Homepage
Wasserionisierung durch Elektrolyse
- Zusammenfassung
- Historie der Wasserionisierung
- Diy-Elektrolysegerät
- Gebrauchsanleitung für Diy-Elektrolysegerät
- Subj. H2-Wirksamkeitsanzeichen
- Wasserstoffherstellung im Diy-Elektrolysegerät
- Vorteile des Diy-Elektrolysegerätes
Anwendungen für basisches + saures Wasser
- Basisches H2-Katholyt
- Wasserstoffgas im H2-Katholyt
- H2-Katholyt-Gesundheitswirkungen
- Wasserstoffgas-Gesundheitswirkungen
- Saure Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)
- Anwendungen von Katholyt, Anolyt und Anolyt-Chlordioxid (A-CDL)
- Kombi-Anwendung für Hygiene, Haushalt, Landwirtschaft
- Kombi-Anwendung für Wellness, Gesundheit
Vertiefende, technische Infos
- Wasserionisierer-Funktionsweise
- Was bedeuten pH- und ORP-Werte?
- pH- und ORP-Werte guter Wasserionisierer
Säure-Basen-Milieu
- FAQs Säure-Basen-Milieu
- Basische Speisen/Getränke
- Saure Speisen/Getränke
- Säurebildende Speisen/Getränke
- Rascher pH-Ausgleich
Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung
Säuremilieu und Mikrobenentwicklung
- Entstehung von Lebens-Urbausteine
- Mikrobenentwicklung je nach Körpermilieu (Pleomorphismus)
- Mikroben in basischem oder saurem Körpermilieu
Gebrauchsanleitung für das Diy-Elektrolysegerät
H2-Wasserstoffgas, Anolyt und Anolyt-Chlordioxid (A-CDL) einfach und richtig herstellen
Tipps zur Nutzung
Bild: Diy-Elektrolysegerät mit Titan- und Titan-MMO-Elektrode
Voraussetzung zur gleichzeitigen Herstellung von Wasserstoffwasser (H2-Wasser, Katholyt), Anolyt und Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) ist Elektrolyse mit dem Selbstbau-Elektrolysegerät:
Kurzfassung der Wirkungen von Wasserstoffwasser und Anolyt aus dem Diy-Elektrolysegerät
Inhaltsübersicht:
- Herstellung von Wasser mit pH-Werten von 3,5 bis 10,5
- Wasserstoffreiches H2-Katholyt-Wasser herstellen
- Extrem saures und basisches Wasser (pH-Werte unter 2.0 bzw. bis 12.5) herstellen
- Haltbarkeits- und Aufbewahrungshinweise
- Reinigung, Entkalkung der Elektroden
- Sonstige praktische Hinweise
Herstellung von Wasser mit pH-Werten von 3,5 bis 10,5
Die Herstellung von basischem Katholyt-, Anolyt und saurer Anolyt-Chlordioxid-Lösung (A-CDL) aus sauberem, mineralhaltigem Trinkwasser ist mit einem Diy-Elektrolysegerät denkbar einfach.
- Zur Herstellung von H2-Wasserstoffgas und Anolyt können U-förmig gebogene, preisgünstige V4A-Edelstahlelektroden verwendet werden. Zur Herstellung von Anolyt-Chlordioxid sollte eine chlorbeständige Titan-Kathode und Titan-MMO-Anode verwendet werden.
- Zur Herstellung von H2-Wasserstoffgas und Anolyt dem Elektrolysewasser naturbelassenes Meersalz (bzw. Sole daraus) oder Magnesiumchlorid beifügen. Zur Herstellung von Anolyt-Chlordioxid muss Natriumchlorit (NaClO2) beigefügt werden.
- Beide Kammern mit diesem Elektrolysewasser so auffüllen, dass in beiden Kammern der Wasserstand gleich ist.
- Kleine, innere Kammer hochheben und prüfen, ob sie dicht ist und kein Wasser ausläuft. Falls Wasser ausläuft, die Membrane ersetzen. Dann wieder ins größere Gefäß zurückstellen.
- Die DC-Buchse mit dem DC-Stecker des Netzspannungsgerätes (oder Batterie) verbinden und an die Gleichstromquelle anschließen.
- Das DC-Netzteil an den Stromkres bzw. an eine Batterie anschließen.
- Den Stromfluss unterbrechen, sobald die gewünschte pH-Stärke (oder Chlordioxidkonzentration) erreicht ist. (Messung mit pH-Streifen bzw. pH-Messgerät bzw. Chlordioxid-Teststreifen)
- Zuerst die kleinere Anodenkammer herausnehmen und die Anolyt- oder Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL in eine Flasche abfüllen.
- Dann das basische Wasser (Katholyt) aus der Kathodenkammer in eine andere Flasche abfüllen.
Bild: Diy-Elektrolysegerät mit V4A-Edelstahlelektrode Mehr zur Anwendung:
- Subjektive Eigenbeobachtungen zur Wirkung von basischem Katholyt
- Kombiwirkungen von Katholyt + Anolyt im Gesundheitsbereich
- Kombiwirkungen von Katholyt + Anolyt in Küche, Haushalt, Garten, Landwirtschaft und Viehwirtschaft
Wasserstoffreiches H2-Katholyt-Wasser herstellen
Forschungen seit 2007 beweisen, dass H2-Wasserstoffgas im basischen Katholyt der wichtigste gesundheitsfördernde Anteil ist. Um hochgesättigtes Wasserstoffgas in der Kathodenkammer des Diy-elektrolysegerätes zu erzeugen, ist die Zugabe von etwas Meersalz oder Magnesiumchlorid eine einfachere, flexiblere, effektivere und preiswertere Methode als mit einem speziellen HRW-Gerät. Auch geschmacklich ist das im H2-Wasserionisierer mit Trennmembrane hergestellte H2-Katholyt-Wasser angenehmer als aus einem HRW-Gerät ohne Trennmembrane.
- 1-2 Msp. Meersalz oder Magnesiumchlorid pro Liter Wasser auflösen.
- beide Kammern mit diesem Wasser auffüllen.
Aus der Kathodenkammer (wo das nicht-stromführende schwarze Kabel angeschlossen ist) kann mittels eines Trinkhalms, der durch eine Öffnung im Deckel geführt wird, schon nach 20-30 Sekunden so viel wasserstoffreiches, basisches Katholyt-Wasser getrunken werden, wie gewünscht wird. Saugen Sie das Wasserstoffgas unter der Wasseroberfläche ab, wo die dichteste Bläschenansammlung ist und trinken Sie es langsam.
Sofern Sie ohne Verschlussdeckel per Trinkhalm das wasserstoffreiche Basenwasser absaugen, dürfen Sie auf keinen Fall die stromführenden Drähte berühren!
Sofern nur so viel Wasser ionisiert wird, wie man gleich innerhalb von 2-3 Minuten direkt aus der Kathodenkammer trinken kann/will, garantiert dies, dass man mit Wasserstoffgas ausreichend gesättigtes basisches Wasser mit einem optimalen pH-Wert zwischen 8,5 bis 10 einnimmt.
Trinken Sie grundsätzlich wasserstoffreiches basisches Wasser (H2-Katholyt) möglichst rasch nach der Herstellung, denn das darin gelöste, leichte, gesundheitlich wertvollste Wasserstoffgas entweicht daraus schon in wenigen Stunden weitgehend. Je frischer das basische Wasser ist, desto besser schmeckt es und ist desto wirksamer.
Anm.: Nur mit dem Diy-Elektrolysegerät ist es möglich, dass Wasserstoffgas im basischen Wasser direkt bei der Entstehung aus der Kathodenkammer abzusaugen und zu trinken. Das ist bei keinem kommerziellen Gerät bisher möglich!
Anwendung für Gesundheitszwecke:
- Wie Wasserstoffgas der Gesundheit nützen kann
- Seine Bedeutung im Kampf gegen schädliche Sauerstoffradikale
- Gegen welche Krankheiten kann Wasserstoffgas nützen?
Extrem saures und basisches Wasser (pH-Werte unter 2.0 bzw. bis 12.5) herstellen
Sind basische Werte von pH 10,5 bis 12,5 oder saure pH-Werte unter 2,50 erstrebenswert, dann empfiehlt sich
- ein leistungsstarkes DC-Gerät oder eine starke Batterie (24 V) zu benutzen.
- Folgende Mineralien dem Elektrolysewasser beizufügen
unraffiniertes Meersalz mit seinen vielen basischen und sauren Mineralien und Spurenelementen in Wasser aufzulösen und die so entstandene Sole in beide Wasserkammern einzufüllen.
- oder Magnesiumchlorid dem Wasser beifügen (1 TL auf 1 Liter)
- oder Natriumchlorit (NaClO2) zur Bildung von Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zu verwenden. (Aus NaClO2 aber kein H2-Wasser trinken!)
Experimente mit geringen Mineralienkonzentrationen (z.B. 1 Msp Salz auf 1 Liter Wasser) zu beginnen. Höhere Mineralienkonzentrationen (z.B. 0,9%iges Salz wie bei medizin. Kochsalzlösungen) führen zu hohem Stromfluss und großer Hitze in den Kabeln und dadurch möglichen Schäden an Kabel und DC-Gerät...
- den Elektrolysevorgang so lange durchzuführen, bis die gewünschte basische oder saure pH-Stärke oder Chlordioxidkonzentration erreicht ist.
durch regelmäßige pH-Messungen (z.B. nach jeder Minute mit pH-Streifen) oder mit Chlordioxidstreifen herausfinden, wie lange es dauert, bis die gewünschte basische oder saure Stärke erreicht ist.
extreme pH-Werte (z.B. unter 2,2 oder über 12,0 pH) nur bei Bedarf anzustreben, da bei viel Zusatz von Salz, Magnesiumchlorid oder Natriumchlorit und hoher Voltzahl die stromführende V4A-Elektrode (in der Anodenkammer) sehr rasch zerfressen wird. Verwendet man eine Titan-MMO-Anode, ist die Chlorbeständigkeit erheblich größer.
Eine Anode, die in wenigen Minuten nur pH-Werte zwischen 5.5 und 3.0 oder Chlordioxid bis 100 ppm herstellt, hält ein vielfaches länger als wenn Extremwerte produziert werden!
Stark basisches Katholyt über pH 10.5 sollte nicht zum Trinken verwendet werden!
![]()
Haltbarkeits- und Aufbewahrungshinweise
Die Wirkdauer von wasserstoffreichem, basischem Katholyt ist relativ kurz, weil das Wasserstoffgas ständig entweicht. Es sollte am besten frisch innerhalb weniger Stunden verwendet werden. Gute Aufbewahrung ist daher besonders wichtig. Die saure Anolyt oder die Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) ist dagegen unter folgenden Bedingungen viele Wochen haltbar und wirksam:
Mehr zur Aufbewahrung, Haltbarkeit
Aufbewahrungsgefäße für beide Wasserarten sollten nur so groß sein, dass sie bis oben hin gefüllt sind. Luftreste führen zu rascherem Wirksamkeitsverlust des Inhaltes.
Optimal sind dickwandige verschließbare (Braunglas)flaschen oder doppelwandige Edelstahl-Isolierflaschen, da aus ihnen die Gase nicht so leicht entkommen können.
Wasserstoffreiches basisches Wasser (Katholyt) kühl, liegend aufbewahren und nicht verschütteln (sonst entweicht das Wasserstoffgas noch rascher).
Reinigung, Entkalkung der Elektroden Je nach Mineralzusammensetzung lagern sich an der Minus-Elektrode (Kathode) Rückstände (wie in einem Wasserkocher) ab. Dies verringert den Stromfluss und setzt die Leistung des Gerätes zur Katholyt- und Anolyt- oder Anolyt-Chlordioxidherstellung stark herab. Die Auflösung (Entkalkung) erfolgt
am raschesten durch Polvertauschung, z.B. indem das stromführende Kabel statt an die Elektrode der inneren Kammer nun an die Elektrode der äußeren Kammer angeschlossen wird und umgekehrt. Schon wenige Minuten des umgekehrt durchs Wasser fließenden Stromes reichen meist, um die Kathode zu reinigen.
Man kann auch mit stark saurem Anolyt, Anolyt-Chlordioxid-Wasser, mit Zitronensäure oder einem anderen Kalklöser die verkalkte Kathode reinigen.
- Nach der Reinigung die Elektrode mit Wasser abwaschen.
Sonstige praktische Hinweise Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion des Selbstbau-Elektrolysegerätes und der damit herstellbaren Produkte (basisches Katholyt mit Wasserstoffgas H2, saures Anolyt und saure Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)) werden als unverbindliche Informationen nur zu Forschungszwecken veröffentlicht.
Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.
In Deutschland gilt ionisiertes, basisches Wasser im Bereich zwischen pH 6.5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Die erwähnten Elektrolyseprodukte sind keine zugelassenen Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Mittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente hergestellt und verwendet werden. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.
Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.
Da Ärzte oder Apotheker meist wenig oder gar keine Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit den erwähnten Produkten besitzen, ist die produktübliche Empfehlung "Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" kaum realisierbar. Eigeninitiative, Eigenverantwortung für die Gesundheit, die Bereitschaft für Neues und gesundes Selbstvertrauen sind stattdessen gefragt.
Foto links: Diy-Elektrolysegerät mit gewellter V4A-Elektrode. Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des H2-Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte
Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.
Meine Telegramkanäle: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL | Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen | Prophezeiungen & Endzeitentwicklungen: https://t.me/Prophezeiungen
Home | Gesundheit | pH-Milieu | Diy-Elektrolysegerät
Bearbeitungsstand: 15.01.2026