Ernährungstipps des Schöpfers durch und nach Moses

Erläuterungen der Mosaischen Speiseempfehlungen durch Jesu Neuoffenbarungen


Inhaltsübersicht:


Wozu Moses Speisegesetze erließ

Moses erließ die Speisegesetze wegen der jüdischen großen Fleischfreßgier und wegen ihrer unbändigen Sinnlichkeit und Geilheit. Nicht, was man isst, sondern was man glaubt und tut, macht selig. **{jl.Ev06.222,12-13}

jl.ev06.222,12] (Jesus zu Pharisäern:) "Schlaget nach in der Schrift, und ihr werdet es finden, warum euch Moses den Genuß von bloß reinen Speisen anbefohlen hat! Das tat er wegen eurer zu großen Fleischfreßgier und wegen eurer unbändigen Sinnlichkeit und Geilheit.

jl.ev07.208,16] Moses hat das Fleisch der unflätigen Tiere den Juden nur darum zu essen untersagt, auf daß sie selbst nicht noch unflätiger würden, als sie schon von Geburt an waren; aber im Notfalle durften auch die Juden das Fleisch der als unrein bezeichneten Tiere essen."

Manche giftigen Früchte, Gras und Tiere stammen von höllischen Geistern

Auf der Erde gestalten höllische Geister an manchen Früchten, Gras und Tieren, die von Menschen nicht genutzt werden sollen, mit und sie sind daher schlecht und unrein für die die Gesundheit. Daher warnte Gott durch Moses davor. {jl.Ev01.051,04 ff.}

04] (Engel in Jesu Gegenwart:) "Auf dieser Erde gibt es manche Früchte und manches Gras und manche Tiere, an deren Gestaltung unreine Geister arbeiten, weil es also in der Ordnung des Herrn geschrieben steht; denn auch die Teufel müssen da dem Herrn dienen, ob sie es auch frei nimmer wollen oder mögen! Denn gleichwie ein Sklave in Ketten seinem Herrn dienen muß, also müssen auch die Teufel dienen: aber in der Arbeit (solcher arger Geister, d. Hg.) ruht der Segen nicht!"

Härtegrad einer Nahrung weist auf Rohheit und Reinheit hin

jl.ev04.111,03] "Es gab und gibt in der Materie aber dennoch verschiedene Grade und Abstufungen zwischen sehr viel, mehr, weniger und nahe gar keiner Härte. Je härter aber irgendeine Materie ist, desto wilder und in sich unreiner ist sie auch, weil ihr in sie zusammengeklumptes Geistiges im gleichen Verhältnisse aus desto mehr des bekannten Unkrautes besteht."

Auswirkung des Tierfleisches auf den menschl. Charaker

Eine reinere Natur und ein sanfterer Charakter eines Tieres wirken mit ihren Schwingungen und Energien beim Verzehr ihres Fleisches diesbezüglich auch auf Menschen ein.

jl.ev04.111,04] "Die Tiere, die sich gleich anfangs der Bevölkerung dieser Erde zu den Menschen gesellt haben - als das Rind, das Schaf, die Ziege, und unter den Vögeln die Henne und die Taube -, sind sicher von reinerer Natur und sind sanfteren Charakters, und ihr Fleisch ist dem Menschen, der von oben her kam, sicher wegen der reineren Erhaltung der Seele am zuträglichsten gewesen; nur mußten selbst diese Tiere ganz vollkommen gesund sein und durften auch nicht in der Brunstzeit geschlachtet werden, weil in solch einer Zeit das sonst reine Tier unreiner ist."

Weitere Offenbarungen zu Ernährungshinweisen nach Moses

Jesus offenbarte nach Moses erneut, welche Nahrung für den Menschen gut und dienlich ist. Wer danach lebt, ist gesund, Übertretungen führen zu Krankheiten und Verderben. {jl.Ev01.242,14}

jl.Ev01.242,14] "Ich werde aber noch einmal dem Menschen die ihm dienlichen Speisen bestimmen; wird er sich danach halten, so wird er gesund werden, sein und bleiben; wird er sich aber nicht danach richten, so soll er aber auch verderben wie ein böses Wild in der Wüste."

Warum seit Gottes Menschwerdung jede Materie gesegnet und geheiligt wurde

jl.ev04.111,02] Jesus: "Durch Mich (als Mensch gewordener Schöpfer) wurde nun die gesamte Materie gesegnet und geheiligt , weil auch Ich Selbst die Materie angezogen habe!... Vor Meiner Darniederkunft auf diese Erde lag... mehr oder weniger der Fluch auf derselben, - nicht als hätte Gott sie verflucht, sondern weil sie in sich durch Eigenliebe, Selbstsucht, Hochmut und Herrschsucht als ein zusammengeklumptes Geistiges zum Selbstfluche geworden ist!"

jl.ev04.111,07] "Von nun an stehen die Sachen freilich ganz anders und werden noch viel anders stehen, so Ich einmal nach Hause gegangen sein werde (ins Jenseits nach seinem Kreuzestod)! Zum Zeichen alles dessen werde Ich nach Meiner Heimkehr... einem Meiner Jünger (Petrus), der noch ein Erzjude vom alten Schrot und Korn ist, zeigen, was für Speisen in der Folge ohne alles Bedenken gegessen werden können." {s. Apg.10,09-16}

Reine, gesunde Nahrung lt. Moses

Gott offenbarte Moses, welche Nahrung, Taten und Werke für Menschen rein = gesund bzw. und unrein = ungesund sind. {jl.Ev01.051,05}

Die von Gott mitgeteilten Tipps bzgl. Speisen, Handlungen und Werken sollen Menschen von allen möglichen Übeln bewahren:

jl.ev01.051,05] "Es gibt auf der Erde, auf welcher Menschen, Tiere und Teufel nicht selten unter einem Dache wohnen und nach ihrer Art tätig sind, nicht selten allerlei Taten, Werke und Früchte schlechter und unreiner Art und Gattung, deren sich die Menschen, so sie von all den möglichen Übeln dieser Erde verschont bleiben wollen, nicht bedienen sollen; und der Herr hat darob durch Seinen Knecht Moses a alle die Dinge bestimmen lassen, die da rein sind und gut, und hat den Gebrauch der unreinen Dinge, an denen auch böse Geister arbeiten, den Menschen widerraten, - und das ist eine herrliche Ordnung. Aber alles das, was euch hier (in Jesu Gesellschaft, d. Hg) zum Genusse geboten wird, ist höchst rein, weil es aus den Himmeln hierher gebracht wurde für euch wunderbar; daher möget ihr alles ohne Scheu genießen! Denn was der Vater gibt aus den Himmeln, das ist höchst rein und gut und fördert das Leben der Seele und des Geistes für ewig." {a lev.11,04-23; dtn.14,03-21}

Maßvoll kann in der Not von jedem Tier gegessen werden

In der Not darf man alle Tiere essen - sollte es aber sehr maßvoll tun!, auch jene, deren Verzehr nach Moses nicht zu empfehlen ist. {jl.ev05.239,06 f} jl.ev05.239,07] "Im Notfalle kannst auch du als ein strenger Jude aller Tiere Fleisch essen, und es wird dir gut dienen; denn alle Nahrung, die zu nehmen ein Mensch durch die Not gezwungen wird, ist von Mir aus gereinigt, - nur muß er dabei eine noch größere Mäßigkeit beachten!
Nicht, was man isst, sondern was man glaubt und tut, macht selig. {jl.Ev06.222,12-13}

jl.ev06.222,12] "Für den, der im Herzen rein ist, ist auch alles andere rein, dem Unreinen aber auch alles unrein ."

Essen, was da ist. Dem Reinen ist alles rein

Im Notfall darf man essen, was gut zubereitet vorgesetzt wird. Dem Reinen ist alles rein.

jl.Ev07.208,15-17] (Jesus zu Joseph:) "Iß, was dir auf den Tisch gesetzt wird, wo du es nicht anders haben kannst; denn dem Reinen ist alles rein!

jl.ev06.222,13] Was du zur nötigen Stärkung deines Leibes issest oder trinkest, das wird dich weder selig noch je unselig machen, sondern nur, was du glaubst, und was du tust! Glaubst du Falsches, so kannst du nichts Rechtes und wahrhaft Gutes tun; denn da ist die Wahrheit nicht in dir. Aber es wird darum deine Seele nicht im Gerichte verbleiben; denn da wären alle Heiden verloren, und das sei ferne! Aber so du die Wahrheit hörst und sie auch begreifst, handelst aber dennoch nach deiner Falschheit, so wird die Wahrheit dich richten, aber schwerlich zum Leben, sondern zum Tode deiner Seele! Denn wie das Licht der Tod der Nacht ist, so ist auch die Wahrheit der Tod der Lüge und Falschheit. Wenn nun der Tag deiner Seele gekommen ist, wie willst du in die Nacht des Gerichtes, des Todes zurückgehen?!"

jl.ev07.208,16] Moses hat das Fleisch der unflätigen Tiere den Juden nur darum zu essen untersagt, auf daß sie selbst nicht noch unflätiger würden, als sie schon von Geburt an waren; aber im Notfalle durften auch die Juden das Fleisch der als unrein bezeichneten Tiere essen. Wir selbst aber waren nie unrein und werden auch nie unrein werden, und so kann uns auch keine Speise, wenn sie wohl bereitet ist, verunreinigen."


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