieferant für jede Zelle, liefert den Mitochondrien den 'Kraftstoff = 'Energielieferant Mitochondrien werden als der "Kraftgenerator" der Zelle betrachtet, da sie die Mehrheit des ATP (Adenosintriphosphat) erzeugen, das für die Energie unserer Zellen nötig ist. Er wird von Nanokolloiden in die Kraftwerke unserer Zellen (Mitochondrien) transportiert, wo er das Energieniveau anhebt, und dadurch jede Zelle kraftvoller ihre Aufgabe erfüllen und sich besser schützen kann. H2
      • verbessert körperliche Fittness und Leistung, Gesundheit und Wellness.
      • hilft Athleten in vielfältiger Weise, z,B, die  Laktat (Milchsäure)-Produktion (Muskelkaterursache) zu reduzieren, Das Laktat begrenzt  die Leistung  des Sportlers, wie die  veröffentlichten Studien zeigen,
      • hilft Athleten sich schneller vom Training zu erholen und mehr Leistung zu bringen
      • verringert Schlafdefizitfolgen
      • verringert Jetlag-Folgen
    • ist das stärkste Antioxidans gegen schädliche frei Sauerstoffradikale [mehr...]
    • unterstützt einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt des Körpers. In einem leicht elektronenüberschüssigen = basischen Milieu, in der elektrischen Minus-Polarität arbeitet der Körper optimal.
    • reduziert Entzündungen, die mit vielen Krankheiten zusammen hängen
    • wirkt gegen Allergien
    • wirkt vorzeitiger Zellalterung und Zelltod entgegen (Anti-Aging-Effekt), ist so ein möglicher Schlüssel zur Langlebigkeit
    • stärkt das Immunsystem, ist ein Leibwächter des Lebens
    • macht Haut gesund, elastisch, faltenfreier, jünger aussehend [mehr...]
    • hilft gegen Sonnenbrand und andere Hautschäden [mehr...]
    • beschleunigt die Heilung
    • verbessert Fett- und Zuckerwerte bei Diabetespatienten
    • verbessert die Hirnleistung
    • verbessert Spermienquantität und -bewegung
    • wirkt stimulierend für Mann und Frau
    • kann in Enzymen gespeichert und von ihnen als Reaktionsbeschleuniger zur Verfügung gestellt und so zahlreiche Stoffwechselvorgänge unterstützt werden.
    • regt die Aktivierung oder Regulation von anderen antioxidativen Enzymen an (z.B. Glutathion, Superoxid Dismutase, Katalase etc.) und/oder verborgen schützende Proteine des Körpers. 9
    • es könnte ein Signalmolekül sein, das die Zellkommunikation, 10 und den Zellmetabolismus 11 und den Genausdruck verändert.12
    Quelle teils aus http://www.visionyourlife.eu/warum-wasserstoff-wichtig-ist
    Mehr dazu s. Positive Wirkungen bei Gesunden:

    Seine Bedeutung im Kampf gegen schädliche Sauerstoffradikale

    Freie Sauerstoff-Radikale (Hydroxylradikale) sind nach einhelliger wissenschaftlicher Meinung die Hauptursache für nachlassende Zellspannung und dadurch auch für die Entstehung der meisten Krankheiten sowie der vorzeitigen Zell- und Organalterung und Zelltod. Die stark antioxidative Wirkung von molekularem Wasserstoffgas H2 spielt eine wesentliche Rolle beim Abfangen und Neutralisieren der hochreaktiven freien Sauerstoff-Radikale und wirkt dadurch der vorzeitigen Zellalterung und daraus entstehenden Erkrankungen entgegen.
    Wasserstoffgas gilt derzeit als das beste Antioxidans gegen freie Sauerstoffradikale. Im Gegensatz zu Antioxidantien in Frucht und Gemüse oder in Vitamin C hat es auch bei hohen Dosen keine schädlichen Nebenwirkungen. Es führt auch beim Trinken zu keinen Nebenwirkungen. Zuviel an Wasserstoffgas im Körper wird über die Lungen und Verdauungsorgane rückstandslos ausgeschieden.
    Die antioxidativen Eigenschaften verleichen dem Wasserstoffgas H2 eine therapeutisch sehr wirksame und wichtige Rolle, denn es ist das beste Antioxidans. Es
    • wird durch die Aufnahme von Elektronen bei der Elektrolyse zum aktivierten Wasserstoff und ist ein negatives Wasserstoff-Ion (H-Minus).
    • kann Elektronen wie eine Batterie speichern und bei Bedarf wieder abgeben. Bei der Aufnahme von Elektronen wird aus dem gewöhnlichen Wasserstoff ein aktivierter Wasserstoff, ein so genanntes negatives Wasserstoff-Ion (H-Minus).
    • kann freie Radikale, das sind aggressive chemische Verbindungen im Körper, die einen Elektronenmangel haben und sich deshalb in einer energetischen Notsituation befinden, mit einem Elektron versorgen und damit schädliche Kettenreaktionen stoppen bzw. verhindern. Daher ist es ein hervorragenden Antioxidans, das vermutlich seit Urzeiten das Leben ermöglicht und bewahrt.
    • ist bei Mitochondrien, die für die Produktion von Energie und gefährlichen Oxidverbindungen (ROS) verantwortlich sind, das wirksamste Antioxidans = Neutralisierungsmittel.
    • kann aufgrund seiner geringen Größe leicht in jede Zelle gelangen und dort schädliche Sauerstoffradikale vernichten. 5. Es schützt dadurch die DNA, RNA and Proteine vor oxidativem Stress, vorzeitiger Alterung und Vernichtung.8
    • neutralisiert selektiv nur die schädlichen Hydroxilradikale (Sauerstoffradikale) ohne andere, nötige freie Radikale zu neutralisieren!! Wir benötigen im Körper auch freie Radikale, wie wir auch Bakterien benötigen.
    • es wandelt Hydroxyl-Radikale gemäß der Formel: H2 + 2 * OH -> 2H2O in reines Wasser um. Es hinterlässt daher keine Rückstände nach der Neutralisation der freien Radikale.
    • es reduziert oxidativen Stress durch die Reduzierung der Hydroxyl-Radikale.
    • kann zwar keine in Lebensmitteln enthaltenden Antioxidantien ersetzen, aber in Verbindung mit den Vitaminen aus Früchten und Gemüse bietet es zusätzliche Vorteile, die ohne es schwer oder nicht erreichbar sind.
    • erweitert das eigene Antioxidantiensystem unseres Körpers
    Wasserstoffgas H2 (= Wasserstoffwasser) ist daher vor allem gegen Erkrankungen sehr wirksam, die durch freie Radikale entstehen, u.a. gegen Entzündungen und Allergien und kann gegen Schlaganfall (oder gegen verfrühten Zelltod) vorbeugen bzw. deren Folgen verringern. 13

    Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaft vermag es oxidativen Stress und Erkrankungen, die durch freie Radikale entstehen, zu verringern und hat das Potential, Krankheiten der Mitochondrien (des Energieversorgungssystems der Zellen) zu bekämpfen. 3

    In den letzten Jahren mehren sich die Anzeichen, dass bei 80-90% aller Erkrankungen Mangel an Antioxidantien, Übersäuerung und nachlassende Zellspannung eine zentrale Rolle spielen (meist im Zusammenhang mit Mangel an Licht, Sauerstoff, Wasser, vollwertigem Salz und Bewegung)

    Gegen welche Krankheiten kann Wasserstoffgas nützen?

    In fast 400 Studien ist durch Doppelblindverfahren bewiesen worden, dass Wasserstoffgas (= Wasserstoff-Wasser) heilend wirkt, u.a. gegen entzündliche, allergische Erkrankungen, neurodegenerative, kardiovasculäre, neuromuskuläre, rheumatische, infektiöse Erkrankungen, Stoffwechselstörung, Ischämie, Verstrahlung, Haut, Sepsis, Parkinson und Alzheimer Krankheit, Bauspeicheldrüsenentzündung, Blutdruckkrankheiten, Lungen- und Zungenkrebs und viele mehr.

    Daher ist es nicht verwunderlich, das die medizinische Wissenschaft seit 2007 belegen konnte, daß molekulares Wasserstoffgas bei mehr als 170 neurodegenerativen und anderen Erkrankungen wirksam 1 und generell für jede Zelle und Funktion im menschlichen Körpers von Vorteil sein kann. Es entfaltet einen breiten Bereich an therapeutischen Effekten und kann daher direkt oder indirekt zur Vorbeugung oder Therapie jeder Krankheit als Mitunterstützung verwendet werden.

    Verschiedene Humanstudien zu Wirkungen von molekularem Wasserstoff (engl.) belegen, dass es wirksam ist z.B. hinsichtlich .

    In Molekularer Wasserstoff - die Grundlage allen Lebens und der Gesundheit (pdf) werden viele Forschungs- und Erfahrungsberichte über Wasserstoffgas u..a. gegen folgende Krankheiten aufgeführt, u.a. hinsichtlich:

    • Chronische Müdigkeit
    • Infektionen
    • Herzinfarkt und Schlaganfall
    • Gefässverkalkung (Arteriosklerose), Bluthochdruck
    • Depression
    • COPD - Obstruktive Lungenerkrankung
    • Menopause
    • Übergewicht
    • Diabetes
    • Hirnleistungsstörung, Gedächtnisproblemen und Demenz
    • Parkinson-Krankheit
    • Multiple Sklerose (MS)
    • Schlaganfall
    • Krebs
    • Glaukom und Macula-Degeneration
    • Arthritis und Arthrose
    • Schmerzen (Analgetikum)
    • Hautproblemen
    • Ionisierende Strahlung
    • Röntgen und Folgen
    • Radioaktivität
    • UV-Licht
    • Hohe umweltbedingte Ozonbelastungen
    • Alkoholgenuss und Alkohol-Abusus
    • Sport und körperliche Anstrengung (Muskelkater)
    • MUS (Medically unexplained Syndromes) - medizinisch nicht erklärbare Symptome
    Die umfassendste Darstellung von Prof. Dr. Garth Nicolson über Wasserstoff, die jemals erstellt wurde, erschien im Januar 2016 im „International Journal of Clinical Medicine, 7, 32-76". Die Darstellung ist 76 Seiten lang und bietet 338 Referenzen. Das engl. Original ist hier zu lesen Diese Zusammenstellung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass die Verwendung von Wasserstoff als primäre oder unterstützende Komponente bei der der klinischen Versorgung äußerst wichtig ist.

    Eine kurze dt. Zusammenfassung der Ergebnisse hier

    Weitere, ausführlichere Infos hierzu:

    Mit seinen starken energetisierenden, zellspannungserhöhenden und einzigartigen antioxidativen, antientzündlichen, antiallergischen und zellschützenden Eigenschaften, den gen-regulatorischen Fähigkeiten und schnellen Durchdringung von Gewebe- und Zellbarrieren sowie seiner hervorragenden Sicherheitsbilanz hat Wasserstoff viele einzigartige Eigenschaften, die es selbst noch in solchen Fällen, wo andere systemische Behandlungsmethoden an ihre Grenzen stoßen, hilfreich machen.
    Ein im Jahre 2010 in 'Free Radical Research' erschienener Bericht über molekularen Wasserstoff erklärte: "Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass die Auswirkungen von Wasserstoff auf die therapeutische und präventive Medizin in Zukunft enorm sein könnten." - Seit diesem Review sind über 500 weitere Artikel veröffentlicht wurden, um diese Erklärung zu untermauern.

    Wasserstoffgas - die therapeutische Hauptwirkung des basischen Katholyts?

    Molekularer Wasserstoff (H2) ist die Ursache für die heilenden Wirkungen in der Nordenau Quelle im Sauerland, Tlacote ( Mexiko) und Hita Tenryosui in Japan.

    Vergleichbare Gesundheitseffekte durch molekularen Wasserstoff sind auf verschiedene Arten erreichbar:

    Von den verschiedenen Herstellungsmethoden für Wasserstoffgas (H2) bietet die Herstellung durch einen Selbstbau-H2-Wasserionisierer eine preiswerte, rasche und hocheffiziente Art, hochgesättigtes Wasserstoffgas in der Kathodenkammer herzustellen.
    An der Kathode entsteht durch die Elektrolyse molekulares Wasserstoffgas (H2), vor allem, wenn man z.B. im Selbstbau-H2-Wasserionisierer etwas Magnesiumchlorid hinzufügt.
    Bei dieser Herstellungsart ist molekulares Wasserstoffgas ein wesentlicher Bestandteil des dort entstehenden basischen Katholyts.
    Seit einer japanischen Veröffentlichung von 2007 durch Prof. Ohta ist bekannt, dass hauptsächlich molekulares Wasserstoffgas im basischen Katholyt-Wasser jene Gesundheitseffekte bewirkt, die vom basischen Katholyt seit rund 7 Jahrzehnten bekannt sind.
    Anwendungsbeispiele hierfür:

    Vergleicht man die seit Jahrzehnten bekannten Gesundheitswirkungen von basischem Katholyt mit den heutigen, oben aufgeführten Erkenntnissen über Wasserstoffgas-Gesundheitswirkungen, dann fällt auf, dass viele Wirkungen bei Gesunden und Kranken sowohl für Wasserstoffgas als auch für Magnesium zutreffen.
    Auch wenn es dazu noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, ist aber anzunehmen, dass Wasserstoffgas in Verbindung mit den basischen Mineralien Magnesium, Natrium, Kalium und Calzium auf Grund von Synergieeffekten die optimalen Gesundheitswirkungen hervorbringen dürfte.

    Durch die offene und flexible Bauweise des Selbstbau-H2-Wasserionisierers kann dem Elektrolysewasser Magnesiumchlorid beigefügt werden. Dadurch entsteht höchstgesättigtes Wasserstoffgas in der Kathodenkammer. Es kann zusammen mit den übrigen basischen Mineralien durch einen Trinkhalm direkt abgesaugt und getrunken werden (s. Bild rechts). So vereint es alle Vorteile von Wasserstoffgas mit basischem Katholyt und ermöglicht ein hohes Maß an gesundheitsbewahrenden Antioxidantien

    Selbstbau-H<sub>2</sub>-Wasserionisierer</a> mit Trinkhalm zwecks Absaugen des Wasserstoffgases aus der Kathodenkammer

    Optimale Anwendungsart von Wasserstoffgas?

    Bei weitem die einfachste, praktischste, bequemste, kostengünstigste, effektivste und sichere Methode ist die orale Einnahme von Wasserstoffgas, frisch hergestellt aus sauberem Trinkwasser, evtl. mit Magnesiumchlorid angereichert. Eine hohe Wasserstoffgassättigung im Wasser ist gewährleistet, wenn man H2 direkt während seiner Entstehung in der Kathodenkammer eines Selbstbau-Wasserionisierers durch einen Trinkhalm absaugt und trinkt.

    Wasserstoffgas kann uach inhaliert, in Kochsalzlösung oder mittels Infusionen injiziert, als Bad oder für örtliche Einreibungen verwendet werden. Bei Konzentrationen unter 4% kann H2 auch über Maske, Nasenkanüle oder Ventilator inhaliert werden.

    Wie viel Wasserstoff Wasser sollte ich trinken, um die Wirkungen zu erzielen?

    Wissenschaftler untersuchen diese Frage noch. Jedoch stellen die Studien am Menschen im allgemeinen fest, dass etwa 1-3 mg / l/Tag an gelöstem H2, signifikante gesundheitliche Vorteile ergeben. Wenn man nun (Katholyt)Wasser mit einer H2-Konzentration von 1 mg / L (entspricht 1 ppm, parts per million) herstellt, dann ergibt zwei Liter 2 mg H2. Obwohl es sein kann, dass die effektive Konzentration individuell und bei einigen Krankheiten höher oder niedriger sein können, sind diese Dosierungen einfach das, was bei den Versuchen erkannt wurde, um Wirkungen hervorzurufen.
    Es ist offensichtlich eine minimal erforderliche Menge nötig, um alle gesundheitlichen Wirkungen zu erreichen, die von Person zu Person variieren. Man kann aber nicht zu viel Wasserstoff zu sich nehmen. Was der Körper nicht braucht, wird einfach ausgeatmet.
    In vielen Fällen gilt, je mehr Wasserstoffgas enthalten ist, desto besser oder größer die Wirkung. Aber es ist diesbezüglich noch mehr Forschung nötig. (... Quelle)

    Übetragungseffekte aufgrund hoher Stoffdurchdringungsfähigkeit von Wasserstoffgas

    Wasserstoff in atomarer oder molekularer Form ist so klein, dass er fast alle Stoffe extrem rasch durchdringen kann, z.B. Zellen, Haut, Organe, Knochen, Kunststoff(flaschen), Glasflaschen, Metallbehälter (am wenigsten Aluminium). Dadurch verliert der entgaste Stoff an antioxidativem Redoxpotential, während jene Flüssigkeit, in die er evtl. wandert, an Redoxpotential zunimmt.
    Für Wasserstoffgas durchlässig sind auch Kunststoffbeutel. Sie eignen sich deshalb auch zur 'Wasserstoffanreicherung' flüssiger Inhalte - z.B. von Wasser oder Säften. Dazu ein aufschlussreiches Video, in dem gezeigt wird, wie Wasserstoffgas sich durch einen Kunststoffbeutel hindurch in Wasser anreichert und dessen ORP-Wert signifikant erniedrigt.

    K.H. Asenbaum demonstrierte dies an Karottensaft: "So ließ sich ein ohnehin schon sehr hochwertiger Karottensaft, der 20 Minuten in einem Gefrierbeutel in basisches Katholyt (pH 9,9 ORP (-) 423 mV (CSE) eingelegt wurde, um 241 mV in seinem Redoxpotential verbessern. Dies entspricht einer ca. 13-fachen Verdoppelung des Elektronenangebots.

    Nach dem 30-minütigen Einlegen eines 0,5 L Kartons mit frischer Vollmilch verbesserte sich das Redoxpotential um 97 mV. So kann z.B. Wasserstoff in Eucerin (Wollfett) angereichert werden, wenn er von ihm umgeben wird.

    Haltbarkeitsverbesserung: dieses Video zeigt, wie eine Pflaume, die in H2-Wasser eingelegt wurde, im Vergleich zu einer anderen Pflaume wesentlich länger vital und essbar bleibt.

    Geeignete gasdichte Aufbewahrungsbehälter für Wasserstoffgas

    Aus Kunststoffflaschen kann das im Wasser gelöste Wasserstoffgas rasch entweichen. Dies zeigt sich am Schrumpfen der zuvor prallen Flaschen innerhalb weniger Tage.
    Gefäße aus dickwandigem Glas und doppelwandiges Edelstahl (Isolierflaschen) können die rasche Wanderungsfähigkeit des sehr kleinen, leichten und flüchtigen Wasserstoffgases am ehesten verlangsamen, aber nicht völlig unterbinden.
    Wasserstoffreiches, basisches Katholyt sollte kühl und liegend aufbewahrt werden. Schütteln (z.B. beim Transport) führt zu rascherer Ausgasung des Wasserstoffgases.

    Weil wasserstoffreiches, basisches Wasser im Verlaufe einiger Stunden bzw. weniger Tage weitgehend das Wasserstoffgas verliert, sollte man es möglichst direkt während oder nach der Herstellung trinken, um einen optimalen Nutzen daraus zu ziehen.

    Sicherheit, Nebenwirkungen und Risiken?

    Die Effekte bei Langzeitanwendung von höheren Dosen von Wasserstoffgas wurden untersucht. Ergebnisse:
    • Bei allen Studien mit molekularem Wasserstoff sind keine Nebenwirkungen beobachtet worden.
    • Es sind auch keine negativen Wechselwirkungen mit chemischen Medikamenten, wie z.B. Antihypertensiva, Antidepressive oder Antihistaminika beobachtet worden.
    • Im Gegensatz zu anderen Antioxidantien, gibt es keine Beweise, dass H2 irgendwelche giftigen Nebenwirkungen hat, wie dies z.B. bei hohen Dossierungen von Vitamin C der Fall ist
    Es hat auch beim Trinken keine Nebenwirkungen.
    Wasserstoffgas ist eine sichere und nicht-toxische Substanz, wenn sie bei relativ niedrigen Konzentrationen unter normalen Bedingungen von Druck und Temperatur genutzt wird.
    Überschüssiges Wasserstoffgas wird über die Lungen und Verdauungsorgane ohne Rückstände ausgeschieden.


    Literaturnachweis

      1 OHNO, K., ITO, M. & ICHIHARA, M. (2012). Molecular hydrogen as an emerging therapeutic medical gas for neurodegenerative and other diseases. Oxidative Medicine and Cellular Longevity 2012, 353152. B

      2 SHIRAHATA, S., KABAYAMA, S., NAKANO, M., MIURA, T., KUSUMOTO, K., GOTOH, M., HAYASHI, H., OTSUBO, K., MORISAWA, S. & KATAKURA, Y. (1997). Electrolyzed-reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage. Biochemical and Biophysical Research Communications 234, 269-274.

      3 OHTA, S. (2012). Molecular hydrogen is a novel antioxidant to efficiently reduce oxidative stress with potential for the improvement of mitochondrial diseases. Biochimica et Biophysica Acta 1820, 586-94. 4 HIRAOKA, A., TAKEMOTO, M., SUZUKI, T., SHINOHARA, A., CHIBA, M., SHIRAO, M. & YOSHIMURA, Y. (2004). Studies on the properties and real existence of aqueous solution systems that are assumed to have antioxidant activities by the action of "active hydrogen"'. Journal of Health Science 50, 456-465.

      5 DOLE, M., WILSON, F. R. & FIFE, W. P. (1975). Hyperbaric hydrogen therapy: a possible treatment for cancer. Science 190, 152-4.

      8 LEE, M. Y., KIM, Y. K., RYOO, K. K., LEE, Y. B. & PARK, E. J. (2006). Electrolyzed-reduced water protects against oxidative damage to DNA, RNA, and protein. Appl Biochem Biotechnol 135, 133-44.

      9. SUN, H. Chen, L. Zhou, W. Hu, L. Li, L. Tu, Q. Chang, Y. Liu, Q. Sun, X. Wu, M. Wang, H. (2011). The protective role of hydrogen-rich saline in experimental liver injury in mice. Journal of Hepatology 54, (3) 471-80

      10. ITOH, T., FUJITA, Y., ITO, M., MASUDA, A., OHNO, K., ICHIHARA, M., KOJIMA, T., NOZAWA, Y. & ITO, M. (2009). Molecular hydrogen suppresses FcepsilonRI-mediated signal transduction and prevents degranulation of mast cells. Biochem Biophys Res Commun 389, 651-6.

      11. KAMIMURA, N., NISHIMAKI, K., OHSAWA, I. & OHTA, S. (2011). Molecular Hydrogen Improves Obesity and Diabetes by Inducing Hepatic FGF21 and Stimulating Energy Metabolism in db/db Mice. Obesity.

      12. NAKAI, Y., SATO, B., USHIAMA, S., OKADA, S., ABE, K. & ARAI, S. (2011). Hepatic oxidoreduction-related genes are upregulated by administration of hydrogen-saturated drinking water. Bioscience, Biotechnology, and Biochemistry 75, 774-6.

      13. DIXON, B. J., TANG, J. & ZHANG, J. H. (2013). The evolution of molecular hydrogen: a noteworthy potential therapy with clinical significance. Med Gas Res 3, 10.

    Hand nach rechts s. auch Herstellung und Anwendungsarten von H2


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Bearbeitungsstand: 27.01.2017