Dank an Mithelfer, Herstellungshistorie, Copyright

Nutzungsbedingungen für Homepage www.j-lorber.de


Inhaltsübersicht:


Mitarbeiter, Helfer und Danksagungen

Dem Ehepaar H. und G. Eichmann ist es hauptsächlich zu verdanken, dass ab 1986 in tausenden Arbeitsstunden die Offenbarungen an Jakob Lorber und Gottfried Mayerhofer digitalisiert wurden. Daher schulde ich bzw. alle Nutzniesser dieser wahrhaft gigantischen Sorgfalts- und Fleißarbeit ihnen sehr grossen Dank! Wenn Lorber den Titel 'Schreibknecht Gottes' verdiente, dann sie den Titel 'PC-Digitalisierungsdienern für die Offenbarungen Jesu'! Herzlichen Dank an diese ersten und wichtigsten Helfer bei der Textdigitalisierung!

Meiner Ehefrau Johanna möchte ich herzlich dafür danken, dass sie ungewöhnlich viel Geduld und Verständnis aufbringt, dass der grösste Teil meiner Arbeitszeit und Freizeit und beträchtliche private Mittel seit vielen Jahren der Digitalisierung, Themenbearbeitung und Verbreitungen dieser göttlichen Offenbarungen gewidmet sind. Denn die Signierung jedes einzelnen Verses der Schriften Lorbers und Mayerhofers und Aufbereitung der Texte für die html-Verlinkung sowie die thematische Aufbereitung, Homepageaufbau, Registererstellung etc. seit ca. 1998 durch den Autor/Herausgeber Gerd Gutemann erforderte sehr viel Zeit.

Autor Kurt Eggenstein möchte ich dafür danken, dass er die Erlaubnis gab, seine bislang unübertroffenen Einführung in die Neuoffenbarungswerke fürs Internet aufzubereiten und hierfür zu verwenden. Die aus seinen beiden Büchern entnommenen Kapitel habe ich durch weitere Aufgliederungen und Aufbereitung in Frage-Antwortform bearbeitet, sodass sie dem formalen Stil des Gesamtwerkes gleichen. Durch K. Eggensteins kleineres Einführungswerk wurde ich 1979 auf Lorbers Bücher aufmerksam und lernte sie kennen und schätzen. Diesen grossartigen Werken verdanke ich für meine seelische und geistige Entwicklung sehr viel, weil erst sie mir den wahren Sinn und Zweck des Lebens und neue Lebensziele erschlossen und dadurch den Anstoss zu dieser Arbeit und Veröffentlichung gaben.

Dem Lorber-Verlag, der die Grundlagen für diese Arbeit insofern indirekt legte, als er die göttlichen Offenbarungen an Lorber und Mayerhofer seit vielen Jahrzehnten druckt, verlegt und vertreibt, sei an dieser Stelle hierfür Dank gesagt.

Herstellungsaufwand

Die Übertragung/Digitalisierung aller Offenbarungen (Primärliteratur) an Jakob Lorber und Gottfried Mayerhofer für PCs erfolgte 1986-1998. Sie geschah nahezu ausschließlich in privater Initiative und Arbeit durch die enge Kooperation von drei Personen. (s.o.)
Die Digitalisierung erfolgte schon zu einer Zeit, als die Scanner und OCR-Programme noch so unzulänglich funktionierten, dass ihnen jeder zu erkennende Buchstabe einer Druckvorlage erst antrainiert werden musste. Danach war noch in nahezu jedem Wort ein Fehler vorhanden. Abtippen oder mühsames Korrigieren benötigten gleich viel Zeitaufwand... Ältere Druckvorlagen in Frakturschrift wurden abgetippt, weil kein damaliges OCR-Programm imstande war, eine brauchbare und akzeptable Textdigitalisierung zu liefern. Heutige Gratis-OCR-Programme digitalisieren eine Druckseite in wenigen Sekunden nahezu fehlerfrei. Für dasselbe Ergebnis waren damals ca. 1 Stunde Abtipp- oder Korrekturarbeit nötig... Daher benötigte die pure Digitalisierung der Werke Lorbers und Mayerhofers ca. zwangzigtausen Arbeitsstunden!

Die weitere formale Bearbeitung der Offenbarungstexte (Signierung jeden Verses für Verlinkungsmöglichkeit, Aufbereitung für internetfähige Browser-Programme, Erstellung und Verlinkung von Registern mit den Offenbarungstexten, Link-Querverweise auf bearbeitete Themen), die Bearbeitung von unzähligen Themen auf der Basis der Offenbarungstexte sowie die Erstellung einer Internetpräsenz www.j-lorber.de erforderten seit 1999 nochmals weitere ca. zwangzigtausend Arbeitsstunden.
Seit 1999 erfolgen diese Textbearbeitungen fürs Internet und die Öffentlichkeit ausschließlich durch den jetzigen Herausgeber/Bearbeiter/Autor Gerd Gutemann. Die Arbeit an Textausarbeitungen, Registererstellung und Verlinkung der Texte untereinander auf der Basis der Offenbarungswerke geht nahezu jeden Tag weiter.

Zeitaufwand und Auslagen wurden/werden seit 1986 ausschließlich aus eigenen, privaten Mitteln finanziert. Keinerlei außenstehende Verlage, Institutionen, Gruppierungen oder Personen sind mitbeteiligt, sodaß ein Höchstmaß an inhaltlicher, redaktioneller und finanzieller Unabhängigkeit gegeben ist. Das soll auch weiterhin so bleiben.

Aus steuerrechtlichen Gründen war/ist der Status eines (Selbst-)Verlages (Disk-plus-Buch-Verlag) erforderlich, damit eine CD (Lorber-CD+) vertrieben werden kann. Da diese CD möglichst jede thematische Erweiterung oder formale Verbesserung enthalten kann, ist keine CD-Massenpressung möglich, sondern die Lorber-CD+ stellt im Grunde jeweils ein Update auf dem neuesten Datenstand dar, ist also nahezu ein Unikat.

Für den CD-Preis (derzeit 90.-€ bzw. Preisermässigung für Bedürftige) erhält der Käufer also nahezu ein Unikat-Produkt, das die Arbeit von ca. vierzigtausend Arbeitsstunden (+ Investitionen für PCs, Programme, Internetkosten etc.) darstellt. Obwohl mit den hierdurch erfolgenden CD-Verkaufseinnahmen auch nicht annähernd die laufenden finanziellen Betriebskosten zu decken sind (oder gar die Arbeitszeit entlohnt würde), gibt es immer wieder 'wohlmeinende, geschwisterliche' Hinweise, ich solle mit dem Wort Gottes keine Geschäfte machen!... Wenn Profitstreben das Motiv für diese Verbreitungstätigkeit wäre, hätten wir 1986 die Textdigitalisierung gar nicht erst begonnen. Wir gingen nicht eine Sekunde lang davon aus, dass wir je die finanziellen Aufwendungen oder gar die nötige Arbeitszeit irdisch-materiell 'vergütet' bekommen würden, denn für hohes, wahres Geistesgut ist in dieser materialistisch, rationalistisch, ungläubigen oder abergläubischen Zeit bestenfalls mit geringer Nachfrage zu rechnen... Der Verlauf der Zeit hat bewiesen, dass unsere Vorstellungen absolut realistisch waren...

Nachtrag: Seit dem 31.12.15 ist der Vertrieb der Lorber-CD+ eingestellt. Es erfolgt keine Auslieferung mehr.

Copyright und Verwertung

Für alle auf der Homepage www.j-lorber.de veröffentlichten bzw. enthaltenen Texte und sonstigen Bestandteile gelten die deutschen bzw. EU-Gesetze in der jeweils gültigen Fassung für gedruckte oder digitale Produkte hinsichtlich des Copy-Rights und der Verwertung der Publikationen.

Wer Texte, Dateien etc. für eigennützige oder kommerzielle Zwecke jeglicher Art nutzen will, bedarf jedoch ausnahmslos meiner schriftlichen Erlaubnis, also z.B. für

Ich war bisher immer und bin gewiß auch weiterhin sehr großzügig im kostenlosen Erteilen von Nutzungsrechten für private Zwecke, denn Ziel dieser Arbeit ist es ja, diese Offenbarungen Gottes so viel als möglich zu verbreiten und alle jene mit meinen Vorarbeiten und Veröffentlichungen zu unterstützen, die im selben Sinne an der Weiterverbreitung tätig sein wollen.

Wer sich nicht mit mir zwecks Erlaubnis in Verbindung setzt und Texte benutzt, sollte zumindest aus Fairnessgründen auf die jeweils benutzte Quelle in meiner Homepage mit einem funktionsfähigen Link verweisen. (Mittels Klick auf die rechte Maustaste ist die Quelle unter 'Linkadresse kopieren' exakt erfassbar und verlinkbar!)

Die digitalisierten Offenbarungstexte und darauf basierenden Themenbearbeitungen, Register etc. stehen der Öffentlichkeit seit 2000 im Internet (www.j-lorber.de) frei zur Verfügung. Grundsätzlich sollen diese Inhalte nicht nur gelesen und für sich ins Leben umgesetzt werden, sondern auch möglichst umfassend und häufig weiterverbreitet werden. Warum dann die rechtlichen Vorbehalte eines Copy-Rights und von freier Verwertung?

Die letzten 15 Jahre zeigten, dass es z.B. vorkam, dass

Falls meinerseits deshalb darauf hingewiesen oder nach Begründungen nachgefragt wurde, kam nicht selten die Frage: Wie ich auf die Idee käme, für Offenbarungen Gottes ein Copy-Right vorzubehalten?!

Daher kurz der Hinweis: Auf den Inhalt der göttlichen Offenbarungen durch die Propheten Jakob Lorber (1800-64) und Gottfried Mayerhofer (1807-77) gibt es selbstverständlich kein irdisches Copy-Right, denn nicht derjenige, der ein Diktat niederschreibt, sondern jener, von dem das Diktat stammt (in diesem Falle Jesus Christus), kann und darf Rechte i.S. eines Copy-Rights beanspruchen. - Folglich erhebe ich auch nie ein Copy-Right oder Verwertungsrecht auf die direkten Offenbarungstexte!

Aber wer nun Texte, die mühsam abgetippt oder korrigiert werden mussten, oder für deren thematische Zusammenstellung, formale Ausgestaltung, Verlinkung etc. nicht nur große Zeit- sondern auch beträchtliche Geldaufwendungen erforderlich waren, einfach in beliebiger Menge digital kopiert, sie als Textunterlage für mehr oder weniger umfangreiche Drucke nutzt, sie als Datenmaterial in großem Umfang in Datenbanken einspeist oder sie anderweitig für sich profitbringend einsetzt, sollte sich fragen: Handle ich so, wie ich selbst behandelt sein will?

Aufgrund solcher Erfahrungen während der letzten 15 Jahre gilt daher auch für diese Homepageinhalte das, was für vergleichbare Produkte nach allgemeinem Rechtsempfinden und geltendem Gesetz vorgesehen ist.

Gewährleistung

Die einzelnen Werke, Register und Links wurden zwar mit grösstmöglicher Sorgfalt übertragen bzw. erstellt, aber einzelne Schreibfehler oder irgendwelche Funktionsfehler oder nicht funktionierende Links sind bei einer solchen Stoffmenge und zigtausenden von Links kaum vermeidbar. Garantie dafür, dass alles so funktioniert, wie es die jeweiligen NutzerInnen gerne hätten, kann ich begreiflicherweise nicht gewähren.
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