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Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Welche Speisen und Getränke sind sauer? (pH-Wert unter 7,0)


Inhaltsübersicht:


Welche Speisen/Getränke sind sauer?

  • Getränke, gesüßt, industriell hergestellt, z.B. Cola, Limonaden
  • mehrere Stunden alte Molke: Joghurt, Sauermilch, Kefir usw.
  • unreife Früchte; je unreifer, desto saurer
  • Früchte: bestimmte Apfelsorten (z.B. Glockenäpfel), Sauerkirschen, Zwetschgen, Aprikosen usw.
  • Beeren: Stachelbeeren, rote Johannisbeeren, Himbeeren usw.
  • Zitrusfrüchte: Zitronen, Grapefruits, Mandarinen, Orangen, Nektarinen, Clementinen usw.
  • saures Gemüse: Tomaten, Rhabarber, Sauerampfer, Kresse
  • ausgelaugtes Dosengemüse
  • Sauerkraut
  • Fruchtsaft von sauren Früchten und von saurem Gemüse
  • Honig
  • Essig
(Aus Christopher Vasey: Das Säure-Basen-Gleichgewicht, Midena-Verlag, ISBN 3-310-00131-8)

Soll ich saure Zitronen und Pampelmusen weglassen?

Nein, denn das hat nichts mit dem sauren Geschmack zu tun. Ob saure Speisen säure- oder basenbildend sind, hängt vom Funktionszustand des Stoffwechsels ab.(s.o.) Säurebildend ist das, was der Stoffwechsel daraus macht.

Eine Zitrone schmeckt z. B. sauer, verhält sich aber nach der Verstoffwechslung in einem gesunden Organismus basisch und ist von daher für die gesunde Ernährung willkommen.

Auch Brottrunk schmeckt sehr sauer, seine Milchsäure aber wird im Körper zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut. Übrig bleiben basenbildende Mineralien.

Wovon hängt es ab, ob aus sauren Speisen/Getränken im Organismus Basen oder Säuren entstehen?

Ob saure Speisen im Organismus letztlich säure- oder basenbildend sind, hängt vom Funktionszustand des Stoffwechsels ab. Bei gesundem Stoffwechsel führen saure Stoffe (z.B. Zitrone) dem Körper nach der Umwandlung Basen und Mineralstoffe zu. Beim gestörten Stoffwechsel bleiben sie dagegen als Säuren im Körper. Säurebildend ist das, was der Stoffwechsel daraus macht.

Eine Zitrone schmeckt z. B. sauer, verhält sich aber nach der Verstoffwechslung in einem gesunden Organismus basisch und ist von daher für die gesunde Ernährung willkommen.

Auch Brottrunk schmeckt sehr sauer, seine Milchsäure aber wird im Körper zu Kohlendioxid und Wasser abgebaut. Übrig bleiben basenbildende Mineralien.

Da viele der sauren Speisen wichtige Mineralien enthalten, aber bei umfangreichem Verzehr zu viel Säure im Körper produzieren, sollte man zwar nicht auf sie verzichten, ihre Menge und Häufigkeit aber einschränken.

Auf jede Art von Colagetränk sollte man aber strikt verzichten, weil es sehr starke Säure (pH-Wert 2,4!!) und sonstige unzuträgliche Stoffe enthält. Fruchtlimonaden haben 3,2 pH.

Hand nach rechts Ionisiertes basisches Aktivwasser (Katholyt) kann aufgrund seiner Konzentration zwischen pH 7-14 (!) rasch einen Organismus wieder ins basische Gleichgewicht bringen und damit nachhaltig Umkehrvorgänge einleiten. Anolyt, das gleichzeitig mit Katholyt beim Elektrolysevorgang in einem (selbst herstellbaren) Wasserionisator entsteht, hat die weltweit stärkste bekannte Keimtötungswirkung - und wirkt dabei selektiv und innerhalb von Minuten (je nach pH-Wert zw. 2 und 5) gegen schädliche Mikroben.


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Bearbeitungsstand: 11.10.2018

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