Apfelpektin

zur Bindung/Ausscheidung von radioaktiven Partikeln und für andere positive Wirkungen

Erfahrungen aus Tschernobyl zur Reduktion von Radioaktivität u.a. Gifte in Lebensmitteln


Inhaltsübersicht:


Gehalt und Gesundheitswirkungen von Äpfeln

"Ein Apfel besteht zunächst einmal aus Wasser. 85 Gramm sind es bei einem durchschnittlichen Apfel von 100 Gramm. 12 Gramm Kohlenhydrate kommen hinzu. Bei 1,5 Gramm Ballaststoffen und 0,5 Gramm Fett bleibt dann gerade mal ein Gramm für die Kleinigkeiten, die den Apfel so auszeichnen: etwa 150 mg Kalium, 12 mg Vitamin C und 0,5 Gramm einer bunten Vielfalt an Mineralstoffen und sonstigen Vitaminen. Eine Spur Eiweiß und Folsäure machen das runde Kraftwerk perfekt.
Jedes Kind bekommt gesagt, dass man einen Apfel mit der Schale essen sollte, weil darunter die Vitamine sitzen – und das ist wahr! In und unter der Schale finden sich die meisten Vitamine, rund 70 %. Und nicht nur die, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe, die positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Also: Einen Apfel gut waschen, aber nicht schälen! Äpfel sind gesund: Einen Apfel täglich! Den Polyphenolen und dem Quercetin, in der Schale enthaltenen Pflanzenstoffen, konnte tatsächlich vorbeugende Wirkung gegen Tumorbildung nachgewiesen werden. Freie Radikale werden unschädlich gemacht und Zellveränderungen werden vorgebeugt. Eigentlich hat der Apfel diese Abwehrmechanismen entwickelt, um sich selbst vor Krankheitserregern zu schützen, aber uns tun sie auch gut!
Zusätzlich senken enthaltene Pektine (Wikipedia-Artikel) den Cholesterinspiegel und beugen somit auch der Arteriosklerose vor.

Gut für Magen und Darm: Schon seit Langem ist die verdauungsfördernde Wirkung des Apfels in der Naturheilkunde bekannt. Apfeltees werden zur Stärkung der Abwehrkräfte und zur Entwässerung eingesetzt.
Kleingeriebener Apfel oder Apfelmus ist ideal um bei Magen- Darmbeschwerden zu helfen.
Die bereits erwähnten Pektine haben auch verdauungsfördernde Wirkung und helfen sowohl bei Durchfall wie auch Verstopfung.

Rotschalige Äpfel enthalten besonders viele freie Radikale. „Alte" Apfelsorten wie Berlepsch und Braeburn enthalten viel Vitamin C."
Quelle: http://www.artikelmagazin.de/gesundheit/ernaehrung/ein-apfel-taeglich-medizin-aus-dem-obstregal.html

Apfelpektine

Natürliche Herkunft und Wirkungen der Pektine

Seit langer Zeit sind die günstigen physiologischen Eigenschaften der Pektine beim Menschen untersucht und bekannt. Die Apfel-Diät von Heisler (1803) und Moro (1929) ist eine der am meisten bekannten Anwendungen der Pektine, um Unpässlichkeiten des Verdauungsapparates zu heilen. Der Ausspruch “an apple a day keeps the doctor away” (frei übersetzt: Tut man Äpfel essen, kann man den Doktor vergessen) wird auf den relativ hohen Pektingehalt der Äpfel zurückgeführt.

Fast alle Früchte enthalten Pektin. Die einen mehr, wie zum Beispiel Äpfel, Quitten und Zitrusfrüchte, andere weniger, wie beispielsweise Erdbeeren. Für den Pektingehalt im Obst gilt: Je unreifer eine Frucht ist, desto mehr Pektin ist in ihr enthalten.
Beginnen die Früchte zu reifen und werden weich, dann verringert sich automatisch auch ihr Pektinanteil. Werden die Früchte für Marmelade oder Gelee erhitzt, dann entsteht im Zusammenspiel mit dem Zucker und der eigenen Fruchtsäure ein Zellgemisch, das eine homogene Masse bildet, indem es geliert. Kühlt dieses Gemisch wieder ab, wird die Masse fest.
Entdeckt wurde das Pektin im Jahre 1790 von einem französischen Chemiker und Apotheker namens Louis-Nicolas Vauquelin. Und es war ebenfalls ein französischer Chemiker der dem Pektin seinen Namen gab. Im Jahr 1824 befasste sich Henri Braconnot eingehend mit dem Vorgang des Gelierens und gab der gallertartigen Masse den Namen Pektinsäure.
Aber es dauerte noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, ehe man herausfand, wie praktisch das Gelieren mit Pektin ist und dass frisches Obst auf diese Weise für einen sehr langen Zeitraum haltbar gemacht werden konnte. (Quelle: http://www.artikelmagazin.de/gesundheit/ernaehrung/pektin-pflanzlicher-ballaststoff-und-geliermittel-fuer-hobbykoeche.html)

Wie wird Pektin gewonnen?

Pektine kommen natürlich in Früchten, z.B. Äpfeln, Birnen, Quitten, vor. Am meisten findet sich im Kerngehäuse. Sie werden gewonnen aus dem Fruchtfleischanteil, der bei der Saftgewinnung nach dem Auspressen zurückbleibt.
 
Pektin wird aus verschiedenen pflanzlichen Rohstoffen gewonnen, zum Beispiel aus den Resten, die bei der Gewinnung von Apfelsaft, Orangensaft oder Rübensirup entstehen. Denn diese harten Pressrückstände enthalten besonders viel Pektin.
Mit heißem Wasser werden zunächst die wasserlöslichen Stoffe – unter ihnen das Pektin – herausgelöst. Aus der Lösung fällt man mit einem Alkohol (Methanol, Ethanol) die Pektine aus. Danach werden sie gewaschen und z. B. mit Salzsäure oder Ammoniak behandelt, wodurch nach weiteren Wäschen und einem Trocknungsprozess pulverförmiges Pektin entsteht. (Quelle: http://www.artikelmagazin.de/gesundheit/ernaehrung/pektin-pflanzlicher-ballaststoff-und-geliermittel-fuer-hobbykoeche.html)
Produktinfo über Pektine, ihre industrielle Herstellung und vielseitige Anwendbarkeit: http://www.herbstreith-fox.de/fileadmin/tmpl/pdf/broschueren/Naturprodukt_deutsch.pdf

Pektin – ein Ballaststoff

Der wichtige Ballaststoff Pektin wird auch als Quellstoff bezeichnet, da er eine gesunde Verdauung unterstützt. Auch die Sättigung wird durch Apfelpektin - mit viel Wasser verzehrt - beschleunigt. Hand nach rechts "Als Ballaststoff kann Pektin zugleich die Darmflora positiv beeinflussen. Pektin hat – wenn es sich spaltet – die Fähigkeit, den schwach-sauren pH-Wert der Darmflora wieder herzustellen. So bildet sich eine Art Barriere gegen Krankheitserreger wie zum Beispiel Bakterien, denn Pektin hemmt deren Wachstum. Zudem bildet das Pektin eine natürliche Schutzschicht für die empfindliche Darmschleimhaut und schützt sie so vor Erkrankungen." (Quelle: http://www.artikelmagazin.de/gesundheit/ernaehrung/pektin-pflanzlicher-ballaststoff-und-geliermittel-fuer-hobbykoeche.html)

Wirkungen von Apfelpektin

"Eine spezielle Eigenschaft von Apfelpektin ist die Fähigkeit, Schwermetalle über einen Komplexbildungsmechanismus zu binden. Dies ist möglich, da Pektine negativ geladene Polyelektrolyte sind, die positiv geladene Schwermetallionen binden können. Die Bindungsaffinität ist sehr hoch für Blei, gefolgt von Barium, Cadmium und Strontium. (Da Barium und Strontium nahezu immer in Chemtrails versprüht und daher über die Luft oder Lebensmittel inkorporiert wird, ist Pektin auch ein natürlicher Schutz gegen Chemtrailsfalloutaufnahme!!)

Äpfel sind nicht nur wegen ihrer Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe sehr gesund sondern auch aufgrund des hohen Gehalts an natürlichem Pektin, das anhaltend sättigt (z.B. bei Diäten) und die Verdauung unterstützt. Äpfel helfen

(Quelle: http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=47)

Isolierte Pektine aus Äpfeln haben positiven Einfluss auf folgende Faktoren:

(Quelle und mehr dazu http://www.gesundheitsseiten.com/wirkstoffe-a-c/29-wirkstoffe-a-c/176-apfelpektin.html?tmpl=component&print=1&page=)

Getrocknete Apfelscheiben als Antioxidantien

Hand nach rechts Getrocknete Äpfel samt Schale gehören zu den Lebensmitteln mit den höchsten Antioxidationswerten. Das Antioxidans Quercetin entfaltet hier mit einem Antioxidationswert von 4,7eine sehr hohe Wirkung. Zum Vergleich liegen Vitamin C mit dem Antioxidationswert von 1,0 in Obst und Gemüse und Vitamin E mit ebenfalls 1,0 in Getreide, Nüssen und Öl weit dahinter.
Für die Darmsanierung bzw. –pflege ist wichtig, dass die Pektine im Fruchtfleisch des Apfels im Darm wie ein Schwamm wirken. Sie saugen Wasser und die giftigen Darmprodukte auf und beseitigen diese durch schnellen, schmerzlosen Abgang. Der Gerbsäuregehalt hemmt das Wachstum der Bakterien und wird hierdurch das Abheilen der Darmerkrankungen gefördert.
Getrocknete Apfelspalten haben sich auch bei radioaktiven Belastungen aufgrund ihrer reinigenden und Radioaktivität abbauenden Substanzen (Apfelpektin) als sehr wirkungsvoll erwiesen. Das ist besonders interessant für Viel- und Langstreckenflieger, für Strahlentherapien sowie bei erhöhter natürlicher Radioaktivität und nach Unglücksfällen wie in Tschernobyl. (Quelle)

Pektin blockiert Aufnahme radioktiver Partikel in Nahrung und Getränken

Eine ganz besondere Bedeutung bekommen Pektine im Falle von radioaktiver Verseuchung von Nahrung und Flüssigkeiten. Wenn Menschen und Tiere ständig in radioaktiv verseuchter Umgebung leben und sich von radioaktiv verseuchten Lebensmitteln und Getränken ernähren müssen, wie dies für viele Menschen nach dem Atom-GAU in Tschernobyl der Fall ist (und es sich in Japan nach den Fukushima-GAUs wiederholen wird), dann bieten Pektine - evtl. mit Vitaminen und Mineralstoffen ergänzt - bewährte Möglichkeiten zur raschen Bindung und Ausleitung von radioaktiven Partikeln, Schwermetallen und Nitraten. (das gilt auch für die giftigen Substanzen wie Barium, Aluminium, Strontium etc. in Chemtrails!)

Schon Körperstrahlenbelastung zwischen 30 - 50 Bq/Kg bewirkt bei Kindern Gesundheitsstörungen

Die Ausscheidung der Radionuklide aus dem Körper erfolgt durch die Nieren und den Magen-Darm-Trakt. Die Hälfte des Cäsiums 137 wird natürlich vom Körper eines Erwachsenen im Laufe von 100 - 150 Tagen, aus dem Körper eines Kindes im Laufe von 15 - 90 Tagen (abhängig vom Alter des Kindes) ausgeschieden. Da durch die Ernährung (in einer atomar verseuchten Umgebung wie um Tschernobyl oder Fukushima) aber immer neues Cäsium 137 in den Körper gelangt, kommt es zu keiner tatsächlichen Reduktion des Cäsiums.
Untersuchungen des weißrussischen Gomeler Medizinischen Instituts an der Universität Gomel haben zum ersten Mal gezeigt, das bedeutende Störungen vieler Organe bei den Akkumulationswerten von Cäsium 137 bereits beginnen, wenn die Kinder eine Körperstrahlenbelastung zwischen 30 - 50 Bq/Kg aufweisen. Z.B. kommt es zu Störungen des Herz - Kreislaufsystems (Störungen der Herzkontraktion, des Herzkontraktrhytmuses und des arteriellen Blutdrucks). (Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/projekte/seperatoren.php)
Zwar treten dieselben Probleme auch bei Erwachsenen auf, aber bei Kindern beträchtlich rascher und folgenschwerer.

Schutz vor Aufnahme radioakt. Substanzen durch Nahrung

Wichtigste Aufgabe im Falle atomarer Verseuchung ist es, zu verhindern, dass die Menschen in einer radioaktiv belasteten Zone Radionuklide in den Körper aufnehmen. Da zu 90 % die Nahrungsmittel hierfür verantwortlich sind, muß hier angesetzt werden, um die Menschen effektiv vor radioaktiver Kontamination zu schützen.

Pektine unterbinden Neuaufnahme radioakt. Substanzen in Nahrung

Das langlebige Cäsium 137 ist das hauptdosisbildende Radionuklid, das nach Freisetzung von Radioaktivität z.B. auch heute noch in Weißrussland (und in Zukunft in Japan und mitbetroffene Länder) täglich über die Nahrungsmittel aufgenommen wird.
Pektine sind in der Lage, die Ausscheidung von Cäsium 137, Strontium, Barium u.a. giftiger Schwermetalle aus dem Körper zu steigern und den Radionuklidgehalt im Körper zu vermindern.
Ein großer Teil der Cäsium-Belastung gelangt durch die Nahrung in den Körper. Durch die Magenwand verteilt sie sich. Das im Magen aufquellende Pektin bindet das Cäsium (oder auch andere Schwermetalle oder Nitrate) an sich. Dadurch wird es zu groß und passt nicht mehr durch die Magenwand. So wird die Aufnahme von Cäsium oder anderen Schwermetallen im Darm blockiert. Das verhindert, dass diese Schadstoffe ins Blut und damit weiter in den Körper gelangen, sondern ein großer Teil davon kann gemeinsam mit dem Pektin durch die Toilette wieder ausgeschieden werden. (vergl. die Wirkung von Zeolith)

Aber: Es wird kein im Körper bereits angelagertes Cäsium ausgeschieden, sondern die Neuaufnahme durch die Nahrungskette unterbunden. Eine Reihe von Studien belegt dies." (Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/projekte/hearing.php)

Forschungsergebnisse mit Pektin-Produkten nach Tschernobyl

Seit April 2000 stellt das weißrussische Institut »Belrad« das Präparat »Vitapekt« (Tabletten aus Apfelpektin mit Vitaminen) mit Genehmigung des staatlichen Gesundheitsministeriums her.
Im Juni 2001 wurde die Effektivität von Vitapekt zusammen mit französischen Ärzten im Doppel-Blind-Verfahren nach europäischem Standard getestet. Diese Untersuchung zeigte, dass bei einer regelmäßigen Einnahme des Präparates über 21 Tage die Akkumulation von Cäsium-137 bei 32 Kindern im Durchschnitt um 66% reduziert worden war. Bei einer Kontrollgruppe mit einem Placebopräparat hat es lediglich eine Reduzierung um 14% durch natürliche Ausscheidung gegeben.
Das Pektinpulver Vitapekt wird den strahlenbelasteten Kindern in Wasser aufgelöst zu trinken gegeben. Das apfelsaftähnliche Getränk wird vier mal im Jahr einen Monat lang täglich drei mal verabreicht, zwei mal täglich davon in der Schule oder im Kindergarten.
Dies führt zu einer Reduktion des Cäsiums 137 im Körper, auch wenn die Ernährung weiterhin mit Cäsium belastet ist und so ständig neue Radiokativität in den Körper gelangt.

zum Beispiel...

Ein internationales Projekt ermöglichte es im Jahr 1999 1000 Kindern aus neun Orten im weißrussischen Gomeler und Minsker Gebiet im Laufe eines Jahres die 3-4malige Einnahme des Pektin-Präparates "Jablopekt", deren Ergebnis eine 2-4fache Verringerung/Senkung der Akkumulation des Cäsiums-137 in Organismen der Kinder war. So war z.B. im September 1998 die maximale Akkumulation (der maximale Gehalt ) von Cäsium-137 bei Kinder aus dem Dorf Siwitza (Bezirk Wolozhin, Minsker Gebiet) 340 Bq/kg. Hingegen gab es im Dezember 1999 und im April 2000 in diesem Dorf keine Kinder, deren Cäsium-Gehalt/Akkumulation 40 Bq/kg überschritt, obwohl sich die Kinder weiterhin so ernährten, wie sie dies auch vorher schon getan haben.

...oder...

Im August 2000 war im Rahmen eines Programms des Tschernobyl-Komitees der Republik Belarus unter Mitwirkung der Vertreter des Gesundheitsministeriums, des Tschernobylkomitees, des Institutes "Belrad" sowie der Vereinigung der Kurorte der Gewerkschaften ein Projekt zur wiederholten Überprüfung der Effektivität der Anwendung von vier vitamin- und pektinangereichten Präparaten durchgeführt worden. Für das Projekt wurde ein Sanatorium der Gewerkschaften ausgesucht, in dem sich Mütter mit ihren Kindern regelmäßig erholen (150 Kinder und 150 Mütter).
22 Testpersonen nahmen während ihres Aufenthaltes im Sanatorium das Präparat "Vitus-Jod" ein, 18 Personen - "Fita-Splata" (Spirulin), 27 Personen den pektinhaltigen Narungsmittelzusatz "Vitapekt" (hergestellt von Prof. Nesterenko in Belarus), 30 Personen das ukrainisches Pektin-Präparat "Jablopekt", und 36 Personen bildeten eine Kontrollgruppe, in der gar keine Präparate eingenommen wurden.

Vor der Einnahme der Präparate wurden vom 14.-16. August 2000 und am Ende des Erholungsaufenthaltes bei den Kindern Strahlenmessungen mit dem Meßstuhl SITSCH durchgeführt, die folgendes ergaben:

Quelle und mehr dazu http://www.ostwestbruecke.de/projekte/pektin.php

Heilungsindikationen für 'Vitapekt'

"Vitapekt ist ein mit Vitaminen angereichertes Pulver aus Apfelschrot. In Wasser aufgelöst, beschleunigt es die Ausscheidung des radiokativen Materials, bevor es sich über das Blut in Organen und Muskeln anreichern kann. Die eingenommenen Pektine des Apfelschrots quellen im Magen-Darmtrakt auf. Dabei entzieht die Pektinmasse dem Verdauungstrakt Cäsium 137, Strontium, andere Schwermetalle und Nitrate, die dann ausgeschieden werden. Innerhalb einer dreiwöchigen Pektin-Kur können somit Cäsium bis zu 40 Prozent und Blei zu fast Zweidritteln aus dem Körper entfernt werden.
Bei einer regelmäßigen Einnahme verringert sich das Cäsium um das drei- bis vierfache einer Jahresdosis.
Ein weiterer Vorteil von Vitapekt ist, dass weder Vitamine noch wichtige Mineralien wie Eisen, Zink, Kupfer und Kalium ausgeschieden werden. Das Präparat enthält zusätzlich Vitamine, so dass sich der Vitaminhaushalt im Körper sogar verbessert. Es gibt keine Nebenwirkungen, das haben diverse Studien gezeigt, beispielsweise auch eine vom deutschen Bundesumweltministerium durchgeführte Untersuchung. (Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/informationen/nesterenko_interview.php)

Für Vitapekt werden vom weißrussischen Hersteller folgende Heilanzeigen genannt:

Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/projekte/pektin.php

Wie die Ausscheidung von Cäsium 137 aus dem Körper funktioniert

Die Ausscheidung der Radionuklide aus dem Körper erfolgt durch die Nieren und den Magen-Darm-Trakt. Die Hälfte des Cäsiums 137 wird natürlich vom Körper eines Erwachsenen im Laufe von 100 - 150 Tagen, aus dem Körper eines Kindes im Laufe von 15 - 90 Tagen (abhängig vom Alter des Kindes) ausgeschieden. Da durch die Ernährung (in einer atomar verseuchten Umgebung) aber immer neues Cäsium 137 in den Körper gelangt, kommt es zu keiner tatsächlichen Reduktion des Cäsiums.
Die Zeit der Ausscheidung der Radionuklide aus dem Körper kann durch die Anwendung der Sorpenten (Nahrungsergänzungen auf Grundlage der Pektine) verkürzt werden.
In Pektinsubstanzen (hergestellt aus Äpfeln) gibt es freie Karboxylgruppen der Galakturonsäure, die sich mit den Ionen der polyvalenten Metalle verbinden oder durch Wasserstoff und Mathylgruppen ersetzt werden. Pektin bildet Gel im Magen-Darm-Trakt. Beim Anschwellen entwässert Pektinmasse den Verdauungskanal, nimmt Radionuklide und Giftstoffe (z.B. auch aus Chemtrailsfallout) auf und wird mit dem Kot ausgeschieden.
Sehr reich an Pektinen sind: Rote Rüben, Radischen, Mohrüben, Paprika, Kürbis, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn und Zitrusfrüchteschalen.

Grundeffekte bei der Anwendung der Pektinpräparate sind:

Die Pektine wirken aktiv mit den Kationen der Metalle auf Kosten der aktiven Funktionalgruppen zusammen, was zur Blockierung der Mechanismen der Inkorporation der stabilen und radioaktiven Elemente führt.
Besondere Bedeutung hat die Erzeugung der Präparate und Nahrungsergänzungen, die nicht nur das Einsaugen blockieren, sondern auch die effektive Dekorporation der Stoffe, die minerale Disbalance nicht hervorrufen und radioprotektorische und stärkende Wirkung hat, fördern. Zu solchen Mitteln gehört auch das pektin-vitaminisierte Präparat aus Apfelschrot.
Quelle und mehr dazu http://www.ostwestbruecke.de/projekte/pektin.php

Wo sind Pektine zu beziehen? Was kosten sie?

Pektine werden üblicherweise als Geliermittel (z.B. zur Marmeladekonservierung) benutzt und sind daher nahezu überall (Discounter, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Internet) preiswert erhältlich. Im Handel sind verschiedenste Apfelpektinprodukte erhältlich.
Die Preise schwanken sehr, je nachdem, ob es sich um pures Apfelpektin ohne Zusätze oder mit Zusätzen (z.B. Vitaminen, Mineralien) handelt. Preiswertestes Pektin ohne alle Zusätze erfüllt seinen Zweck der Bindung von Schwermetallen, radioaktiven Nukliden in der Nahrung etc. durchaus!

Unter den Stichworten 'Apfelpektin' sind zahlreiche Hersteller im Internet im Inland und Ausland zu finden.

Sonstige Tipps zur Reduktion von Radioaktivität in Lebensmitteln

Unterschiedliche radioaktive Anreicherung in Milch und Milchprodukten

"Milch spielt für die Strahlenbelastung (der Kinder in der Tschernobyl-Verstrahlungszone in Ukraine, Weißrussland etc.) eine ganz besondere Rolle. 45 % der Radionuklide, die die Kinder im Jahr zu sich nehmen, erhalten sie durch die Milch, die sie trinken. Milch gehört zu den Grundnahrungsmitteln für die Kinder in den ländlichen Regionen. Darum ist die Milch auch dann Hauptstrahlenquelle, wenn sie im jeweiligen Dorf unter dem staatlichen Grenzwert von 100 Bq/Kg. bleibt.
Radionuklide haben die Angewohnheit sich an Wassermoleküle zu binden. Wird die Milch zu Sahne oder Butter weiterverarbeitet, so konzentriert sich ein Großteil der Radionuklide in der Milchmolke, die im Weiterverarbeitungsprozess als Abfall anfällt, der dann an einer ausgesuchten Stelle entsorgt werden muß.
Wird Milch zu Sahne weiter verarbeitet, so bleibt in der Sahne 4,5 - 10 % des Cäsiums 137 und 2,7 - 5,2 % Strontium 90 enthalten. Der Rest ist an die Wassermoleküle in der Molke gebunden und kann entsorgt werden. Die Sahne kann anschließend mit abgekochtem Wasser wieder verdünnt werden. (Das Grundwasser ist in aller Regel frei von Radionukliden.)
Wird Milch zu Butter weiter verarbeitet, so bleibt nur 0,2 - 1 % des Cäsiums 137 in der Butter zurück.
Ohne großen Aufwand kann die strahlenvermindernde Weiterverarbeitung der Milch durch Anwendung eines Separators geschehen.
Er dient zur Erstbearbeitung von Milch
Teilung der Milch in Sahne und Magermilch
Erzeugung von Butter oder Saurer Sahne aus der Sahne
Empfohlen wird der Separator SM - 55, der von der weißrussischen Produktionsgemeinschaft "Belomo" hergestellt wird. Das Gerät hat einen elektrischenAntrieb mit Reduziergetriebe und Aufsatz zur Buttererzeugung. Die Kosten des Gerätes belaufen sich auf rund 52,- EUR. 55 Liter Milch kann der Separator SM - 55 pro Stunde verarbeiten. Das Gerät ist einfach zu bedienen und bedarf nur einer normalen Stromversorgung. "
(Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/projekte/seperatoren.php)

Durch Weiterverarbeitung kann Strahlenbelastung reduziert werden

Für Milch, Pilze, Kohl, Kartoffeln etc. gibt es Möglichkeiten der Weiterverarbeitung, die die Radionuklide verringern. Beispielsweise ist die Strahlenbelastung von Sauerkraut niedriger als die von Weisskohl. Radionuklide haben die Angewohnheit sich an Wassermoleküle zu binden. Durch Entzug von Wasser in Lebensmitteln und dessen separate Entsorgung verringern sich die radioaktiven Elemente in der Nahrung. "Wenn man z.B. Kartoffeln oder Pilze in Salzwasser einlegt, dann wandert ein Teil der Radioaktivität des Cäsiums aus dem Essen in das Wasser." (Quelle: http://www.ostwestbruecke.de/informationen/jugendliche.php)

Literatur


Disclaimer: Diese Seite dient lediglich der allgemeinen Information über das beschriebene Naturprodukt und bietet potenzielle allgemeine Gebrauchshinweise. Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Selbstanwendung oder für die Anwendbarkeit auf den Einzelfall - vor allem, wenn gleichzeitig allopathische und chemotherapeutische Mittel angewendet werden, - kann keine Verantwortung übernommen werden. Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.


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