Homepage

Wasserionisierung

Anwendungen für basisches + saures Wasser

Vertiefende, technische Infos


Säure-Basen-Milieu

Säuren-Basen-Gleichgewichtsverschiebung

Säuremilieu und Mikrobenentwicklung

Wirkt Chlordioxid aus Wasserionisierern wie MMS?


Inhaltsübersicht:

Selbstbau-2-Kammer-Wasserionisierer, Kosten ca. 40.-€ Kommerzieller 2-Kammer-Wasserionisierer, Kosten ab 200.- € Durchlauf-Wasserionisierer, Kosten 3570.- €

Bestandteile von MMS

MMS (= Chlordioxid) wird gebildet aus Natriumchlorit (NaClO2) und einer schwachen Säure ( z.B.:Salzsäure verdünnt, Zitronensäure, Weinsteinsäure ,etc). Nach einer Reaktion der beiden Stoffe entsteht ein Gas namens Chlordioxid (ClO2), dessen einziger Rückstand im Organismus aus Wasser (H2O) und Salz (Natriumchlorid) besteht.

Dieses Gas (CLO2) ist ein hoch wirksames Desinfektionsmittel, welches selektiv viele Krankheitserreger im Körper eliminiert, wobei es unterscheidet zwischen gesunden Zellen und Bakterien, da bei diesen das PH-Differential verschieden ist.

Welche antibiotischen Substanzen wirken im sauren Anolytwasser?

Im Anolyt ist Chlordioxie der wohl wichtigste Wirkbestandteil.

Ionisiertes saures Oxidwasser (Anolyt) bekommt durch den Elektrolysevorgang gleich vier äußerst potente, synergetisch gegen Viren, Bakterien und Pilze (antibiotisch und desinfizierend) zusammenwirkende Substanzen:

Nachfolgend wird hauptsächlich die Rolle des Chlordioxids beschrieben. Chlordioxid dürfte der Hauptwirkbestandteil des MMS nach Jim Humble sein. Daher erfolgt die Beschreibung aus der Sichtweise der MMS-Vertreter.

Ist Chlordioxid im Anolyt der wirksamste Mikrobenkiller?

Chlordioxid gelangt, oral oder durch die Haut aufgenommen, durch das Blutplasma und die roten Blutkörperchen überall dort in den Körper, wo auch das Blut hinkommt.

MMS bzw. dessen eigentlicher Wirkstoff Chlordioxid ist ein Oxidator, d.h. es nimmt seinen Reaktionspartnern Elektronen weg und zerstört somit deren biochemische Struktur. Bakterien, Pilze, Milben, Sporen, Prionen (BSE) und kleine Parasiten werden somit sicher abgetötet.

Bei Viren scheint es deren Vermehrung durch eine Eiweißblockade zu stoppen.

Chlordioxid (Wirksamkeit: 99,9999%) entkeimt ca. tausendmal gründlicher als z.B. der bekannte Haushaltsreiniger Sagrotan (Wirksamkeit 99,9%). Diese extrem hohe Reinigungskraft scheint auch mit damit zu tun zu haben, das ein Chlordioxid-Molekül in der Lage ist, einem Reaktionspartner (Keim) gleich fünf Elektronen wegzunehmen.

Zu Chlordioxid schreibt die 'Zeitenschrift' in einem Artikel über MMS: "Ein ganz ähnliches Molekül besitzt eine noch viel stärkere oxidative Wirkung als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid (ClO2).

Die Kombination aus Chlordioxid und Sauerstoff ist 100 mal wirkungsvoller als Sauerstoff alleine. 1999 ließ die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne...

Chlordioxid ist kein metabolischer Giftstoff, der den Stoffwechsel der Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet. Es gehört zu den oxidierenden Bioziden, welche den Nährstofftransport über die Zellwände unterbrechen. Oder, wie es Jim Humble bildhaft und ziemlich drastisch ausdrückt: „Selbst ein einzelnes Chlordioxid-Ion explodiert augenblicklich, wenn es beispielsweise auf einen Erreger im Körper prallt.“

Was ist der Wirkungsunterschied von Chlor und Chlordioxid?

Chlordioxid unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von Chlor und anderen Chlorprodukten:

  • Die bakterizide Leistungsfähigkeit von Chlordioxid ist bei pH-Werten zwischen 4 und 10 verhältnismäßig konstant. Die Keimtötungsgeschwindigkeit von Chlordioxid nimmt im Gegensatz zum Chlor mit steigendem pH-Wert nicht ab.

  • Chlordioxid ist Chlor überlegen in der Zerstörung von Sporen, Bakterien, Viren und anderen Krankheitserreger
  • ClO2 benötigt eine niedrigere Kontaktzeit
  • Chlordioxid hat eine höhere Löslichkeit
  • Chlordioxid reagiert nicht mit NH3 oder NH4+
  • Es zerstört THM-Vorläufer und erhöht die Koagulation
  • ClO2 zerstört Phenole und ist geruchsneutral
  • Es entfernt Eisen- und Magnesiumverbindungen besser als Chlor, besonders bei komplexen Verbindungen


Hierzu ein Video von Jim Humble:



Chlordioxid hat im Gegensatz zu Chlor keinen negativen Einfluss auf den Geruch und Geschmack von Wasser.

Wie wird Chlordioxid angewendet und wie wirkt es?

Zur Zeit wird ClO2 in Nordamerika hauptsächlich als Primärdesinfektionsmittel für Oberflächenwasser mit Geruchs- und Geschmacksproblemen verwendet.

Es ist ein wirkungsvolles Biozid schon in sehr niedrigen Konzentrationen (0,1 ppm) und wirkt über einen großen pH-Bereich.

ClO2 dringt über die Bakterienzellwand ein und reagiert mit lebenswichtigen Aminosäuren im Zytoplasma der Zelle, um den Organismus zu töten. Das Nebenprodukt dieser Reaktion ist Chlorit.

Warum riecht und wirkt Anolyt wie MMS (nach Jim Humble)?

Die o.g. Wirkungen und der Geruch des sauren Anolytwassers gleichen auffallend jenen, die dem MMS von Jim Humble zugeschrieben werden. Das ist deshalb nicht verwunderlich, weil es wie das fertige MMS (Chlordioxid) riecht (nach Chlor) und auch chemisch ähnlich wirkt:

Chlordioxid im MMS wird konventionell aus Natriumchlorit + einer Säure (z.b. Zitronen-, Schwefel-, Weinstein-, Milchsäure etc.) gewonnen und vor allem zur Trinkwasserdesinfektion eingesetzt.

Natriumchlorit ist (im Gegensatz zu Natriumchlorid = raffiniertes Tafelsalz) hoch alkalisch. Wird es z.B. mit Salzsäure neutralisiert, wird es instabil und gibt das stark oxidierende Chlordioxid (ClO2-Säure) ab.

Man kann Chlordioxid nicht lagern, weil es jeden Behälter zerfrisst. Deshalb stellt man es mit Hilfe von Säure (Milchäure, Essig, Zitrone) direkt dann und dort her, wo man es braucht. Dieses Endprodukt nennt Jim Humble MMS.

Hand nach rechts Das Chlordioxid ist jener Bestandteil, der im MMS nach Jim Humble wirkt.

Die grundsätzlichen Fragen/Probleme, die für Chlordioxid im MMS gelten, dürften daher auch für Anolyt zutreffen (s. http://www.jim-humble-mms.de), ebenso was die Erfahrungen von Anwendern betrifft (s. https://www.jim-humble-mms.de/erfolgsfaelle/index.html)

Warum bleibt Chlordioxid (bei MMS) bis zwölf Stunden lang im Körper?

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Eine Dosis MMS (Chlordioxid) aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei. Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgibt, bis das MMS (Chlordioxid) nach zwölf Stunden nicht länger aktiv ist.

Chlordioxid ist im Wasser sehr beständig. Nach abgeschlossener Zehrung lässt sich ein Überschuss über längere Zeit aufrechterhalten.

Es zerfällt erst innerhalb von 1 bis 4 Tagen (Raumtemperatur, Lichtabschluss). Chlordioxid-Konzentratlösungen sollte man zur Stabilisierung kühlen und in dunkelviolettem Lichtschutzglas (Miron-Glas) lagern.

Wie wirkt Chlordioxid auf Krankheitserreger?

Es sind folgende Wirkeffekte bekannt:

  • Chlordioxid ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Mikroben oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht, um sich selbst zu neutralisieren. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen. Das Chlor wird während dieses Vorgangs wieder zu harmlosem Chlorid (Tafelsalz), der Sauerstoff wird ebenfalls neutralisiert.

  • Hand nach rechts Chlordioxid als relativ stabiles freies Radikal überträgt sein ungepaartes Elektron leicht auf DNA der pathogenen Mikroben oder Giftstoffen, die dann bricht und so den Zelltod auslöst.

    Darauf scheint die starke Desinfektionswirkung zu beruhen.

    Zitat aus der Seegarten Klinik Schweiz, die MMS / Chlordioxid in Form des patentierten Dioxychlor seit Jahren erfolgreich einsetzt:

  • MMS/Chlordioxid erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm = 1 Chlordioxidmolekül unter 1 Million Wassermolekülen!). Durch die Wirkung des MMS/Chlordioxid werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverlässig verhindert.

  • Auch Schwermetalle und andere Umweltgifte kann MMS (Chlordioxid) durch Oxidation eliminieren bzw. durch Salzbildung wasserlöslich und damit über den Urin ausscheidbar machen. Es hat also eine entkeimende, entgiftende und Schwermetall ausleitende Wirkung.

  • Es scheint durch die Aktivierung der Mitochondrien auch auf elektrischer Ebene den Gesamtumsatz des Körpers deutlich anzuheben. Alle Körperprozesse werden energetisiert und beschleunigt.

  • Durch die Elimination von vielen Entzündungsherden und Neutralisation der uns benebelnden Ausscheidungsprodukte dieser Keime führt es zu einer angenehmen Klarheit und Wachheit auf geistig-seelischer Ebene und erlaubt somit evtl. lange angestaute Themen in diesen Bereichen abzuarbeiten.

  • Bei vielen Krebsarten werden die Zucker verbrennenden Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, abgeschaltet. Der Zucker wird dann nur noch die alkoholische Gärung genutzt. Es kommt dabei auch zu einer starken lokalen Vergiftung mit Zelltoxinen. Chlordioxid kann insbesondere die Funktion der Mitochondrien stimulieren und wieder herstellen. Die Tumorzellen hingegen verübten danach Selbstmord, den programmierten Zelltod (Apoptose). Im Gegensatz zu DCA verursacht aber Chlordioxid keine Nebenwirkungen wie gefühllose Beine durch aktive Hydrogene.

Hauptwirkungen von Chlordioxid

1. Abtöten von krankmachenden und genetisch mutierten Keimen aller Art durch Oxidation

2. Eliminierung und Ausleitung von Schwermetallen (Salzbildung) und Umwelttoxinen

3. Steigerung des elektrischen Gesamtumsatzes des Körper (mehr Energie!)

4. Programmierter Zelltod von Krebszellen (Apoptose) durch Mitochondrien-Aktivierung und zusätzlichem Sauerstoff in der Zelle

5. Fördert das Erwachen der Spiritualität

Mehr zu Risiken und Nebenwirkungen

1999 ließ die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne...

Grenzwerte bei Trinkwasserdesinfektion mit Chlordioxid

Setzt man Chlordioxid zur Desinfektion ein, so muss nach Abschluss der Aufbereitung (Trinkwasserverordnung) ein Restgehalt von mindestens 0,05 mg Chlordioxid je Liter Trinkwasser nachweisbar sein. Mit dem Chlordioxidmessgerät kann man dies kontrollieren.

Für das Reaktionsprodukt Chlorit, das beim Einsatz von Chlordioxid entsteht, gibt es zur Zeit allerdings kein amtliches Bestimmungsverfahren. Für Chlordioxid beträgt die zulässige Zugabe 0,4 mg/l, der Grenzwert nach der Aufbereitung liegt bei 0,20 mg/l ClO2. Der Grenzwert für zurückgebildetes Chlorit im Trinkwasser beträgt 0,20 mg/l.

Warum vernichtet Chlordioxid nur pathogene Erreger?

Der Grund dafür, daß Chlordioxid praktisch nur pathogenen Erregern den Garaus macht, liegt wohl darin, daß es Hand nach rechts nur Mikroben zerstört, deren Lebensbereich bei einem pH-Wert unter 7 liegt. Darin vermehren sie sich und sind damit schädlich.

Die meisten pathogenen, krank machenden Keime sind anaerob und nutzen keinen Sauerstoff. Sie haben ein niedrigeres Redoxpotential als Chlordioxid und werden deshalb vom MMS (Chlordioxid) zuerst angegriffen.

Obwohl Chlordioxid Mikroben blitzschnell abtötet, sind höhere Organismen wie Tiere oder der Mensch sehr unempfindlich gegen Chlordioxid. Die Toleranzschwelle für Chlordioxid liegt bei Vertebraten bei mehr als dem zwanzigfachen dessen, was üblicherweise zur Trinkwasserdesinfektion eingesetzt wird.

Hier die Erklärung von Jim Humble, für die selektive Wirkung von Chlordioxid:

Der häufigste Einwand gegen eine orale Einnahme von MMS (Chlordioxid) lautet: Wenn MMS alle Bakterien abtötet, dann muss es ja auch meine guten Darmbakterien angreifen. Die verdichteten Erfahrungsberichte zeigen jedoch, dass MMS (Chlordioxid) selbst bei längerer Dauereinnahme der guten Darmflora nicht schadet.

Wir haben dafür keine wissenschaftlich gesicherten Erklärungen, aber einleuchtende und logische Erklärungsmodelle. Chlordioxid ist ein Oxidator. Wasserstoffperoxid und Ozon sind sehr starke Oxidatoren und können sowohl Körperzellen als auch gute Bakterien zerstören. Der nächste schwächere Oxidator ist Sauerstoff.

Unsere Körperzellen und unsere guten Darmbakterien (Redoxpotential 1,45 Volt) sind in der Lage, gegenüber dem starken Oxidator Sauerstoff ihre Elektronen festzuhalten. Diese Kraft Elektronen festzuhalten, nennt man auch Redoxpotential. Sonst würde jeder Atemzug von uns viele tausend Zellen in unserem Körper abtöten. Chlordioxid ist ein viel schwächerer Oxidator. Wenn die Zellen also ihre Elektronen gegenüber einem starken Oxidator erfolgreich verteidigen können, dann können Sie es gegenüber dem schwächeren Chlordioxid (Redoxpotential 0,95 Volt) erst recht.

In den MMS (Chlordioxid) Anwendungsprotokollen werden in der Regel nur Konzentrationen empfohlen, bei denen die gute Darmflora erhalten bleibt. Fazit: Chlordioxid greift weder Körperzellen noch die „guten" Bakterien an!

Unterschiedliche Wirkweise bei Viren und Bakterien durch Chlordioxid

Die Wirkung von MMS = Chlordioxid (ClO2) gemäß Prof. Dr. Andreas Ludwig Kalcker:

MMS (Chlordioxid) zerstört schädliche Mikroorganismen, wie z.B.: Viren, Bakterien, verschiedene Pilze und Parasiten, welche unterschiedliche Krankheiten verursachen.

  • Viren werden durch einen anderen Mechanismus als Bakterien und andere Mikroorganismen entfernt:

    MMS (Chlordioxid) verhindert die Bildung von speziellen Proteinen (Kapsiden), die für die virale Vermehrung wichtig sind. Dies geschieht durch Denaturierung, welche die Zerstörung des Virus bewirkt.

  • Bei Bakterien dringt Chlordioxid über die Bakterienzellwand ein und reagiert mit lebenswichtigen Aminosäuren im Zytoplasma der Zelle, um den Organismus zu töten. Das Nebenprodukt dieser Reaktion ist Chlorit.

Die Eliminierung von Pathogenen dauert in der Regel zwischen 4 Stunden und 4 Wochen, passiert aber oft in weniger als einer Woche. Dies gilt für alle Formen der Infektion und anderen Mikroorganismen, und wurde sogar auch für Blutkrankheiten wie Leukämie bestätigt.

Oxidation von Schwermetallen

MMS (Chlordioxid) oxidiert die Schwermetalle im Körper. Es wurden Haare analysiert, wobei die Haarwurzeln von Personen vor und nach der Einnahme von MMS getestet wurden. Etwa zwei Wochen später wurden keine Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und andere mehr gefunden. Die Analyse der Haarwurzeln ist ein guter Indikator für die Anwesenheit oder Abwesenheit von Schwermetallen. Die Oxidation von Schwermetallen ist nicht das Gleiche wie das ausleiten, aber die Ergebnisse sind die gleichen. Wenn ein Schwermetall oxidiert, wird es dadurch einfach neutralisiert und aus dem Körper eliminiert. Es ist sogar möglich, Quecksilber aus unserem Körper zu entfernen, weil das oxidative Potential geringer ist als das des ClO2.

Neutralisation von Fremdmaterial

MMS (Chlordioxid) kann schädliche Fremdstoffe, die oft im ganzen Körper verteilt sind, neutralisieren. Beim Oxidieren werden Gifte neutralisiert (oxidiert = "wandelt sich in Asche um") und diese können einfach aus dem Körper entfernen werden. Die meisten Gifte lassen sich auf diesem Weg einfach oxidieren. Diese giftigen Stoffe in bestimmten Teilen des Körpers, versetzen ihn in verminderte Funktionalität. Durch oxidieren werden die Schwermetalle umgewandelt und aus dem Körper entfernt. Wir müssen berücksichtigen, dass die meisten schweren Erkrankungen durch die Toxizität verursacht werden. Es sind nicht die Bakterien, die uns töten, sondern ihr fekaler Abfall und tote Bakterien. Dies gilt auch bei den meisten Krebsarten, bei welchen der Tod durch Vergiftung, dh. Nieren- und Leberversagen und nicht durch den eigentlichen Tumor an sich verursacht wird.

Neutralisation von Gift

Fast alle Formen der Schlangen-, Quallen-, Rochen- oder Spinnengifte können oxidiert werden durch die Einnahme angemessener Mengen von MMS (Chlordioxid) (oder besser durch injizieren von CDI in der Gegend der Wunde).

Die meisten Lebensmittelvergiftungen aus Restaurants oder auch aus Ihrem Kühlschrank werden oxidiert. In diesem Fall hilft eine kleine Dosis alle 15 Minuten, ebenso wie im Fall von Schlangenbissen.

Verbrennungen

Die Verbrennungen, vor allem die dritten Grades werden neutralisiert, wenn sie unmittelbar (oder sogar innerhalb weniger Stunden) mit nicht aktiviertem MMS (Chlordioxid) behandelt werden. Sie sollten auf keinen Fall MMS für mehr als 3-5 Minuten auf der Brandstelle belassen! Dann unbedingt mit Wasser abspülen. Dies kann mehrmals, mit einer maximalen Zeit von 10 Minuten insgesamt während eines Tages durchgeführt werden, nicht mehr in den meisten Fällen. Allerdings, wenn der Schmerz anhält, können Sie weiterhin MMS (Chlordioxid) auch für kurze Zeit auftragen, aber nie mehr als 3-5 Minuten. Die Aktivierung ist nicht nötig, da das NaClo2 sich mit der Milchsäure ( der Wundblase) aktiviert.

Entlastungsfunktionen durch Anolyt / Chlordioxid

Bei MMS (Chlordioxid) geht es darum, dem mit unseren zivilisierten Lebensumständen überforderten Immunsystem einiges an Arbeit abzunehmen. MMS zerstört saure Zellverbände wie Viren, Bakterien und Pilze. Auch Krebszellen sind sauer!!

Es bindet und neutralisiert die oxydierten Erreger-Überreste. So werden die Abfallstoffe organgängig und können ausgeschieden werden.

Unser Körper reagiert mit einem Notsystem, das nicht organgängige Stoffe wie chemisches Salz, Mikrokristalle, welche die Zellmembranen zerschneiden, unter Verwendung von Gewebewasser ins Bindegewebe einlagert, damit Leber und Nieren geschützt werden. Diese Kapazität ist begrenzt. Überkapazitäten diese Stoffe muss der Körper ausscheiden, sonst gibt es Organschäden.

Löst man diese Stoffe aus dem Bindegewebe und bindet sie, können sie schadlos ausgeschieden werden. Auch eingelagerte Schlacken werden so entsorgt. Allein diese Müllentsorgung kostet den Körper und das Immunsystem enorme Energien, so dass oft die Kraft für andere Baustellen wie Infekte mit hochresistenten Viren usw. fehlt.

Erklärung der Wirkweise von MMS 1 = Chlordioxid (ClO2) durch Jim Humble

"Die Oxidationsstärke von Chlordioxid (wird nach der Aktivierung von MMS erzeugt) liegt weit unter der von Sauerstoff, so bei 0,95 Volt, also weit geringer. Im Körper oxidiert dass Chlordioxid ganz sicher keine gutartige Bakterien, weil diese erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Das ist der Knackpunkt, Chlordioxid hat nicht die Oxidationsstärke, um dem Körper zu schaden.

Krankheitserreger wie schädliche Bakterien und Parasiten, sowie anaerobe Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie leben ohne Sauerstoff und sind deshalb weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien oder Körperzellen, die Sauerstoff benötigen. Pathogene haben dem ORP von 0,95 Volt, über das Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Wie Viren durch Chlordioxid zerstört werden

Da Viren keinen Sauerstoff nutzen, also anaerob leben, werden durch das Chlordioxid dem Virus Elektronen entrissen, der Erreger wird augenblicklich mechanisch zerstört. Jim Humble beschreibt es als Explosion, das Molekül selbst zerfällt dabei auch.

Eine Anpassung oder reduzierte Wirksamkeit wie bei Antibiotika ist deshalb vollkommen ausgeschlossen, selbst ein einziges Molekül zerstört einen Erreger 100%tig.

Viren nutzen Körperzellen um sich zu vermehren, sie übernehmen die Zelle, und bauen zigtausend neue Viren. Das geht soweit, bis die Zelle stirbt und sich auflöst. Dadurch gelangen neue Viren in den Körper, und jeder einzelne sucht sich eine neue Wirtszelle.

Normalerweise erkennen unsere Antikörper Viren an der äußeren Form. Viren die dem Immunsystem bekannt sind, werden schneller vernichtet, als neue entstehen. Das ist dann für uns eine leichte und kurze Krankheit.

Trifft z.B. ein neuer Grippestamm als neue Viren-Form ( z.B. Schweinegrippe) auf das Immunsystem, und ist diesem noch unbekannt, dauert es Tage, bis der Bauplan für passende Antikörper entwickelt ist. In dieser Zeit können sich die neuen Viren explosionsartig vermehren, eine stetig steigende Zahl unserer Zellen wird dadurch zerstört. Je nach Schnelligkeit der Virusvermehrung entscheidet es sich, ob wir die Krankheit überleben. Es hängt jetzt davon ab, wie schnell das Immunsystem mit dem Lernen fertig ist und ein große Anzahl von Antikörper bilden kann.

Die richtige Influenza ist eine schwere Krankheit, die Betroffenen sind lange schwer krank, mit hohem Fieber, und es dauert oft mehr als drei Wochen, bis sie vollständig gesund ist.

Hier kommt jetzt MMS (Chlordioxid) ins Spiel! Ihm ist die äußere Form des Virus egal, es zerstört alte und neue Virustypen gleichermaßen. Ein neuer Virustyp hat somit keinen zeitlichen Vorsprung mehr, den er braucht, um eine schwere Krankheit zu schaffen. Die Chancen stehen sehr gut, daß der neue Virus es nicht schafft, auf andere Tiere oder auch Menschen überzuspringen, eben weil MMS diesen schnell zerstört. Eine Grippeepidemie wird so verhindert, wahrscheinlich würde es gar nicht bemerkt werden!

Wirkt Chlordioxid im Anolyt wie MMS (nach Jim Humble)?

Hand nach rechts Jim Humble behauptet, dass Chlordioxid wohl jener Wirkfaktor sein dürfte, der in seinem MMS (Chlordioxid) die eigentliche antimikrobielle Wirkung bei unzähligen infektiös verursachten Krankheiten hervorbringt.

Beim MMS ist der chemische Ausgangsstoff 28%iges Natriumchlorit, aus dem durch Beifügung von wenigen Tropfen Säure (Zitronensäure, Weinsäure, Salzsäure etc.) im Körper bis zu einem Milligramm Chlordioxid pro Stunde generiert bzw. bis zu drei Milligramm, wenn die Säure gerade erst zugesetzt wurde.

Eine Dosis MMS aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei. Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgibt, bis das MMS nach zwölf Stunden nicht länger aktiv ist.

Das fertige MMS (= Chlordioxid) riecht und schmeckt in der Tat fast genauso wie das Anolyt-Wasser säuerlich und überdies nach Chlor und Ozon.

Sehr viele Heileffekte, die Jim Humble und MMS-Anwender bisher veröffentlicht haben, finden sich auch in der Literatur über die Wirkungen von saurem Anolytwasser.

Ist MMS oder Anolyt wirksamer?

Gelten jene Heilwirkungen und grundsätzlichen Fragen bzw. Probleme, die für Chlordioxid im MMS diskutiert werden, auch für saures Anolytwasser?

Soweit Chlordioxid für antibiotische und desinfizierende Wirkungen verantwortlich ist, dürften die therapeutischen Effekte von MMS und saurem Anolytwasser gleich ausfallen.

Beim ionisierenden Elektrolysevorgang werden im Anolytwasser aber noch zusätzlich Redoxwerte von +900 bis +1.100mV gebildet. Diese Redoxwerte rauben Elektronen aus Mikroben (Viren, Bakterien, Pilzen), weil sie Hand nach rechts Oxidationsmittel sind. Dadurch vernichten sie zusätzlich schädliche Mikroben. Auch Ozon, Wasserstoffperoxid und Sauerstoff im sauren Anolyt haben zerstörerische Wirkungen auf anaerobe, schädliche Mikroben. Werden sie zu stark dosiert, können aber auch nützliche Mikroben vernichtet werden.

Die gutartigen Bakterien werden deshalb nicht angegriffen, weil sie aerob sind. Von allen Oxidationsmitteln ist Chlordioxid das schwächste - es besitzt nicht die Kraft, aerobe Bakterien zu oxidieren.

Daher darf man davon ausgehen, dass aufgrund dieser Kombination saures Anolyt noch umfassender, differenzierter und wohl auch vielfältiger als MMS (nach Jim Humble) zu wirken vermag.

Was ist preiswerter und einfacher herstellbar?

Um Chlordioxid (im fertigen MMS) zu erzeugen, benötigt man lediglich preiswertes Natriumchlorit + eine verdünnte (Zitronen-, Wein-, Essig- oder Salzsäure) und ca. 5-10 Minuten Wartezeit.

Um Chlordioxid im sauren Anolytwasser herzustellen, benötigt man (Leitungs)Wasser und ein Ionisationsgerät. Ebenfalls innerhalb von einer viertel bis halben Stunde ist damit aus Wasser und Strom ein hochpotentes, vielseitiges antimikrobielles Mittel herzustellen! Fügt man dem Wasser etwas Magnesiumchlorid oder Salz hinzu, beschleunigt dies das Tempo und die Stärke der Anolytentstehung beträchtlich.

Wer die preiswerteste Lösung wünscht, besorgt sich daher MMS. Wer sich ein Ionisiergerät kaufen kann (ab ca. 250 € bis ca. 3000.- €), oder es selbst herstellen will, kann jederzeit beliebig viel saures und basisches Wasser (von ph 1.0 bis 13,5) herstellen und damit Gesundheitsselbsthilfe in beträchtlichem Ausmaß für wenige Cent Stromkosten durchführen.

Auch und gerade Impfungen jeder Art sind angesichts solcher natürlicher, nebenwirkungsfreier Alternativen überflüssig (und das Milliardengeschäft mit den profitträchtigen, meist nebenwirkungsreichen Antibiotika, Virostatika, Antimykotika, Cortison oder Zytostatika wäre passée, wenn dies Wissen allgemein verbreitet würde. Daher wird MMS inzwischen ja auch von Pharmakartellen und ihren politischen Marionetten nach Kräften bekämpft, während das Wissen um Anolyt- und Katholytwasser noch zu wenig verbreitet ist, als dass es eine echte wirtschaftliche Konkurrenz darstellen würde.)

Erfahrungsberichte mit Chlordioxid

MMS - eine ganzheitliche Therapie. Nexus-Artikel

Erfahrungsberichte im Netz mit Suchworten MMS + Erfahrungen, z.B. unter Erfolgsfälle auf der Jim-Humble-Seite.

Chlordioxid u.a. Desinfektionsmittel im Vergleich (engl.)

Welche Vorteile bietet die direkte Chlordioxid-Herstellung durch Wasserionisierer im Vergleich zu MMS?

Während Chlordioxid bei MMS erst durch Zugabe von Säure entsteht, wird es beim Elektrolysevorgang in einem Wasserionisierer direkt erzeugt und ist im sauren Anolytwasser gebunden enthalten. Es kann in verschiedensten Stärken je nach pH-Wert zw. 1.0 und 6.0 hergestellt werden.

Mittels Elektrolyse kann mit einem (Selbstbau)Wasserionisierer chlordioxid-haltiges Anolyt bereits in einer optimalen und unproblematisch dosierbaren Konzentration in beliebigen Mengen zum Preis von Strom und Wasser produziert werden, ganz ohne den Kauf von Natriumchlorit + Säure zur Aktivierung von Chlordioxid.

Chlordioxid zerfällt unschädlich, ist umweltfreundlich

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Das Chlordioxid-Molekül (ClO2) zerfällt danach oder zuvor schon durch die chemische Reaktion mit einem Stoff bzw. pathogenen Erreger: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (2H2) zu Wasser (2H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsnegative Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl). Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte.

So werden aus einem aggressiven Oxidationsmolekül in unserem Körper drei vollkommen harmlose Grundsubstanzen des Lebens gebildet, während schädliche Mikroben diese chemische Umwandlung nicht überleben.

Es ist eine Technologie zum Schutz vor Verschmutzungen, denn es schützt die Umwelt und die menschliche Gesundheit vor Bakterien und vor Nebenprodukten, die durch andere Desinfektionsmethoden gebildet worden wären. So hat z.B. der Gebrauch von ClO2 in der Zellstoff- und Papierindustrie sämtliches Dioxin in den Fabrikabwässern beseitigt und somit zu einer bedeutenden Verbesserung des Wasserökosystems beigetragen.

Hand nach rechts FAQ zu MMS

Mehr auf den Seiten www.jim-humble-mms.de


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion von Selbstbau-H2-Wasserionisierern und der durch sie herstellbaren Produkte (basisches H2-Katholyt mit Wasserstoffgas H2 und saures Anolyt) werden nur zu wissenschaftlichen Forschungszwecken als unverbindliche Information veröffentlicht.

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland sind Anolyt und Katholyt als Produkte von Wasserionisierung keine zugelassenen Medikamente bzw. Arzneimittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente verwendet werden. Im Falle der Selbstherstellung ist ausschließlich der Benutzer verantwortlich. Ebenso bleibt der Anwendungsbereich jedem selbst überlassen. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

Home |  Gesundheit |  Zurück zur Themaübersicht pH-Milieu |  Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Bearbeitungsstand: 11.10.2018

© Gerd Gutemann; Weiterverbreitungserlaubnis