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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

BD 3330 Kundgabe vom 14.11.1944

Weltuntergang/Weltende: "Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben". Grund der Totalumgestaltung der Erde vor ihrer Neugestaltung.

Die Welterneuerung kann erst dann einsetzen, wenn die alte Welt restlos zerstört ist, und so wird sich auch das Wort erfüllen: „Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben". Es ist dies geistig und irdisch zu verstehen, es wird eine totale geistige Umwälzung stattfinden, und daher muß auch geistig zuvor eine Zerrüttung, ein Zustand der Auflösung eintreten, wie auch irdisch nichts bestehenbleiben wird, was zuvor war. Und beides wird der menschliche Wille selbst vollziehen. Irdische Schöpfungen werden durch Menschenwillen zerstört, irdische Einrichtungen und Verhältnisse werden unhaltbar sein und also irdisch viele Veränderungen getroffen werden, die sich zuletzt als Auflösung der Materie auswirken werden."

Und ebenso wird geistig diese Auflösung zu beobachten sein, denn es gehen anfänglich alle Geistesrichtungen gegeneinander, es wird eine von der anderen angefeindet, es wird gegen eine jede vorgegangen von seiten der irdischen Gewalt, und zuletzt wird der (Glaubenskampf, d. Hg.) entbrennen, der alles geistige Streben unmöglich machen will.... Es ist von seiten der Menschen ein Ausrotten-Wollen jeglichen Glaubens an etwas Unvergängliches, Geistiges und an eine höhere Macht.... Und Gott (= Jesus Christus, d. Hg.) läßt auch dieses zu, weil dies alles der geistigen Wende vorangehen muß, denn es soll aus dem Chaos etwas Neues hervorgehen, etwas Reines, Geläutertes, starkes Geistiges, und das erfordert endgültige Vernichtung und Auflösung der alten Welt ....

Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben .... So der Mensch aufmerkt, erkennt er den Verfall, und also weiß er auch, daß das Ende nicht mehr weit ist. Und ob auch alles im geistigen und irdischen Chaos unterzugehen droht, der Mensch selbst soll sich daraus erretten, er soll standhalten und nicht diesen Verfall auf sich übergreifen lassen. Und ob auch alles um ihn versinkt, er soll sich über Wasser halten; er soll stets die Hände ausstrecken nach oben, er soll sich ziehen lassen von der göttlichen Vaterliebe, auf daß er nicht untergehe, wenn alles versinkt.... Er soll wollen aus tiefstem Herzen, daß er die neue Welt erlebe, daß er aus dem geistigen und irdischen Chaos unbeschadet hervorgehe, gesund an seiner Seele und voller Hoffnung auf eine neue Zeit, die geistig und irdisch friedvoll ist, weil Gott Selbst den Menschen nahe ist, die diese letzte Zeit der Auflösung überstehen ....

Denn das Schlechte wird untergehen, es wird nicht mehr auf Erden toben können und also auch nicht mehr die Menschen bedrängen, die Gott verbunden sind durch die Liebe .... Und darum erneuert sich die Welt, es ist nicht mehr die alte Erde, denn kein Stein wird auf dem anderen bleiben, und die alte Erde muß diesen Umgestaltungsprozeß durchmachen, sie muß zu einer neuen Erde werden auch rein materiell, es müssen Schöpfungen vergehen und neue erstehen, weil die geistige Erneuerung auch gleichzeitig eine Erneuerung der irdischen Schöpfungen bedingt .... es kann nichts bleiben wie zuvor, weil den Schöpfungen ein neuer Zweck zugewiesen wird und darum sich die alte Schöpfung völlig auflösen muß laut Gottes ewigem Heilsplan ...."

Alles wird gewandelt werden, doch nicht vergehen auf ewig, es wird eine andere Form annehmen, weil die alte Form ihren Zweck nicht mehr erfüllt .... Und es muß dies vor sich gehen, weil es bestimmt ist seit Ewigkeit.... und weil der Wille der Menschheit dort angelangt ist, wo er sich weit mehr zerstörend als aufbauend betätigt, und dies ein Verstoß gegen die göttliche Ordnung ist. Also muß dies sich so auswirken, daß irdisch und geistig ein Chaos entsteht, und dies ist das Ende der alten Erde .... Daraus aber geht hervor eine neue Welt.... eine Welt des Friedens, ein geistiges und irdisches Paradies .... in dem die Liebe regiert, weil die ewige Liebe Selbst unter den Menschen weilt, die Ihr treu blieben auch im schwersten Kampf.

Amen

BD 3330 14.11.1944

World Renewal. Not One Stone will be Left Upon Another.

The renewal of the world can only then take place when the old world is completely destroyed and so the word finds fulfilment: There shall not be left here one stone upon another. This has a spiritual and a physical meaning, a total spiritual upheaval will take place and therefore also spiritually a disruption, a state of dissolving must happen first, as also physically nothing that before existed will continue. And both will be executed by human will itself. Material creations will be destroyed by the will of man, worldly facilities and conditions will be untenable and therefore many worldly changes will take place which at the end will have an effect as the dissolving of materiality.

And in the same way spiritually the dissolving will be noticed because initially all schools of thought are going against one another, one will be hostile towards the other, against every one of them action will be taken by the authorities, and in the end the war against everything of a spiritual nature will break out that will make any spiritual striving impossible. On the part of men it is the wish to wipe out all belief in something immortal, in something of a spiritual nature and in higher power. And God also allows this because all this has to precede the spiritual change since something new is supposed to be come from the chaos, something pure, chastened, strong and spiritual, and this requires final destruction and dissolving of the old world.

Not one stone here will be left upon another. When man pays attention then he will recognize the decay and will also know that the end is not far away. And even if everything looks like perishing in the spiritual and earthly chaos man himself is supposed to rescue himself out of it, stand firm, and not allow this decay to spread to himself. And even when everything around him is sinking he should keep his head above water; constantly he should hold up his hands, he should allow the divine love of the father to draw him so that he does not go down when everything is sinking. He is to want from of the bottom of his heart that he will experience the new world, that he emerges unharmed from the spiritual and worldly chaos, has a healthy soul and is full of hope for the new era which is spiritually and worldly peaceful because God himself is close to people who survive this last time of disintegration.

 
Because the bad will fall, it will not anymore be able to rave on earth and therefore also not anymore hassle men who are united in love with God. And that is why the world is renewed, it is not anymore the old earth, because not one stone will be left on another, and the old earth must go through this process of reshaping, it must become a new earth also material wise, creations must past and new ones arise because the spiritual renewal also requires a renewal of earthly creations - nothing can remain as it was before because a new purpose will be assigned to the creations and that is why the old creation must be dissolved according to God’s eternal plan of salvation.

 
Everything will be changed, but not cease to exist for ever, it will take on a different form because the old form does not anymore fulfil its purpose. And this must happen because it is destined to be so since eternities - and because the will of mankind has arrived there where it is more active in destruction than in building up and because this is an offence against divine order. So this must have an effect that earthly and spiritual chaos arises and this is the end of the old earth. But from this emerges a new world - a world of peace, a spiritual and earthly paradise - in which love reigns because eternal love itself dwells among men who have remained loyal to it even during toughest conflict.

Amen

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Quelle der deutschen und englischen Dudde-Kundgaben: www.bertha-dudde.info
Herzlichen Dank an Franz-Josef Davids und die ÜbersetzerIn für die Erlaubnis zur Textverwendung!


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Letztes Update: 16.08.2017