Besonntes Wasser und besonnter Wein

Desinfektion und Vitalisierung von Wasser und Wein durch Sonne und UV-C

Ergänzungshinweise; Wirkungserklärungen


Inhaltsübersicht:


Sonnenlichtbestrahlung kranker Körperteile und des Trinkwassers als Ur-Universalheilmittel

Buch zum Thema
    1851 schrieb Jakob Lorber inspirativ nach innerem Diktat die Broschüre "Die Heilkraft des Sonnenlichtes" nieder. Darin befinden sich allgemeine Ausführungen zur Natur des Lichtes, dessen Speicherbarkeit in fester oder flüssiger Materie, Rezepturen für sog. 'Sonnenheilmittel' und deren Anwendungsarten sowie Indikationen für ihre gesundheitliche Verwendung. Darin wird gleich anfangs darauf hingewiesen, wie wichtig Sonne an sich und speziell wichtig für gesundes bzw. heilsames Wasser ist:

    hson.001,04] "In den ältesten Zeiten, in denen schon Menschen diese Erde bewohnt haben, benützten eben diese Menschen, so sie irgendein Unbehagen in ihrem Leibe verspürten, die Sonne, das heißt ihr Licht und ihre Wärme als das einzige Heilmittel zur Wiederherstellung ihrer Gesundheit.
    05] Sie legten ihre Kranken in die Sonne und entblößten diejenigen Teile des Leibes gänzlich, in denen der Kranke eine Schwäche, Unbehaglichkeit oder einen Schmerz verspürte, und es ward in Kürze besser mit dem Kranken.
    06] Fehlte es dem Kranken im Magen, so mußte er nebst dem, daß er eine Zeitlang vorher seine Magengegend dem Sonnenlichte ausgesetzt hatte, darauf aus einer reinen Quelle, die der Sonne ausgesetzt war [= Frequenz- und Photonenspeicherung im Wasser, d. Hg.], Wasser trinken, und es ward alsbald besser mit ihm."

Schon die ersten Menschen wußten darum, wie wichtig es ist, dass im Wasser Sonnenlichtquanten und Lichtfrequenzen enthalten sein sollten:

07] "Überhaupt tranken die ersten Bewohner der Erde nicht leichtlich ein Wasser, das nicht zuvor auf eine kurze Zeit, so es tunlich war, dem Sonnenlichte ausgesetzt war.
08] Tiefe und gedeckte Brunnen waren ihnen fremd, und aus einer Quelle, wohin das Licht der Sonne nicht dringen konnte, trank niemand ein Wasser; denn sie wußten und sahen es wohl auch, daß sich in solchem Wasser so lange grobe und mitunter sogar böse Geister aufhalten, bis diese durch die Kraft des himmlischen Sonnenlichtes ausgetrieben werden.
09] Sehet, in dem bisher Angeführten liegt eine tiefe Wahrheit; denn das Licht der Sonne führt, wie ihr es euch leicht denken könnt, reinere (Natur-)Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, und unendlich viele Frequenzen d. Hg.] mit sich. Diese Geister haben die größte Verwandtschaft mit den substantiellen Teilen der Seele des Menschen. Wenn durch die Einwirkung solch reinerer Geister [= Photonen, elektromagnetische Frequenzen, d. Hg.] der Seele eine sicher kräftige Stärkung zugeführt wird, so wird dann die also gestärkte Seele mit irgendeiner in ihrem Leibe entstandenen Schwäche sehr leicht und bald fertig, weil die Gesundheit des Leibes gleichfort einzig und allein von einer hinreichend kräftigen Seele abhängt."
Mehr über die Wirkungen besonnter Produkte:

Turbo-Effekte durch Brennglas und Violettfrequenzen

Bereits 1851 wies Lorber auf einige Varianten hin, mit denen die Besonnungszeit von Wasser noch beträchtlich verkürzt und die gesundheitlichen Lichtwirkungen erweitert und intensiviert werden können.
Licht kann mit seinen Quanten und Frequenzen konzentriert in die zu besonnende Flüssigkeit bzw. auf die zu besonnenden Feststoffe gelenkt werden, indem man den Lichteinfall durch zusätzlich reflektierende Flächen verstärkt (z.B. durch weißes Papier/Laken, oder beträchtlich effektiver durch Alufolie, Spiegel, Parabol-Hohlspiegel bzw. Brennglas). Dadurch erfolgt die Inaktivierung von schädlichen Mikroben rascher, aber dennoch gründlich, was vor allem an sonnenarmen Tagen oder bei Notfällen vorteilhaft ist.

Durch Lorber wurde zu diesem Zweck 1851 folgende Empfehlung gegeben: Noch intensiver und unvergleichlich rascher geht es, wenn man."um das Wasser recht wirksam zu machen, ein gutes, 1 1/2 Schuh (1 Schuh = 30 cm, also ca. 45 cm) im Durchmesser habendes Brennglas von höchstens 3 Fuß Brennweite zu Hilfe nimmt und durch dasselbe den potenzierten Sonnenstrahl, wie er sich im Brennpunkte kundgibt, so auf das Wasser leitet, daß der Brennpunkt, je nach der Höhe des Gefäßes, 1, 2 bis 3 Zoll unter dem Wasserspiegel, also mehr in die Mitte der Wassermasse fällt."
Geeignet ist z.B. eine sog. Fresnelllinse, wie sie in Tageslichtprojektoren verwendet wird (30 x 30 cm Kunststofflinse). Man muß dann nur die Brennpunktangaben mit denen in "Heilkraft des Sonnenlichts" vergleichen.

Wichtig ist, dass man den Punkt der optimalen Reflexion des Sonnenlichtes an der Kelchwandung (ca 1 cm) hinter dem Brennpunkt wählt.

Brennglas
Reines Trinkwasser im dunkelvioletten Behälter sollte man 20-30 Min. oder länger besonnen. Enthält es schädliche Mikroben, weil die Wasserquelle verunreinigt ist, dann sollte man länger besonnen.

Für nervenschwache Personen ist lt. Lorber "ein ohne Brennglas gesonnter reiner Wein dem gesonnten Wasser zeitweise vorzuziehen." (ES.AzS. S. 18)

Violette Schale, Brennglas

Besonnungsdauer mit Brennglas bei Wasser oder Wein in blauem Wasserglas:

    Sofern Wasser mittels eines Brennglases konzentriert besonnt wird, schrieb Lorber: "Über eine halbe Minute darf der Brennpunkt nicht im Wasser verweilen, weil dadurch die gewissen erfrischenden Lebensgeister des Wassers von den Lichtgeistern aus der Sonne zu sehr gefangen würden und ein solches Wasser dann bei schwächeren Naturen eine zu heftige Wirkung hervorbrächte, die der nachfolgenden Hauptkur eher hinderlich als förderlich wäre." (jl.hson.002,08)

    E. Seyffer präzisiert diese Angaben: "Das Sonnen von Wasser, möglichst frischem Quellwasser, erfolgt in weiten dunkelvioletten Glasschalen mit Brennglas solange, bis sich an der inneren Glaswand kleine Luftbläschen bilden. Das geschieht meist schon innerhalb von 30 Sekunden oder wenige Sekunden danach. - Scheint die Sonne schwächer (z.B. durch Bewölkung), muß die Dauer der konzentrierten Besonnung entsprechend variiert werden.

Violett erzeugt Desinfektions-, Konservierungs- und Heilwirkungen

Eine besondere Rolle kommt beim Besonnen und Aufbewahren von Naturprodukten der Einwirkung von violetten, dunkelvioletten bis dunkelblauen Frequenzen zu (400 - 490 nm Wellenlänge).
Will man Wasser in einem offenen Gefäß besonders rasch energetisieren, vitalsieren, regenerieren und desinfizieren, sollte das Gefäß entweder violett sein bzw. violette Strahlung verstärkt einwirken können. Diesbezügliche Hinweise erfolgen durch Lorber mehrfach. "Violettes oder dunkelblaues Glas oder wenigstens ein mit solcher Farbe glasiertes Porzellantöpfchen ist jedem andern Gefäß vorzuziehen". (jl.hson.002,07)

Hand nach rechts Ähnlich wie UV-Licht hat auch die Farbe Violett (dunkelblau-violett) spezifische psychische und organische Heilwirkungen.

    Was Lorber bereits 1851 mitteilte, wird auch in neuerer Zeit (wieder) erkannt:

    Hand nach rechts Forschungen im Rahmen des SODIS-Projektes weisen darauf hin, dass UV-Licht (320-400 nm), aber auch violettes bis dunkelblaues Licht 400-480 nm) speziell mikrobentötende Wirkung haben. (s. www.sodis.ch/methode/forschung/publikationen/papers/wegelin_mikorbiologie_1994.pdf (engl), S. 155)

    Hand nach rechts Forschungsergebnisse von Prof. Popp weisen darauf hin, dass violette Frequenzen auch eine verbesserte, beschleunigte Zellreparatur und Zellregeneration bewirken.

    Flüssige oder feste Produkte, die daher zusätzlich noch verstärkte Violetteinstrahlung erhalten - sei es dadurch, dass sie auf violettem Untergrund liegen/stehen oder z.B. die sonnenabgewandte Flaschenseite violett oder dunkelblau gestrichen oder beklebt ist, - werden daher noch rascher umfassend von schädlichen Viren, Bakterien, Pilzen und Mikroparasiten befreit - und sind dadurch natürlich an sich schon lange haltbar.

Konservierungswirkungen von Violettglas

Violettfrequenzen sind aber nicht nur während des Besonnungsprozesses, sondern ebenfalls bei der Aufbewahrung von verderblichen Naturprodukten außerordentlich wirksam, weil ihre ständig desinfizierenden, reparierenden , regenerierenden und vitalisierenden Frequenzen für extra lange Haltbarkeit und Frische sorgen. Wohl deshalb wurde durch Lorber nahezu für jedes besonnte Produkt empfohlen, es in dunkelviolettem oder dunkelblauen Glas aufzubewahren. Nur wenn diese Farben nicht erhältlich sind, solle man eben zu schwarzer Farbe greifen. (Mehr über wissensch. Erkenntnisse zu Violettglas)

Streichen von Flaschen mit violetter Farbe

SODIS-Verfahren: Wasserdesinfektion und Wasserverbesserung durch Besonnung in PET-Flaschen

Ohne vermutlich die o.g. Broschüre zu kennen, wurde in der Schweiz vom Eawag (Schweizer Wasserforschungsinstitut der ETH) in den letzten Jahren eine Methode entwickelt, die obige Ausführungen in Teilbereichen sozusagen wissenschaftlich untermauert und weltweit inzwischen in die Praxis umsetzt.
Die von Eawag erforschte Methode, Lichtquanten und Lichtfrequenzen für Gesundheitszwecke in Wasser zu speichern, besteht darin, (mikrobiell verunreinigtes) Wasser in einer verschlossenenn Glas- oder PET-Flasche 6 Stunden bei vollem, klarem Sonnenschein bzw. 2 Tage bei leichter Bewölkung zu besonnen.

Diese Methode wird unter der Abkürzung SODIS (Abk. für solare Wasserdesinfektion) verbreitet. Es lassen sich damit nahezu alle schädlichen Viren, Bakterien und Kleinstparasiten (Mikroben) abtöten. Das hierdurch nahezu keimfrei gewordene Wasser kann wieder gefahrlos getrunken werden. (s. http://www3.interscience.wiley.com/journal/119183902/abstract)

Wie vielerlei Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen belegen, ist diese kurzzeitige Wasserbesonnung eine ebenso einfache, kostengünstige wie vor allem effiziente Methode zur Wasserdesinfektion und Wasservitalisierung. Mehr darüber s. FAQs zur Methode

Bildquelle und Bildrechte SODIS
Speziell für Entwicklungsländer mit verunreinigtem Wasser werden ganz einfache, grafisch leicht verständliche Darstellungen von SODIS in verschiedensten Sprachen angeboten und die jeweilige Zielgruppe speziell in dieser Technik geschult, z.B. mit folgender Darstellung des Herstellungsablaufes:  

Bildquelle und Bildrechte SODISBildquelle und Bildrechte SODISBildquelle und Bildrechte SODISBildquelle und Bildrechte SODIS Bildquelle und Bildrechte SODISBildquelle und Bildrechte SODIS

Wenn man die weiter unten stehenden Ausführungen über die mikrobenvernichtende Wirkung und heilenden Wirkungen von violetter oder dunkelblauer Farbe berücksichtigt, dürfte die SODIS-Methode noch effektiver und gesundheitlich umfassender wirken, wenn entweder die Flaschen auf der sonnenabgewandten Seite oder einfacher die Unterlage für die PET-Flaschen violett bestrichen wird oder eine violette bzw. dunkelblaue Folie o.ä. darunter gelegt wird, statt die lichtaufsaugende schwarze Farbe (wie auf der Abbildung empfohlen) zu verwenden.

Weitere einfach verständliche grafische Anleitungen mit kurzen Texten von SODIS, wie diese Methode funktioniert und Flyer oder Poster hierzu (dt.); Darstellung in Videos;

Mikrobiologische Studien belegen die wasserdesinfizierende Wirksamkeit der SODIS-Methode bei einem breiten Spektrum an Krankheitserregern, z.B. bei:

Sowohl im Labor als auch unter Feldbedingungen zeigte sich, dass die Methode effizient Krankheitserreger abtötet. (mehr dazu)

In speziellen Schulungsprogrammen wird Erwachsenen und Kindern diese Methode der Wasserdesinfizierung und -Vitalisierung nahegebracht.

Licht - vor allem wohl die UV-C Anteile darin - kann höchst effektiv auch in gespeicherter Form zur Vorbeugung oder auch Behandlung von Durchfall und Cholera und ähnlichen, von Mikroben erzeugten Krankheiten eingesetzt werden. (s. wissensch. Publikationen hierzu)

Video-Nachweis zur UV-Durchlässigkeit der handelsüblichen Glas- und Kunststoffflaschen.

Videos zur Sodis-Methode

Können Violettfrequenzen die Desinfektionswirkungen verbessern und weitere Gesundheitseffekte bewirken?

Das SODIS-Verfahren zur Wasserdesinfektion imponiert vor allem durch seine Einfachheit und nahezu überall einsetzbare Nützlichkeit.
Durch bewußte Einbeziehung von violetten Frequenzeinwirkungen sind noch raschere und umfassendere Desinfektionswirkungen und zusätzliche Gesundheitseffekte aus folgenden Gründen zu erwarten.

UV-C Strahlung im SteriPen zur Mikrobenvernichtung

Mittels UV-Licht können schädliche Keime zu 99,999% innerhalb von 45 bis 90 Sekunden z.B. mit einem SteriPen-Gerät unschädlich gemacht werden und kontaminiertes Wasser so wieder trinkbar werden. SteriPEN entkeimt das Wasser unter Verwendung von kurzwelligem keimtötenden UV-C Strahlung. Dieser Bereich von UV-Licht zerstört die DNA in Mikroorganismen und macht diese dadurch reproduktionsunfähig, und somit unschädlich.

UV-C-Licht zerstört DNA von Mikroben
Bildquelle: hier
SteriPEN ist der schnellste Wasserentkeimer auf dem Markt, erfordert weder Pumpaufwand noch den Einsatz von Chemikalien. Ein halber Liter Wasser wird in 45 Sek., ein Liter Wasser in 90 Sek. gereinigt. Dies ist schneller, als jede andere Art, Wasser zuverlässig zu entkeimen.

Kein Pumpen, keine Test- und Indikatorstreifen nötig, kein Warten, keine Geschmacksveränderung, kein Verstopfen möglich, kein Schmieren von beweglichen Teilen, kein chemischer Geschmack.

Mikroorganismen, die UV-Licht eliminiert: E. coli, Cholera, Rotaviren, Legionärskrankheit, Salmonellen, Streptokokken, Typhus, Cryptosporidium, Shigellen (bakt. Ruhr), Influenza, inkl. Vogelgrippe, Hepatitis A + E, Poliovirus, Giardia, Anthrax-Bazillus, Amöben, Tuberkulose

Gründe, die für SteriPEN UV-Entkeimung sprechen:
1) Niedrige Betriebskosten. Mit EUR 0.015 oder CHF 0.025 pro Liter die tiefsten Literkosten!
2) Einfachheit: nur 1 Knopfdruck, eintauchen und rühren bis die UV-Lampe ausgeht. Einfacher geht es kaum.
3) Wirksamkeit: erfüllt US-Standard für Wasserfilter und -entkeimer.
4) Leicht
5) Schnell
6) Kein chemischer Nachgeschmack
7) Kein Zeitstoppen nötig, ob nun Wasser trinkbereit ist oder nicht.
8) Keine Ersatzfilter, Chemikalien oder Teststreifen nötig.
9) Kein Verstopfen möglich oder Unterhalt nötig.
10) Verursacht keinen Abfall (wie z.B. bei mit Mineralwasser gefüllten PET-Flaschen)

Video zum Steripen Ultra

Weitere Nutzwirkungen von besonnten Produkten (Sonnenheilmitteln)

Dass durch Lichtwirkungen Durchfall und Cholera sowie viele andere Erkrankungen behandelt werden können, beweisen auch andere (aber beträchtlich länger ) besonnte Mittel. Gegen Durchfall und Cholera wurden 1851 durch Lorber gleich mehrere 'Sonnenheilmittel' (= Sonnenheilmittel)-Rezepte überliefert:

Hand nach rechts Werden flüssige oder feste Produkte länger, d.h. über mehrere Wochen bei Sonnenhochstand über 45 Grad, besonnt, dann sind noch weit umfassendere Gesundheitsvorsorge- und Heilwirkungen möglich: In Lorbers "Heilkraft des Sonnenlichtes" sind über ein Dutzend Sonnenheilmittel-Rezepturen genau hinsichtlich Herstellung, Besonnungsdauer, Anwendungsarten und Indikationen beschrieben. Mit ihnen lässt sich nahezu das gesamte Spektrum von Krankheiten behandeln!

Die neuere Heliopathie-Forschung und Biophotonenforschung lässt ahnen, warum (vor allem langwöchig) besonnte Naturprodukte so vielfältige Gesundheitsvorbeugungs- und Heilwirkungen aufweisen und wie massiv sie das derzeit vorherrschende marode Gesundheitswesen verändern könnten, wenn nicht ganz andere Interessen dagegen stünden. Einige Erkenntnisse zu den nahezu universalen Heilwirkungen des Sonnenlichtes und besonnter Produkte:

Die Geschichte und Erfahrungen mit solchen 'Sonnenheilmitteln' lassen darauf schließen, dass noch viele weitere, gesundheitlich noch bedeutsame Wirkungen durch die Speicherung von Lichtquanten und Lichtfrequenzen in flüssigen oder festen Naturprodukten möglich sind, z.B. wie Erfahrungsbeispiele und Tests zeigen bei Die Folgen der radioaktiven Versäuchung durch Tschernobyl 1986 haben gezeigt, dass durch die Einwirkung des Sonnenlichts in den Gewässern sogar die Radioaktivität relativ schnell abgenommen hat."


Herstellung von besonntem naturreinem Wein gegen Nervenschwäche; (un)geeignete Herstellungsgefäße (jl.hson.002,09)

Zur Stärkung der Nerven kann statt besonntem Wasser auch Wein besonnt werden, wie Lorber mitteilt: "Auch ein ganz echter, unverfälschter Wein, wenn er nicht in eichenen Gebinden aufbewahrt ist, sondern entweder wie bei den Alten in Schläuchen oder in gläsernen Flaschen oder wohl auch in Fässern aus süßem Holze wäre, in gleicher Weise behandelt wie das Wasser, bei nervenschwachen Menschen dem Wasser vorzuziehen." (jl.hson.002,09)


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