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Kurzfassung der Wirkungen von H2 und A-CDL

Chlordioxid-Begasung von Körperteilen (Sackprotokoll)

Wenn größere Körperteile von Schlacken, Giften und Pathogenen betroffen sind, kann man auch eine Begasung mit A-CDL vornehmen.

Andreas Kalcker beschreibt die Vorgehensweise unter ‚Sackprotokoll' so: „Dieses Protokoll wendet man für Behandlungen großer Hautflächen an oder wenn eine orale Einnahme nicht möglich ist. Zunächst basteln wir uns einen Schlafsack aus 2 großen zusammengeklebten Müllsäcken, sodass wir gemütlich in das Innere des Sacks passen und ganz zugedeckt sind. Nur der Kopf sollte immer außerhalb des Sacks bleiben, um die Dämpfe nicht einzuatmen. Damit das Gas an alle Stellen gelangt, ist es empfehlenswert, sich auszuziehen, bevor man sich in den Sack begibt. Anschließend aktiviert man 30 Tropfen CD in einem Kristall- oder Porzellanbehälter ohne Wasser und führt diesen in den offenen Sack ein. Danach begibt sich die Person selbst in den Sack und zieht den Beutel bis zum Hals hoch und verschließt ihn mit den Händen fest von innen."

Für A-CDL müsste man den H2-Wasserionisierer in den Sack stellen und mit der Stromquelle verbinden. Um rasch und ausreichend konzentriertes Chlordioxidgas zu erzeugen, müsste dann in 1 Liter Elektrolysewasser 5-9 g Salz (0,5-0,9%ige Sole) gegeben werden.

Stattdessen kann man in einen solchen Sack auch Ozon mittels Schlauch einleiten. Dazu eignen sich handelsübliche Aquarium-Ozonisiergeräte. 10-15 Minuten dürften für die Desinfektionszwecke mit Ozon meist genügen.


Voraussetzung für H2- und A-CDL-Herstellung ist Elektrolyse mit einem Selbstbau-H2-Wasserionisierer:

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Selbstbau-H2-Wasserionisierer

Foto links: Selbstbau-H2-Wasserionisierer mit Trinkhalm zum Absaugen/Abtrinken des Wasserstoffgases direkt an der Kathodenelektrode in der Mitte

    Hoch perlendes H2-Gas an der Elektrode

    Das Video zeigt, wie sofort nach dem Einschalten Wasserstoffgas (H2) direkt an der Elektrode gebildet wird und konzentriert sofort zur Wasseroberfläche strebt. Dort kann es unterhalb der Wasseroberfläche durch einen Trinkhalm (s. Bild links) sofort in außerordentlicher Konzentration abgesaugt und getrunken werden. Man kann es auch mit einer Spritze dort absaugen und in eine Flasche umfüllen. In einer Glasflasche bleibt das Wasserstoffgas nur wenige Stunden konzentriert, gast zunehmend aus. Man sollte das H2-Wasser daher möglichst frisch trinken!
    Die Wasserkammer um die Kathode wird nur wenig mit Wasserstoffgas angereichert, sodass darin der pH-Wert nur langsam steigt und daher ca. 2-3 Minuten im Trinkwasserbereich bis pH 9,5 verbleibt. Damit gilt dieses hochgesättigte Wasserstoffgaswasser nach dt. Lebensmittelrecht noch als mineralisiertes 'Trinkwasser'.

Aktuelle Infos auf Telegram: Wasserstoffgas (H2): https://t.me/Wasserstoffgas_H2 | Anolyt-Chlordioxidlösung: https://t.me/A_CDL |  Impfalternativen: https://t.me/impfalternativen


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Bearbeitungsstand: 14.03.2021