Homepage

Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Vorteile / Alleinstellungsmerkmale des Selbstbau-H2-Wasserionisierers

zur Herstellung von Wasserstoffgas, basischem Katholyt und saurem Anolyt

Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen des Wasserstoffgases aus der Kathodenkammer

Inhaltsübersicht:


Vorbemerkung: Welche Leistungsfähigkeit ein 2-Kammer- oder Durchlauf-Wasserionisierer oder ein Selbstbau-Wasserionisierer auch haben mag, so wird das Endprodukt = ionisiertes saures Anolyt (OxidWasser) und basisches Katholyt (AktivWasser) mit Wasserstoffgas (H2) immer nach denselben Prinzipien aus Wasser, Metallelektroden, Gleichstrom und evtl. etwas Salz, hergestellt. Das entstehende basische und saure Wasser - egal wie es von verschiedenen Herstellern genannt wird - liefert immer vergleichbare Anwendungsmöglichkeiten, auch wenn der Herstellungsprozess unterschiedlich rasch verläuft.


Risikoloses Kennenlernen eines neuen Verfahrens/Produktes

Niemand kauft gerne ein teures Produkt, dessen Wirkweise und Effektivität zunächst noch unbekannt ist. Gerade dann, wenn z.B. bei einer Umstellung von herkömmlicher Landwirtschaft oder im Hygiene- und Gesundheitsbereich auf ein völlig neues Produkt oder Verfahren umgestellt wird, geht in sensiblen oder gar existenzwichtigen Bereichen niemand ein unnötiges Risiko ein. Daher kann es eine große Einstiegshilfe sein, wenn man zunächst mit einem rasch, leicht und extrem kostengünstig herstellbaren Selbstbau-H2-Wasserionisierer erste Erfahrungen beim vollen Leistungsumfang eine kommerziellen Gerätes sammeln kann. Dazu bietet ein solches Gerät optimale Gelegenheit. Seine sauren und basischen Produkte gleichen denen teurer, komfortablerer kommerzieller Geräte, lediglich die Herstellzeit dauert etwas länger und das Handling ist etwas unbequemer.

Im Vergleich zu den vielen Arten von elektronisch und technisch hochgezüchteten, recht teuren kommerziellen Wasserionisierern sprechen für den Selbstbau eines Wasserionisierers eine Reihe gewichtiger Vorteile:

Selbst mit einfachen, preiswerten Edelstahl-Elektroden lassen sich ebenso hohe oder bauart bedingt sogar höhere und tiefere pH- und ORP-Werte mit einem H2-Wasserionisierer erzielen, als mit teuersten mobilen oder meist stationären, kommerziellen Durchfluss-Wasserionisierern, wie sie für Haushalt, Gewerbe, Kliniken, Wasserwerke, Viehhaltung, Obstbau, Gemüsebau oder professionelle Wasserentkeimung angeboten werden. Das belegen schon 2011 durchgeführte eigene Versuche. Lediglich die Herstellung geht mit einem solchen Gerät unerheblich langsamer.

H2-Wasserioniserer lassen sich hinsichtlich der Gerätegröße und Leistungsfähigkeit modular an die jeweiligen Erfordernisse mit minimalen Kosten anpassen, wie es bei kommerziellen Geräten für Großverbraucher ebenfalls modular erweiterbare Wasserionisierer mit allem erdenklichen Komfort gibt. Die kommerziellen Gerätevertreiber geben dem basischen Katholyt und sauren Anolyt gerne neue, ähnliche Namen, die sie schützen lassen können. Die gleichen Ausgangsprodukte Wasser, etwas Salz und Gleichstrom führen letztlich aber immer zum selben Ergebnis - nämlich zu basischem Katholyt und saurem Anolyt.)

Gute Edelstahlelektroden sind aus gesundheitlicher Sicht m.E. ebenso für innere Anwendungszwecke (als Trinkwasser) geeignet wie sehr teure Titanelektroden, die zum länger anhaltenden Korrosionsschutz noch dünn mit Platin oder Ruthenium beschichtet sind. Edelstahlelektroden als Anode werden bei der Herstellung von extrem saurem Wasser (unter pH 2,7) allerdings rascher verschlissen als die superteuren beschichteten Titanelektroden. Das Preis-Leistungsverhältnis spricht aber für Edelstahlelektroden.

Mit einem H2-Wasserioniserer können sowohl mit Edelstahlelektroden als auch mit platin- oder rutheniumbeschichteten Titanelektroden bei etwas größerem Zeitaufwand sogar höhere und tiefere pH- und ORP-Werte als mit den teuersten und leistungsfähigsten kommerziellen Durchfluss-Wasserionisierern erzielt werden!

Die Vorteile eines 2-Kammer-Wasserionisierers gegenüber Durchfluss-Wasserionisierern

Zahlreiche Aspekte sprechen für diesen und ähnliche 2-Kammer-Wasserionisierer:

  • die Elektrolysezeit kann beliebig ausgedehnt werden. Bei Durchfluss-Wasserionisierern stoppen dagegen wegen Überhitzungsgefahr die meisten Geräte schon nach 1 - 5 Minuten den Elektrolysevorgang.

  • Sole, Magnesiumchlorid o.a. Mineralmischungen können dem Wasser in beiden Wasserkammern vor oder während des Elektrolysevorgangs beigefügt werden. Dies vermag sowohl den Stromfluss zu erhöhen, als auch beträchtliche Mengen an Wasserstoffgas (H2) sowie die pH- und ORP-Werte beträchlich zu steigern. Nur wenige Durchfluss-Wasserionisierer haben spezielle Sole-Zumisch- und Dosiermöglichkeiten (was entsprechende komplizierte Elektronik und beträchtlichen Aufpreis erfordert) und sie benötigen evtl. spezielle, mitunter sogar giftige (Salz)Produkte dafür.

    Die unkomplizierte, einfache Zumischmöglichkeit und Laufzeitvariabilität beim 2-Kammer-Wasserionisierer ermöglichen, dass

    • beträchtliche Mengen an Wasserstoffgas (H2) in der Kathodenkammer zu erzeugen sind. Dies ist therapeutisch sehr wichtig, weil seine hohen antioxidativen Effekte zur Prophylaxe bzw. Bekämpfung nahezu jeder Krankheit wichtig ist.

    • mit ihm problemlos saure Wasserwerte (Anolyt) deutlich unter pH 2,6 und ORP-Werte bis +1200 mV oder höher zu erzeugen sind. Erst bei pH-Werten unter 2,5 und ORP-Werten über +500 mV kann man garantiert zu 99,99% alle pathogenen Viren, Keime und Bakterien töten. Selbstbau-H2-Wasserionisierer nach dem 2-Kammer-Prinzip können aufgrund der Salzzumischmöglichkeit und Laufzeitvariabilität problemlos sehr hohe pH-Werte (bis über 12,5) bzw. ORP-Werte (tiefer als -850 mV) erreichen.

    • gezielt bei Anolyt und Katholyt unterschiedliche Werte und Wirkmöglichkeiten erzielbar sind, wenn man z.B. Basenmischungen oder unraffiniertes Meersalz (mit seinen über 80 Spurenelementen) hinzufügt

  • 2-Kammer-Wasserionisierer sind beträchtlich kostengünstiger (kommerzielle Geräte ca. 260 - 950 €, Durchlauf-Wasserionisierer 600.- bis 4355.- €)

  • Sie können auch für Laien leicht und rasch mit sehr geringen Kosten (30-70.- €) selbst hergestellt werden. hbare und höhere pH- und ORP-Werte wie kommerzielle high-tech-Durchlauf-Wasserionisierer erreichen! htliche

  • Die Elektroden und Kammern sind bei ihnen leicht und direkt zugänglich, können daher nach jedem Elektrolysevorgang leicht und rasch auf Verkalkung oder sonstige Anlagerungen geprüft werden.

  • Die Reinigung und Entkalkung der Elektroden z.B. durch Zitronen- oder Essigsäure geht innerhalb einer Minute vor sich und gewährleistet gleichbleibende Leistungsfähigkeit. Bei Durchlauf-Wasserionisierern ist dafür komplizierte Elektronik mit automatischer Wasserumkehr etc. erforderlich. Wird nicht nach wenigen Elektrolysedurchgängen speziell entkalkt, oder erfolgt die Reinigung an schwierig zugänglichen Elektroden- oder Gefäßteilen nicht ausreichend, verlieren sie rasch ihre pH- und ORP-Leistungsfähigkeit

  • Beim 2-Kammer-Wasserionisierer kann eine Elektrodenbeschädigung / Abnutzung sofort und leicht erkannt werden. Beim geschlossenen Durchfluss-Wasserionisierer wird dies evtl. erst nach Monaten durch stetigen Leistungsverlust entdeckt. Bis dahin hat man evtl. giftige Metallpartikelchen aus schadhaften Elektroden über längere Zeit inkorporiert und evtl. den sonstigen Nutzen von ionisiertem Wasser umgekehrt. - Eine dann fällige Reparatur oder Elektrodenersatz ist meist ziemlich kostspielig und durch das erforderliche Einschicken ins Werk (evtl. nach Japan oder Korea) auch zeitaufwändig.

  • Insbesondere das saure Wasser (Anolyt) ist bei Durchflußgeräten oft nur direkt nach einer Reinigungsphase wirklich sauer, weshalb für eine schnelle und zuverlässige Erzeugung von wirksamem, stark saurem Wasser ein 2-Kammer-Wasserionisierer geeigneter ist.

  • Der hohe pH und Redox-Wert von frisch ionisiertem Wasser aus Durchflußgeräten kann bereits nach 30 Minuten bis wenigen Stunden stark abnehmen, bis auf nahezu Normal-pH. Beim 2-Kammer-Wasserionisiere bleibt der pH Wert stabiler, auch der Redoxwert vermindert sich nur um ca. 10% pro Tag (bei luftdicht geschlossener Glasflasche, gekühlt und dunkel aufbewahrt).
  • 0,5 Liter Wasser liefern bei 2-Kammer-Wasserionisierern ebenso viele basischen Ionen, wie bei Durchlauf-Wasserionisierern bis zu fünf Liter durchlaufendes Wasser.

  • Er kann mit jedem Wasser befüllt werden, also mit normalem Leitungswasser, gefiltertem Leitungswasser, abgekochtem, sterilisiertem Wasser oder auch Quell,- Brunnen-, Bach- oder Mineralwasser. Mineralienfreies Wasser aus Umkehr-Osmose-Anlagen muss zuvor jedoch mit etwas Salz, Salzsole oder einer Mischung aus Kalziumzitrat, Kaliumzitrat, Magnesiumzitrat und Natriumzitrat angereichert werden.

  • Er ist variabel, d.h. überall, auch unterwegs einsetzbar.

  • er benötigt keine Montage am Wasserhahnanschluß, man hat keine 'Schläuchleswirtschaft' am Spülbecken.

  • ist einfach und sicher zu handhaben

Fazit: Zwar ist beim 2-Kammer-Topfgerät der Komfort geringer als bei High-tech-Durchlaufwasserionisierern, dafür erhält man mit etwas mehr Zeitaufwand i.d.R. wesentlich höhere Konzentrationen von pH und ORP. Dies erweitert die Einsatzmöglichkeiten beträchtlich.

Spezielle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale des Selbstbau-H2-Wasserionisierers

Obwohl jeder kommerzielle 2-Kammerionisierer grundsätzlich empfehlenswert ist, weist dieser SB-Wasserionisierer spezielle Vorteile und Alleinstellungsmerkmale auch diesen kommerziellen Geräten gegenüber auf:

  • Schon Sekunden nach Elektrolysebeginn kann das in der Kathodenkammer entstehende, antioxidativ gegen schädliche freie Radikale wirkende Wasserstoffgas (H2) direkt abgesaugt und getrunken werden. Das ist bei keinem kommerziellen Gerät möglich! - Schon durch wenige Schlucke gelangt hochgesättigtes Wasserstoffgas und alle wichtigen basischen Mineralien in den Körper. Aus dem Wasserstoff entsteht im Körper zugleich Sauerstoff. Sie versorgen in Minutenschnelle Blut, Lymphe und alle Zellen mit lebenswichtiger Energie und Mineralien!

  • Jedes verwendete Bauteil (PCB-freie Kunststoffkammern, Edelstahlelektroden, Backtrennpapier) ist gesundheitlich unbedenklich. Die Hersteller der bisherigen kommerziellen Geräte mit kompliziertem Aufbau und Elektronik besitzen oder geben kaum je Auskünfte über die gesundheitliche Unbedenklichkeit des verwendeten Materials.

  • Durch beliebig lange Elektrolysedauer und Salzzugabe kann supersaures Anolyt tiefer als 2.0 pH oder superbasisches Katholyt höher als 12.5 pH hergestellt werden. Kommerzielle Haushaltsgeräte erbringen maximal Werte zwischen pH 2.5 und 11.5!

  • Das äußere Gehäuse ist in Art und Größe den eigenen Bedürfnissen anpassbar.

  • Das innere Gehäuse ist in Größe und Fassungsvermögen ebenfalls den eigenen Bedürfnissen anpassbar.

  • Die Modulbauweise erlaubt beliebige Anpassung an die benötigte Wassermenge, indem weitere gleiche oder unterschiedlich große Gehäuse und Elektroden hinzugenommen werden

  • mehrere Module benötigen nur ein einziges DC-Schaltnetzteil

  • Freie Elektrodenauswahl hinsichtlich Metallart, Oberflächenumfang und Elektrodenform

  • Die Elektroden sind leichter zu reinigen, selbst auszutauschen oder zu ersetzen als die festsitzenden Elektroden in kommerziellen 2-Kammerionisierern.

  • Es können verschiedenste Gleichstromquellen verwendet werden, z.B. von Batterien und DC-Netzgeräten. Jedes bereits vorhandene DC-Netzteil (z.B. vom Laptop) kann verwendet werden, und so können diese Kosten evtl. eingespart werden.

  • Benutzt man ein regelbares Gleichstromgerät, (z.B. von einem DC Schaltnetzgerät 3-12 Volt, 1-2 A oder von einem DC Universalnetzteil 15 - 24 Volt, 2-4 A hat dies hinsichtlich Geschwindigkeit der Wasserionisierung und Qualität des entstehenden Anolyts und Katolyts entscheidende Vorteile für Experimente, die kein kommerzielles Gerät bisher aufzuweisen hat.

  • Bei Verwendung mehrerer Module können gleichzeitig durch verschiedene Mineralzusätze (z.B Magnesium) Sondereffekte bei basischem und saurem Wasser erzeugt und gemischt werden.

  • Eigene Ideen, Sonderwünsche oder Verbesserungen an Details können meist problemlos integriert werden.

Handhabung bei Herstellung und Anwendungen ist einfach, risikolos und sicher

Zur Herstellung von basischem Katholyt und saurem OxidWasser (Anolyt) sind ebensowenig spezielle Fachkenntisse oder gar Fachpersonal nötig wie für die Anwendungen, denn

  • die Gerätebedienung beim Herstellungsprozess ist sehr einfach und elektrisch sicher.

  • für die jeweilige Anwendung sollte lediglich der pH-Wert bei basischen bzw. sauren Wasser beachtet werden. Sofern zu hohe bzw. zu tiefe pH-Werte für die direkte Anwendung erzeugt wurden, ist die Verdünnung mit Wasser auf den gewünschten Wert leicht zu errechnen und durchzuführen.

Wie kann man die Wirksamkeit und Menge erhöhen?

Um den Elektrolysevorgang zu beschleunigten, kann man

  • etwas Magnesiumchlorid (in beide Wasserkammern) dem Wasser zufügen. Dadurch steigen die sauren und baischen pH-Werte rapide an. Es entwickelt sich sofort eine große Menge molekulares Wasserstoffgas.

  • in beide Wasserkammern etwas (Meer)Salz beifügen. So kann man relativ rasch ionisiertes superbasisches und -saures Wasser erzeugen. Beschleunigt man die Herstellung des ionisierten Wassers mit Salz zu stark, schmeckt es danach salzig.

  • die Anzahl und Größe der Elektrodenoberfläche in beiden Wasserkammern vergrößern, z.B. durch Spiralelektroden

  • die Gleichstromspannung bzw. Stromzufuhr erhöhen (z.B. von 3 auf 6, 9 oder 12 Volt bzw. von 15 bis auf 24 Volt, von 70 bis 240 Watt)

  • Die Elektroden in beiden Kammern nahe beieinander platzieren (ca. 3 cm Abstand)

  • die Dauer des Elektrolysevorgangs erhöhen,

  • eine höhere Wassertemperatur wählen

  • die Wassermenge verkleinern

Diese Faktoren entscheiden maßgeblich darüber, wie hoch die pH- und ORP-Werte des basischen und sauren Wassers werden und wie viel Wasserstoffgas produziert wird.

Hohe Effektivität und Nachhaltigkeit

Basisches AktivWasser Katholyt weist eine hohe Bioverfügbarkeit (Aufnahmebereitschaft des Körpers) für das ionisierte Natrium, Magnesium, Kalium und Calzium, den Wasserstoff und Sauerstoff auf. Die gegen freie Radikale wirkenden Antioxidantien werden vom Körper sofort aufgenommen, denn Wasserstoffmoleküle sind wesentlich kleiner als z.B. Vitaminmoleküle.

Sowohl saures OxidWasser (Anolyt) (für Entkeimung, Desinfektion, Pflanzenschutz) als auch basisches AktivWasser (Katholyt) (für Wachstumsförderung, Vitalisierung, Reinigung) sind vielseitig einsetzbar z.B.

Hinsichtlich der Nachhaltigkeit ist supersaueres Anolyt ebenfalls bemerkensswert:

  • Anolyt (pH unter 2,6) ist sehr effektiv, ist stark und sehr rasch in der Vernichtung von path. Mikroben. Das ist vor allem interessant/hocheffizient bei Pflanzenschutz, Wasserdesinfektion, Entkeimung von vielerlei Bakterien, Viren, Pilzen, Sporen. (s. Video über Anolyt statt chem. Spritzmittel: DIY Acid Alkaline electrolizer for plant disease

  • es hält Wasser bzw. besprühte Pflanzen in der Regel drei Tage weitgehend keimfrei.

  • Der damit erzielte Schutz gegen Mikroben dürfte nach Spritzen von Pflanzen ca. 7-10 Tage anhalten.

  • Das Wasserionisierungsverfahren ist unter Berücksichtigung aller Faktoren wohl effektiver, umweltschonender und wirtschaftlicher als alle alternativen Verfahren. Es könnte daher Umstellungen von herkömmlicher Landwirtschaft auf biologischen Anbau beträchtlich erleichtern, vereinfachen, verbessern und beschleunigen!

Die Bestandteile von Anolyt und Katholyt sind ungefährlich für Anwender und umweltfreundlich völlig abbaubar

Weil zur Wasserionisierung nur völlig ungefährliche, umweltschonende, nachhaltige Ausgangssubstanzen, nämlich Wasser, evtl. Magnesiumchlorid oder (Meer)Salz verwendet werden, sind Anolyt und Katholyt aufgrund der nidrigen Pufferung

  • unproblematisch und ungefährlich für Menschen, größere Tiere und Umwelt: spezielle Sicherheitsvorkehrungen sind weder nötig bei der Herstellung, Lagerung noch bei der Ausbringung

  • ein Vergiftungsrisiko, z.B. von Kindern, durch gelagerte Mittel besteht kaum mehr, da superionisiertes Wasser nicht gelagert, sondern i.d. R. frisch hergestellt wird.

  • spezielle Schutzkleidung (wie sonst z.B. beim Spritzen von Gemüse, Reben, Obst, Stall- und Tierdesinfektion etc.) wie Kapuze, Brille, Atemschutz, Ganzkörperbekleidung oder Gummistiefel sind unnötig, normale Arbeitskleidung genügt, was aus folgenden behördlichen Einstufungsergebnissen erkennbar wird:

  • Anolyt (ph 1,5 bis 3,5) könnte man zum Pflanzenschutz (z.B. gegen Pilze, Viren) direkt bis zum Ernte- oder Verzehrzeitpunkt verwenden, da die völlig ungiftigen Substanzen (aus Wasser und Salz) sich rasch und völlig unschädlich in ihre Ausgangsbestandteile zersetzen. Weil sie innerhalb von Sekunden oder höchstens wenigen Minuten ihre Wirkung entfalten, mindert ihr späterer rascher Abbau in die Wasser- und Salzausgangsbestandteile die Wirkungen keinesfalls!

  • nicht benötigte superbasische oder supersaure ionisierte Spritzmittel können mit Wasser verdünnt völlig gefahrlos in Erde, Wasser oder Luft entsorgt werden. Alle entstehenden Bestandteile sind zu 100 % biologisch abbaubar, indem sie in ihre Ausgangsprodukte des Wassers rückkehren.

  • Gesundheitsrisiken entfallen durch Katholyt und Anolyt, was vor allem bei Personen, die viel oder über Jahre mit Reinigungs- und Desinfektionschemikalien zu tun haben, eine große physischer und psychische Entlastung bedeutet. Kosten für Gesundheitsvorsorge bzw. von Krankheiten und Frühverrentungskosten sinken dadurch evtl. bedeutend.

Fazit: Anolyt und Katholyt sind absolut umweltfreundlich, da sich alle Bestandteile in kürzester Zeit biologisch umweltschonend wieder abbauen.

Betriebskosten lassen sich auf mehrfache Weise deutlich spürbar reduzieren

Betriebskosten sinken beim Einsatz von Katholyt und Anolyt durch einen H2-Wasserioniserer gleich auf mehrfache Weise:

  • die Anschaffungs/Herstellungskosten eines H2-Wasserioniserers sind minimal (zwischen 20.- bis 40.- bzw. max. bis 100.-€ im Falle des Kaufs von platinierten Titanelektroden)

  • Verbrauchskosten pro Liter fertiges Anolyt und Katholyt (mit ca. 2,5 pH und 11-12 pH) umfassen praktisch nur Wasser, evtl. etwas Magnesiumchlorid oder Salz und Strom für ca. 0,01 kwh. Die Gesamtkosten pro Liter belaufen sich lediglich auf 1 bis 2 Ct.!

  • (oft giftige) chem. Spritz- und Düngemittel bzw. Reinigungschemikalien mit vergleichbarer Wirkung können großenteils ganz oder teilweise durch ungiftiges Anolyt oder Katholyt ersetzt werden. Das spart Anschaffungskosten für viele spezielle Spritz-, Dünge- und Reinigungsmittel; es ist beträchtlich weniger Lagerraum nötig. So sparen selbst Kleinstbetriebe beträchtlich Geld, Großbetriebe sogar recht hohe Beträge.

  • keine Notwendigkeit kostspieliger kombinierter Spritzmittel/Systeme mehr, da Anolyt im Bereich von pH unter 2,7 und ORP im Minusbereich sowie Katholyt über pH 12 und ORP über + 400 mV alle pathologischen Mikroben abtötet. Wird supersaures Anolyth produziert, entsteht in der Regel gleichzeitig auch superionisiertes Katholyt.

  • Katholyt und Anolyt reduzieren die evtl. große Anzahl sonst eingesetzter Mittel. Das spart Kosten, verschafft Platz im Lager und erleichtert die Übersicht, was wie und in welcher Stärke anzuwenden ist.

  • Personal muss nicht zeit- und kostenaufwändig geschult werden.

  • es entstehen keinerlei Abfallprodukte, da alles entstehende Anolyt und Katholyt verwendbar ist (z.B. als Katholyt als Reinigungsmittel, Düngemitel; Anolyt als Desinfektionsmittel, Pflanzenschutzmittel etc.)

  • evtl. nicht gebrauchtes Anolyt oder Katholyt kann entweder einige Tage bis zum nächsten Gebrauch aufbewahrt oder völlig unproblematisch in Luft, Erde, Wasser, Kanalisation entsorgt werden.

  • die zum Einsatz verwendeten Arbeitsmittel, Sprühgeräte, Kanister, Tanks, Fässer etc. werden sowohl bei der Verwendung von Anolyt als auch von Katholyt gereinigt, hygienisch oder gar desinfiziert gehalten. Das erspart sowohl viel Reinigungszeit, Arbeit als auch Kosten.

  • Kosten für Anschaffung von Schutzkleidung, Behältern und Sicherheitseinrichtungen gegen die chemischen Gifte entfallen, Kosten für Pflege und Reinigung verringern sich beim Einsatz von Anolyt und Katholyt

  • Lagerplatz für verschiedenste Dünger, Insektizide, Pestizide und ensprechende Sicherheitsvorkehrungen können insoweit entfallen, als Anolyt und Katholyt ihre Aufgaben übernehmen können. Auch das kann sehr hohe Investitions- und Unterhaltskosten einsparen!

  • die Zubereitung von ionisiertem Wasser ist gefahr- und problemlos. Es sollte allerdings wegen entstehender Chlordämpfe in der Anolytkammer auf gute Lüftung geachtet werden.

Fazit: das Preis-Leistungsverhältnis ist excellent und wohl nur schwer zu übertreffen!

Leistungsvergleich mit kommerziellen Wasserionisierern

Ein 2-Kammer-(Selbstbau-)Wasserionisierer weist überzeugende Vorteile im Vergleich zu den sehr viel teureren, freilich auch komfortableren Durchfluß-Wasserionisierern auf.

Fast alle kommerziellen (Durchlauf-)Wasserionisierungsgeräte liefern nur Katholyt von 10 bis 11.0 pH und Anolyt von 4.0 bis 3.0 pH, nur ganz wenige und sehr teure Geräte können supersaures Anolyt bis 2.5 pH oder superbasisches Katholyt bis 11.5 pH herstellen.

Anolyt mit 3.0 pH kann aber nur einen gewissen Prozentsatz von Bakterien töten, wie Salmonella, etc. Anolyt von pH 2.6 ist aber nötig, um 99.9% Bakterien abzutöten (= absolut zu desinfizieren). Bei Katholyt wird um oder über 11.5 pH benötigt, um ebenfalls Mikroben abzutöten, als Reinigungsmittel zu dienen oder z.B. um ölige Schädlingsbekämpfungsmittel von der Oberfläche von Früchten und Gemüse zu entfernen.

Der derzeit leistungsstärkste Durchlauf-Wasserionisierer Enagic LeveLuk K8 (4.355 €) liefert in 1 Minute maximal 0,6 bis 1,1 Liter Anolyt mit pH 2.5. Dazu benötigt er 8 Elektrodenplatten, hohe Salz- (und evtl. giftige) Chemikalienzugabe sowie bis izu 230 Watt Leistung.

Hand nach rechts Jeder Selbstbau-H2-Wasserionisierer nach obigem Herstellungsprinzip kann dagegen durch Salzzugabe und längere Ionisierungsdauer beträchtlich höhere und tiefere pH- und ORP-Werte (pH unter 2,0 bis über 12,5; ORP + 1300 bis - 900 mV) erzielen. Das liegt daran, dass im SB-Wasserionisierer das Wasser in beiden Kammern verbleibt, während bei den kommerziellen Wasserionisierern das Wasser (zu) rasch an den Elektroden vorbeifließt.

Preis-Leistungsverhältnis beim SB-Wasserionisierer

Angesichts der geringen Herstellungskosten und minimalen Verbrauchskosten (ca. 1-2 Cent/Liter Katholyt + Anolyt) und aufgrund der erreichbaren enormen pH- und ORP-Werte und vor allem des hohen Wasserstoffgasgehaltes innerhalb von wenigen Minuten ist das Preis-Leistungsvermögen wohl schwerlich mehr zu überbieten!!

Eine Vergleichsuntersuchung von Spitzengeräten zeigt die wahre Leistungsstärke des H2-Wasserioniserers auf.

Selbst finanziell sehr eingeengte Menschen können sich - erforderlichenfalls als Gruppe - weltweit (vor allem auch in Entwicklungsländern) ein solch nützliches Gerät selbst herstellen. Voraussetzung ist allerdings Stromzugang (Batterie, Stromanschluss oder Solaranlage)


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren ionisierten Wasserarten werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht. Es werden keine Geräte oder Teile davon kommerziell vertrieben!

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland gilt das damit hergestellte ionisierte, basische Wasser im Bereich zwischen pH 6,5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Darunter oder darüber liegende pH-Wasserprodukte sind keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

Home |  Gesundheit |  Zurück zur Themaübersicht pH-Milieu |  Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Bearbeitungsstand: 30.10.2018

© Gerd Gutemann; Weiterverbreitungserlaubnis