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Anti-Coronamittel

Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL) zur Covid-19-Vorbeugung/Behandlung

Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

CDL/A-CDL: Erforderliche ppm- bzw. pH-Werte zur Vernichtung von Viren, Bakterien, Sporen, Pilzen

Der Grenzwert für Chlordioxid zur Desinfektion von Trinkwasser beträgt nach der deutschen Trinkwasserverordnung eine zulässige Konzentration von maximal 0,2 mg (= 0,2 ppm) pro Liter Wasser. Setzt man Chlordioxid zur Trinkwasserdesinfektion ein, so muss (lt. Trinkwasserverordnung) nach Abschluss der Aufbereitung in Restgehalt von mindestens 0,05 mg (= 0,05 ppm) Chlordioxid je Liter Trinkwasser darin noch nachweisbar sein.

Hand nach rechts Dieser niedrige ppm-Chlordioxidwert zeigt, wie hochwirksam Chlordioxidlösungen zur Entkeimung von Viren, Bakterien und Pilzen ist.

Hand nach rechts CDL erwies sich bereits bei 0,3 bis 3 ppm bei Kontaktzeiten von 5 bis 120 Minuten gegen die Grippeviren H5N1 und H1N1 als sehr effektiv. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#grippe_viren_in_trinkwasser)

Hand nach rechts Eine gut verträgliche A-CDL oder CDL-Konzentration von 10 bis 60 ppm ist als Mittel gegen Viren erwiesenermaßen sehr wirksam. Je höher die ppm-Chlordioxidkonzentration bzw. je tiefer die pH-Werte in A-CDL sind, desto rascher und umfassender sind die Wirkungen gegen schädliche Mikroben.

Für therapeutische Zwecke werden meist 30-60 ppm CDL empfohlen. Dr. Kalcker empfiehlt für Vorbeugezwecke gegen Covid-19 30 ppm CDL. Bei Erkrankung kann die ppm-Konzentration deutlich erhöht werden. Mit dem H2-Wasserionisierer sind die gewünschten ppm-Werte je nach Salz oder Magnesiumchloridbeigabe ins Elektrolysewasser innerhalb von 1-3 Minuten herstellbar (s. obige Tabellen).

Da Chlordioxid-Messstreifen meist nur 0 bis 500 pm messen, sind für stärkere Chlordioxid-Konzentrationen pH-Messungen vorzuziehen.

Nimmt man die pH-Werte der A-CDL als Bezugsgröße, sind bei schon bei pH-Stärken von 5,0 bis 3,0 nahezu alle Viren, Bakterien, Sporen und Pilze im sauren Zellmilieu eliminierbar. Gegen sehr hartnäckige schädliche, im anaeroben Milieu existierende Mikroben oder für starke Desinfektions- oder Sterilisationszwecke erreichen pH-Werte zwischen 2,8 und 2,2 den raschen Tod aller anaeroben und potentiell anaeroben Mikroben. Bei oder unter pH 2,2 geschieht dies schon in Sekundenschnelle. Selbst antibiotikaresistente Mikroben werden hiermit sicher vernichtet. MRSA-Eliminierung: https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#chlordioxid_wirkt_auch_gegen_mrsa

Während des SARS-CoV-19-Ausbruchs in China wurde zur äußerlichen Desinfektion von Räumen, Plätzen, Gegenständen etc. 250 ppm CDL bzw. pH 2,5 verwendet. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#die_chinesische_luftfahrtbehoerde_empfiehlt_die_verwendung_von_clo2_als_mittel_gegen_das_coronavirus)
Von dieser Stärke sind mit einem H2-Wasserionisierer unter den oben genannten Bedingungen in ca. 15 Minuten 350 ml Anolyt-CDL herstellbar.

Gegen Anthraxsporen erwiesen sich ppm-Konzentrationen von 500 bis 3000 ppm mit Einwirkzeiten von 0,5 bis 12 Stunden als ausreichend: https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#chlordioxid_wirkt_auch_gegen_anthrax


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021