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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

BD 6561 Kundgabe vom 02.06.1956

Die neue Erde, ein Paradies.

Es könnte ein paradiesischer Zustand schon auf Erden sein, wenn alle Menschen im Willen Gottes lebten und einander dienten in Liebe. Weder Not noch Kummer würde die Menschen bedrücken, und in friedvoller Harmonie würden sie zusammenleben, immer nur einer des anderen Wohlergehen und Sicherheit zu erhalten suchend und sich Beistand gewährend, wo Hilfe benötigt wird.

Wo die Liebe herrscht, da ist kein Unfrieden, kein Neid, keine Habsucht - wo die Liebe herrscht, ist keine Überheblichkeit, keine Ungeduld und keine Feindschaft. Denn Gott (Jesus Christus, d. Hg.) Selbst ist dort, wo Liebe ist, und Er segnet die Menschen, die durch die Liebe Ihm verbunden sind.

Die Erde aber ist kein solcher gesegneter Ort, daß sie ein Paradies genannt werden könnte. Die Erde ist beherrscht vom Gegner Gottes, dessen Wille allzueifrig ausgeführt wird und die mehr Menschen birgt, denen die Liebe mangelt, die darum in Feindschaft leben untereinander und keiner des anderen Vorteil erstrebt, sondern jeder in Ichliebe nur seiner selbst gedenkt.

Aber sie soll zum Paradies werden. Denn es ist die Zeit herangekommen, wo dem Treiben des Satans ein Ende gesetzt wird, es ist die Zeit gekommen, wo das Menschengeschlecht erneuert werden muß, wo die wenigen abgesondert werden müssen, die noch Liebe in sich haben und nach Gottes Willen zu leben sich bemühen.

Es ist die Zeit gekommen, wo die Erde gereinigt wird und wieder umgewandelt zum Garten Eden, wo Gott (Jesus Christus, d. Hg.) Selbst wieder unter den Seinen weilen kann, weil die Liebe wieder auf Erden herrscht.

Ihr Menschen, die ihr jetzt die Erde belebt, ihr steht vor dieser Umwandlung, vor dieser Reinigung, vor dem Ende der alten Erde. Ihr werdet es zwar nicht begreifen können, daß und wie eine solche Umwandlung vor sich geht, doch bei Gott (Jesus Christus, d. Hg.) ist kein Ding unmöglich. Und diese Wandlung ist vorgesehen seit Ewigkeit, ist doch Ihm auch seit Ewigkeit der Zustand der Lieblosigkeit unter den Menschen bekannt, der keine Aufwärtsentwicklung mehr zuläßt und darum auch das Ende dieser Erde bedingt.

Wohl soll die Erde Ausreifungsstation sein für das in der Entwicklung stehende Geistige, es sollen sich während des Erdenlebens die Seelen zur Liebe gestalten. Sie können es aber auch, und so könnten sich die Menschen selbst den paradiesischen Zustand schaffen schon im Erdenleben, und sie würden binnen kurzer Zeit den Reifegrad erreicht haben und zur ewigen Seligkeit eingehen können.

Doch sie mißbrauchen die Gnade ihrer Verkörperung auf Erden. Sie streben keine Wandlung ihres Wesens an, sie verbleiben in ihrem lieblosen Zustand, der Folge des einstigen Abfalles von Gott (Jesus Christus, d. Hg.) war, und sie schaffen sich selbst so ein Leben in Not und Elend, Krankheit und Kummer - und gehen körperlich und seelisch zugrunde. Denn sie haben nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde.

Und darum ist auch dem Menschengeschlecht eine Begrenzung gesetzt worden, so daß es nur bis zu einer gewissen Tiefe absinken kann, um dann wieder von neuem in den Ausreifungsprozeß eingegliedert zu werden, der zwar überaus qualvoll, aber doch erfolgreich ist.

Die Erde aber wird ein neues Gesicht bekommen, schöpfungsmäßig sowohl als auch geistig, denn das neue Menschengeschlecht besteht aus solchen Seelen, die es ernst nahmen mit ihrer Umwandlung, mit ihrer Reife - die sich zur Liebe gestaltet haben und darum das Paradies auf der neuen Erde erleben dürfen. Und Gott Selbst wird mitten unter ihnen sein, denn ihre Liebe lässt Seine Gegenwart zu. Und alle Not wird nun zu Ende sein.

Ihr Menschen alle steht vor dieser Wandlung. Sorget dafür, daß ihr zu jenen gehört, die das Paradies in Besitz nehmen dürfen, sorgt, daß Liebe eure Herzen erfüllt, daß ihr die kurze Zeit bis zum Ende noch nützt, daß ihr nach dem Willen Gottes lebt, Der nur von euch verlangt, daß ihr Seine Liebegebote erfüllt. Denn bald ist die Gnadenzeit vorüber, bald ist die Stunde des Endes gekommen.

Amen.

BD 6561 received 02.06.1956

The Earth, a Paradise.

A paradisiacal state could already be on earth when all men would live in the will of God and serve each other in love. Neither misery nor worries would oppress men, and they would live together in peaceful harmony, always only one seeking to maintain the well-being and safety of the other and granting support where help is needed.

 
Where love is, there is no discord, no envy, no greed - where love is, there is no arrogance, no impatience and no enmity. Because God himself is there where love is, and he blesses men who are united with him through love.

But the earth is no such blessed place that it could be called a paradise. The earth is ruled by the opponent of God whose will is carried out over eagerly and which holds more men who lack love, who therefore live in enmity among each other and no-one aims for the other's advantage but everyone only thinks of himself in love of self.

But it is to become a paradise. Because the time has come where an end will be put to the goings-on of Satan; the time has come where the human race has to be renewed, where the few have to be separated who still have love in them and make an effort to live according to God's will.

The time has come where the earth will be cleaned and again be changed to the garden of Eden, where God himself again can dwell among his own because love again rules on earth.

 
You men who now populate the earth, you are standing before this transformation, before this cleaning, before the end of the old earth. You will not be able to understand it that and how such a transformation happens, but with God no thing is impossible. And this transformation is planned since eternity, as also the state of lack of love among men is yet also known to him since eternity, which no longer allows an upward development and therefore also causes the end of this earth.

The earth is well to be a maturation station for the developing spiritual; the souls are to develop to love during life on earth. But they also can do it, and so men could create the paradisiacal state for themselves already in earthly life, and they would have reached the degree of maturity within a short space of time and could go to eternal happiness.

 
But they misuse the favour of their embodiment on earth. They do not strive for a change of their character; they remain in their state of lack of love, which was the result of the former falling away from God, and so they create for themselves a life in misery and poverty, sickness and worry - and go to rack and ruin bodily and spiritually.

 
For they only have a limited time on this earth. And that is why also a limitation has been given to the human race so that it can sink to only a certain depth, to then again anew be integrated into the process of maturation, which is exceedingly agonizing, but still successful.

 
But the earth will receive a new face, creation wise as well as also spiritually, because the new human race consists of such souls who took their change, their maturity seriously - who developed themselves to love and are therefore allowed to inhabit the paradise on the new earth. And God himself will be right among them because their love allows his presence. And all trouble will now come to an end.

All you men are standing before this change. See to it that you belong to those who are allowed to take possession of the paradise; see to it that love fills your heart, that you still make use of the short time before the end, that you live according to the will of God who only demands of you that you fulfil his love commandments. Because soon the time of favour is over, soon the hour of the end has come.

Amen.

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Quelle der deutschen und englischen Dudde-Kundgaben: www.bertha-dudde.info
Herzlichen Dank an Franz-Josef Davids und die ÜbersetzerIn für die Erlaubnis zur Textverwendung!


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Letztes Update: 16.08.2017