Backpulver (Natriumbicarbonat/Natriumhydrogencarbonat)

Ein vielseitiges Heilmittel und Haushaltsmittel

Anwendungen gegegen Übersäuerung, Mikroben, Grippe, Diabetes, Krebs, Radioaktivitätsfolgen etc.

    


Inhaltsübersicht:


Links zur Einführung

Backpulver = Natriumhydrogencarbonat oder Natriumbikarbonat (NaHCO3) kennt jeder als Backtriebmittel für Kuchen, Gebäck und manchmal auch für Brot. Es ist auch unter dem Begriff Natron bekannt. Gelegentlich werden auch die zwar chemisch falschen, aber – zumindest früher – durchaus geläufigen Bezeichnungen Natriumbicarbonat, Bicarbonat oder Soda verwendet. Soda deshalb, weil dieser Begriff in englischsprachigen Ländern oft abkürzend für „baking soda“, also „Backtriebmittel“ verwendet wird. Im Deutschen jedoch bedeutet Soda eigentlich etwas anderes und genau das kann gelegentlich Verwirrung stiften. Das sog. Waschsoda oder auch Natriumcarbonat (Na2CO3) hat nichts mit einem Backpulver zu tun. Es wird in der Glasindustrie, zur Herstellung von Bleich-, Wasch- und Reinigungsmitteln, in der Textil- und Lederindustrie sowie in vielen anderen Industriezweigen eingesetzt.
In diesem Text aber geht es ausschließlich um reines Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Dazu einige Hintergrundsinformationen:

Nur reines Backpulver verwenden

Dass Backpulver auch ein wertvolles Hilfsmittel im Haushalt oder sogar ein wirksames Heilmittel sein kann, ist den wenigsten bekannt. Natürliches Backpulver wurde früher bei verschiedenen Gebrechen verordnet und seit einigen Jahren ist es erfolgreicher Bestandteil mancher alternativer Krebstherapien.

Allerdings muss es sich bei innerer Anwendung bzw. zu Heilzwecken um wirklich 100% reines, vollkommen zusatzfreies Natriumhydrogencarbonat handeln. Herkömmliche Backpulver enthalten nämlich Zusätze wie phosphathaltige Säuerungsmittel. Es sollte kein Aluminium enthalten. Zusätze können andere, unerwünschte Folgen haben. (ohne Aluminium u.a. Zusätze ist z.B. das Produkt von Arm & Hammer)

Backpulver = reines Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) gibt es äußerst günstig in Supermärkten, Drogerien und Apotheken.

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Backpulver gegen Übersäuerung

Natriumhydrogencarbonat – nachfolgend nur der Einfachheit halber Backpulver genannt – ist eine natürlich vorkommende Substanz. Sie wurde um 1840 entdeckt, erst nur in Bäckereien, dann aber bereits im frühen 20. Jahrhundert auch in Privathaushalten häufig für Kuchen und Brot verwendet.

Hand nach rechts Backpulver ist basisch und dadurch Säure neutralisierend. Indem es den pH-Wert ausbalanciert, beruhigt und schützt es den Körper. Es hat auf Grund seines hohen pH-Wertes eine äußerst reinigende Wirkung. Unter Einwirkung von Wasser und Wärme setzt es Co2 (Gas) frei, erhöht den O2-Gehalt und wirkt schleimlösend.

Schon bald erkannte man die reinigenden, entgiftenden Eigenschaften des Backpulvers und seine Fähigkeit, Grippeerkrankungen, Erkältungen, aber auch chronische Erkrankungen schnell zum Verschwinden zu bringen, was eine ganz einfache Erklärung hat: Backpulver hat einen hohen pH-Wert, ist also basisch.

Dieser Effekt gegen Übersäuerung ist vergleichbar dem von Katholyt, allerdings ist Katholyt noch umfassender einsetzbar.

Menschen, die unter einer schlechten Gesundheit leiden und zu Erkrankungen aller Art neigen, sind gewöhnlich übersäuert, das heißt, die pH-Werte ihrer Gewebe sind eher niedrig. Nehmen sie basisches Backpulver ein, so können die überschüssigen Säuren neutralisiert werden und die Körper-pH-Werte steigen wieder an. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Dosierungsempfehlungen

Der normale pH Wert sollte zwischen Safe pH 6,5 bis 7,3 oder 7,4 liegen. Da ein therapeutischer Haupteffekt des Backpulvers darauf beruht, dass es den Körper basischer macht (alkalisiert), hängt die Dosis vom jeweiligen pH-Wert ab.Vor der Einnahme sollte man den pH-Wert überprüfen, um nicht durch Backpulverüberdosierung zu basisch zu werden. Dies könnte Überalkalisierungssymptome hervorrufen.

Dosierungsanleitungen in der Literatur und im Internet variieren ziemlich. Angaben können deshalb nicht sehr genau sein, weil der pH-Wert des Anwenders bei der Dosierung berücksichtigt werden sollte, d.h. je stärker eine Übersäuerung eines Körpers ist, desto mehr und länger ist Backpulver (oder z.B. auch ionisiertes basisches Katholytwasser) zuzuführen.
So heißt es z.B.: "Zur allgemeinen Gesundherhaltung: 1/2 Teelöffel in einem Glas Wasser aufgelöst am Morgen und zur Nacht."
Aber Anwender sollten nicht von täglichen Einnahmen abhängig werden, auch wenn sich viele wohl fühlen mit täglichen kleinen Dosen von 1/8-1/4 Teelöffel Backpulver in 1/4 Liter Wasser.

Auf der Backpulver-Verpackung der Fa. 'Arm & Hammer' ist angegeben, dass man nicht mehr als 7 halbe Teelöffel voll innerhalb von 24 Stunden nehmen sollte, und nicht mehr als 3 halbe TL, wenn man über 50 J. alt ist.
Wenn z.B. für Krebstherapie höhere Dosen von Backpulver eingenommen werden, sollte man nach ca. 7-8 Tagen eine Pause machen, damit der Körper nicht zu basisch wird und zu hohes Kohlendioxid bekommt, was zu vielen Problemen führen kann, z.B. am Herzen und in der Atmung.

Es ist besser, die tägliche Dosis in zwei Portionen aufzuteilen, am Morgen und Abend. Falls man zu starke Gasbildung im Darm merkt, die Dosis verringern.

Die Einnahme auf nüchternen Magen erhöht rasch eine Zunahme der Magensäure, d.h. schafft bessere Voraussetzungen zur Verdauung.
Für ein Fußbad kann man in 1-3 Liter Wasser 2-4 große Löffel Backpulver auflösen.
Im Buch von Dr. Sircus wird für ein Vollbad 1 Pfund Backpulver empfohlen. Sofern starke radioaktive Bestrahlung vorliegt, kann 4-5 mal pro Woche ein solches Vollbad genommen werden, nicht jedoch unter normalen Umständen jeden Tag! Zu viel Backpulver kann wegen Überalkalisierung und zu viel CO2-Entstehung zu Problemen führen.
Das (Fuß- oder Voll-)Bad mit Backpulver dient mehr dazu, Gifte aus dem Körper zu ziehen, als Backpulver in den Körper zu bringen. Zu letzterem ist die orale Einnahme vorzuziehen.

Zu möglichen Nebenwirkungen bei Backpulver-Überdosierung:

Vielseitige Darbietung

"Backpulver ist eine der nützlichsten und flexibelsten, vielseitigsten Substanzen in der Welt der Medizin... Es ist auch eine der sichersten Medizinen mit extrem niedrigem Giftprofil... Es ist das Universal-Hauptbehandlungsmittel bei Übersäuerung und wird von Onkologen genutzt, um die stark saure Natur ihrer Chemotherapiemittel zu neutralisieren, die so gefährlich für die Patienten sind" (Dr. Mark Sircus)

Es kann in Notfallsituationen intravenös injiziert werden, und als Hausmittel oral als Getränk, oder als Vernebelung, in (Mund)Dusche, als Klistier oder durch die Haut als Lotion zugeführt werden. Man kann es durch ein Fußbad oder in großer Menge als Vollbad dem Körper zuführen.
Dabei gerade soviel Wasser verwenden, dass alles Backpulver darin aufgelöst werden kann.
Man kann es einfach in Wasser auflösen oder im Falle einer Krebsbehandlung als Mischung mit Molasse.
Die beste Methode ist, es als Getränk einzunehmen und mit transdermaler Aufnahme zu kombinieren. (mehr)
Hand nach rechts Wenn es man gegen Krebs, Nierenerkrankungen, Asthma und Diabetes mit größtmöglichem Erfolg einsetzen will, sollte man es immer zusammen mit Magnesiumchlorid verwenden. Backpulver + Magnesiumchlorid in Kombination ergeben den ultimativen Mitochondrien-Cocktail. (mehr)

Diese Kombination Backpulver + Magnesiumchlorid erhöht auch die Sauerstofftransportfähigkeit des Blutes und der Lungen, wenn es vernebelt inhaliert wird, aber ebenso, wenn es oral oder durch die Haut (transdermal) angewendet wird. (mehr zum Einsatz in Lungennotfällen)

Vielseitige Verwendungsmöglichkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden

Es kann genutzt werden allgemein zur Gesundheitsförderung, es kann helfen in der Therapie von Krebs, Nierenerkrankungen und in großem Maße zur Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen, Seit Jahrzehnten wird es als Beiprodukt in der Chemotherapie genutzt und ist gebräuchlich in Notfallaufnahme und Intensivstationen rund um die Welt.

Seit mehr als einem Jahrzehnt wird es z.B. an der Universität von Arizona als eine effektive Behandlungsmethode gegen Krebs angewendet. Es ist ein erstklassiges Anti-Pilzmittel. Es kann den Prozess von chronischen Nierenerkrankungen dramatisch verlangsamen. (mehr)
Im Verlaufe der Jahre fand man immer mehr gesundheitliche und hauswirtschaftliche Anwendungsmöglichkeiten für das billige, aber äußerst nützliche Pulver:


Hand nach rechts Diese heilsamen Wirkungen des basischen Backpulvers gegen Übersäuerung ist vergleichbar dem von Katholyt, allerdings ist Katholyt noch umfassender einsetzbar, s. seine Heilwirkungen .

Pharmazeutische Medikamente verdrängten das nebenwirkungsfreie Backpulver

Mit der Verbreitung pharmazeutischer Produkte und der allgemein akzeptierten Empfehlung, bei jedem Symptömchen am besten sofort einen Arzt zu konsultieren, ging die Selbstverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit immer mehr verloren.

Ärzte und die von ihnen verordneten teuren Medikamente sorgten für das Verschwinden von einfachen, aber höchst wirkungsvollen und gleichzeitig nebenwirkungsfreien Heil- und Hilfsmitteln, wie beispielsweise Natriumhydrogencarbonat (reines Backpulver) eines war.
Bemerkenswerterweise begannen nun vor einigen Jahren ausgerechnet zwei Ärzte damit, Backpulver erfolgreich in ihrer Krebstherapie einzusetzen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Backpulver in der Krebstherapie

Der Arzt Mark Sircus erklärt in seinem Buch "Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment"; (Natriumbicarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat als preiswertestes, sicherstes und vielleicht wirkungsvollstes Krebsmedikament, das je existiert habe (allerdings in Kombination mit Jod, Atemübungen und Magnesiumchlorid). Natriumhydrogencarbonat könne laut Dr. Sircus Krebszellen in jedem Krebsstadium vernichten. (mehr darüber, (engl.))

Interessanterweise wird es auch in der schulmedizinschen Krebstherapie eingesetzt. Sircus berichtet von Onkologen, die Backpulver in Kombination mit Chemotherapie verabreichen. Sie tun das deshalb, weil es dabei hilft, lebenswichtige Organe vor dem Gift der Chemotherapie zu schützen. Er sagt sogar, dass alle Chemotherapie-Patienten ohne die Beigabe von Bicarbonat sterben würden.

Hand nach rechts Dr. Sircus selbst verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Zuckerrohrmelasse) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Der in Rom lebende Onkologe Dr. Tullio Simoncini dagegen injiziert Natriumhydrogencarbonat (Backpulver) direkt in die karzinösen Tumorregionen, um diese regelrecht „auszuwaschen“. Simoncini hält die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat nur bei solchen Erkrankungen für hilfreich, die sich an irgendeiner Stelle im Verdauungstrakt – vom Mund bis zum Anus – breit gemacht haben. Beide Wissenschaftler konnten bereits große Erfolge bei ihren Krebspatienten verzeichnen. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Simoncini verwendet Backpulver auch bei Leukämie.

Tumore neigen zum Schrumpfen, wenn sie häufig einer alkalischen Umgebung ausgesetzt werden, z.B. in einem Bad mit darin aufgelöstem Backpulver. Dies ist der einfachste Weg bei äußerlich zugänglichen Tumoren, wie z.B. im Mund, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Prostata, Rektum, Muttermunde oder Uterus. Generell 1-3 Liter Wasser kochen, darin 2-4 gr. Löffel voll Backpulver auflösen. Dann so liegen, dass die betroffene Höhlung der tiefste Körperteil ist und dann die Backpulverlösung einführen. Sich alle 10 Minuten um 90 Grad drehen, so dass alle Seiten behandelt werden. Um den Uterus zu füllen, sollten die Beine mit dem Becken höher als der Kopf gelagert sein. Eine solche Behandlung ein oder zwei mal täglich für 7 oder 8 Tage durchführen, dann kann man für 6 Tage unterbrechen, bis man erneut damit beginnt. So ist Dr. Simoncini's Behandlung eines Cervix-Krebses, wie sie Walter Last beschreibt in http://www.health-science-spirit.com/cancer6-remedies.html (http://sodiumbicarbonate.imva.info/index.php/administration-methods/oral-and-transdermal/)

Backpulver gegen Candida-Infektionen

Dr. Simoncini ist davon überzeugt, dass die pilzbekämpfenden Eigenschaften des Backpulvers den Grund für seine Heilkraft darstellen. Er beobachtete, dass Krebs besonders dort aufblühen konnte, wo auch der Pilz Candida präsent war. Daher hält er Krebs für die Folge von Candida-Infektionen. Dementsprechend könne die sofortige Beseitigung des Pilzes auch zum Verschwinden des Krebses führen.

Mark Sircus hingegen glaubt, dass die Frage nach den auslösenden Faktoren für Krebs deutlich komplexer sei. Immerhin könnte es auch so sein, dass die Pilzinfektion erst als Folge von Krebs auftauche. Dennoch machte auch er die Erfahrung, dass Candida-Infektionen samt den Krebszellen mit Backpulver zerstört werden. Backpulver erhöht den pH-Wert des Patienten und versorgt seinen Organismus mit Sauerstoff. Krebszellen aber können genauso wenig wie Candida-Pilze in einem alkalischen und sauerstoffreichen Milieu gedeihen. Daher ist es an dieser Stelle vollkommen irrelevant, wer zuerst da war, die Pilzinfektion oder die Tumore.

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Zuckerrohrmelasse. (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer) Beides hatte er regelmäßig oral eingenommen und widerlegte mit seinem Heilerfolg die These von Dr. Simoncini, derzufolge oral eingenommenes Backpulver nur bei Krebs im Verdauungstrakt helfen könne. Begleitend dazu hatte Vernon Johnston Atemübungen durchgeführt, um seine Sauerstoffaufnahme zu erhöhen. Lesen Sie mehr über die wunderbare Geschichte von Vernon Johnston im Artikel „Mit Backpulver geheilt von Krebs – ein Erfahrungsbericht“. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Backpulver gegen Nagelpilz

Gewönliches Backpulver soll ein Hausmittel sein, das antifungal wirkt und daher Abhilfe schafft bei einer Infektion mit Nagelpilz oder Fußpilz . Wirken soll das Backpulver den von diesem Mittel überzeugten Benutzern gemäß, indem es den ph-Wert im Bereich der Nägel verändert bzw. sich trocknend auf die betroffenen Körperzonen auswirkt.

Es gibt dabei zwei Möglichkeiten der Anwendung: Entweder gibt man etwas Backpulver in die Schuhe oder Socken, welche man trägt, um so gewissermaßen den Lebensraum der Pilze weniger bewohnbar zu machen, durch die Änderung des pH-Wertes.

In dieser Form (Backpulver im Schuhwerk) kann man das Backpulver auch zur Vorbeugung verwenden oder um eine weitere Ausbreitung des Pilzbefalls auf andere Nägel/Körperstellen zu verhindern.

Oder aber man vermischt als zweite Option etwas Backpulver mit Wasser, bis sich beides zu einem festen Brei formt. Diese Backpulver-Paste gibt man nun auf die betroffenen Körperteile und lässt sie dort einwirken, bis sie trocknet. Anschließend entfernt man nach einigen Minuten die Reste, indem man sie ganz einfach mit lauwarmem Wasser abwäscht. Man wiederholt diese Prozedur über einige Tage oder bei besonders hartnäckigem Pilzbefall über einige Wochen hinweg, bis die Symptome verschwinden. Viele Leute schwören auf dieses alternative Verfahren zum Bekämpfen von Nagelpilz und berichten von großen Erfolgen mit diesem simplen Trick. (http://www.nagelpilz-behandlung.net/backpulver-gegen-nagelpilz/)

Backpulver weicht Tumore auf

Erst kürzlich entdeckten sogar schulmedizinische Forscher, dass Backpulver bzw. das darin enthaltene Bicarbonat Krebstumore so weit aufweichen könne, dass man mit einer deutlich geringeren Dosis Chemotherapeutika (oder auch Bestrahlung) viel schnellere Resultate erzielen könne, als das normalerweise der Fall sei.

Dieses Forschungsergebnis möge jenen Menschen helfen, die nicht wagen, eine Krebsbehandlung ohne schulmedizinische Therapien durchzuziehen. Machen Sie Ihren Arzt auf diese neuen Erkenntnisse aufmerksam, damit er Sie ebenfalls mit Natriumhydrogencarbonat – wenigstens zusätzlich zur Chemotherapie – behandeln möge. (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html)

Gegen giftige Luft z.B. nach Ölunfall

Dr. Sircus: "Backpulver in Verbindung mit anderen natürlichen, stark basischen Substanzen wie Magnesiumchlorid, Selen und Iod ist das ultimative medizinische Schwergewicht, das jeder einsetzen sollte, um z.B. die Auswirkungen der giftigen Substanzen der Ölkatastrophe am Golf von Mexiko zu verringern... Es ist das beste Behandlungsmittel, sobald man in Kontakt mit den giftigen Ölsubstanzen kommt oder den fauligen Geruch, Geschmack davon oder grippeähnliche Symptome bemerkt, wenn man ein Vollbad oder wenigstens Fußbad mit mehreren Pfund von Backpulver und Magnesiumsalzen (Magnesiumchlorid) nimmt." (mehr)

Hand nach rechts Wozu kann man Backpulver im Haushalt brauchen?

Links zu weiterführenden engl. Artikeln zur gesundheitlichen Anwendung

Medizinische Anwendungen (engl.)

Haupt- und Nebenwirkungen
  • http://sodiumbicarbonate.imva.info/index.php/testimonies/

    Krebs

    Ölpest-Dämpfe Radioaktivität Nierenschutz/Erkrankung Diabetes
  • Using magnesium and sodium bicarbonate

    Hand nach rechts Backpulver als Haushaltsmittel

    Verwendete Quellen u.a. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver.html,
    http://sodiumbicarbonate.imva.info/


    Anmerkung:

    Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.


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