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Endzeitprophezeiungen bis 2028 (Lorber, Dudde | SeherInnen)

Vorsorge-Tipps

BD 1380 Kundgabe vom 10.04.1940

Unerträgliche Not durch Katastrophe aus dem Kosmos. Unterschiedliche Reaktionen darauf. Zweck der göttl. Offenbarungen. Hilfen von Gott.

Eine geraume Zeit noch, und es geht über die Erde eine fast unerträgliche Not (durch die Katastrophe aus dem Kosmos, d.Hg.). Es ist dies der Beginn einer Epoche, in der sich der Mensch wieder mehr seiner eigentlichen Bestimmung bewußt wird, denn diese Not läßt ihn zu Gott (= Jesus Christus, d. Hg.) finden, ihn aber auch bei Ihm verbleiben in ferneren Zeiten. Und es wird diese Not sich äußern in ganz verschiedener Form, doch immer werden höhere Gewalten die Ursache sein, also niemals der Mensch aus eigener Kraft fähig, die Not abzuwenden oder zu verringern. Und also finden die Menschen den Weg zu Gott dadurch eher als zuvor, und darum vermittelt der Herr dem Menschen Sein Wort, auf daß er in dieser Zeit der Not einen Halt habe, auf daß er durch dieses Wort erstarke und sich aus ihm Kraft hole für die Zeit der schweren Prüfungen..

Und wieder muß gesagt werden, daß nur dort, wo das göttliche Wort in Empfang genommen wird .... wo das Licht aus den Himmeln leuchtet .... auch eine spürbare Erleichterung der irdischen Not zutage tritt. Es wird der Mensch sich seinen Leidenszustand verringern können, so sein Wille zu Gott gerichtet ist. Es ist dies erster und letzter Beweggrund, daß Gott solche Not über die Erde gehen läßt. Und es wird kein Land davon verschont bleiben, es werden alle Menschen Leid ertragen müssen, weil der Sinn und Zweck des Leidens die Rückkehr zu Gott ist, weil die Gedanken, die sich von Gott getrennt haben, wieder sich Ihm zuwenden sollen.

Doch Seinen Schutz verheißt der Herr denen, die Ihn lieben .... Und so der Glaube an diese Verheißung stark ist, geht der Mensch unbeschädigt an Leib und Seele aus aller Trübsal hervor. Es nimmt der Vater im Himmel Selbst Sich dieses Kindes an, und Er geleitet es durch alle Gefahren hindurch. Es ist nun klar ersichtlich, daß nur das Zuwenden zu Gott Rettung bringt aus schwerster Not, jedoch nicht alle Menschen beugen sich dem göttlichen Willen, nicht alle Menschen ziehen die Konsequenzen und verringern ihren Abstand von Gott .... Ihr Wille gilt vielmehr in verstärktem Maß der Rückgewinnung irdischer Güter und dem Wiederherstellen des alten Lebenszustandes. Und also hat jenen Menschen die große Not keine Änderung ihres Denkens gebracht, der Wille zur Materie, zum Bösen, ist erheblich stärker geworden, der Gedanke an Gott jedoch minimal oder gänzlich ausgeschaltet. Solchen Menschen das Wort Gottes nahebringen zu wollen, ist erfolglos. Sie können anders nicht von der Vergänglichkeit irdischen Besitzes überzeugt werden, und so der gänzliche Verfall ganzer Landstrecken (durch eine Katastrophe aus dem Kosmos, d. Hg.) ihnen dies nicht deutlich genug zum Bewußtsein brachte, ist jeglicher Hinweis vergeblich. ....

Der Hang zur Materie ist größer und wird auf Erden kaum überwunden werden können. Wiederum kann aber das Verlangen nach dieser nicht zu gleicher Zeit Verlangen nach Gott und Seinem Wort auslösen. Folglich wird der Mensch letzterem ablehnend gegenüberstehen. Und es ist dieser Zustand weit trostloser als zuvor, weil auch das letzte Hilfsmittel versagt hat und der Mensch nicht in seinem freien Willen behindert werden kann. Es sind dies die Seelen, die der Satan völlig in seiner Gewalt hat, nur das Gebet für solche Menschen kann einen verändernden Einfluß ausüben, sofern tiefe Liebe zu jenen Unglücklichen sie aus der Not der Seele befreien möchte ....

Amen

BD 1380 Kundgabe vom 10.04.1940

Unbearable misery.

 
 
 
Some time still, and an almost unbearable misery goes over the Earth. This is the beginning of an epoch in which man again becomes more aware of his actual purpose because this misery lets him find towards God, but also lets him remain with him in more faraway times. And this misery will express itself in entirely different form but higher powers will always be the cause, therefore man will never be able to avert or decrease the misery out of his own power. And therefore men find the way to God through this easier than before, and that is why the Lord imparts his word to man so that he may have a support in this time of trouble, so that he becomes strong through this word and gets strength for the time of severe trials.

 
 
And again it has to be said that only there where the divine word is received – where the light out of the heavens shines – a noticeable relief of the earthly misery comes to light. Man will be able to decrease his state of suffering when his will is directed towards God. This is the first and last motive that God lets such misery go over Earth. And no country will escape from it; all men will have to bear suffering because the meaning and purpose of suffering is the return to God because the thoughts, which have separated from God, are to again turn towards him.

 
But God promises his protection to those who love him. And when faith in this promise is strong, man emerges undamaged of body and soul from all tribulation. The father in heaven himself looks after this child, and he accompanies it through all dangers. It is now obvious from this that only the turning towards God brings rescue out of the most severe trouble, however not all men submit to the divine will, not all men come to the obvious conclusion and decrease their distance from God. Their will is rather meant to an intensified degree for winning back earthly goods and the reestablishment of the old state of living. And therefore the great misery has bought no change of their thinking; the will towards matter, towards evil, has increased considerably, however the thought towards God is minimal or completely switched off. It is unsuccessful to want to bring the word of God home to such people. They cannot be convinced of the transitoriness of earthly possessions differently, and when the complete dilapidation of entire tracts of land did not make them clearly enough aware of this, all indication is in vain.

 
The tendency to matter is greater and will hardly be able to be conquered on earth. But on the other hand the desire for it cannot trigger at the same time the desire for God and his word. Consequently men will reject the last. And this state is far more miserable than before because also the last aid has failed and man cannot be hindered in his free will. These are those souls which Satan has completely under his control; and only prayer for such people can exert a changing influence, provided deep love towards such unfortunate ones wants to liberate them out of the misery of the soul.

Amen.

  Anm. d. Hrsg.: Die prophezeite weltweite Naturkatastrophe mit 3tägiger Finsternis könnte durch erdnahen Vorbeizug und damit einhergehende Impakte des sog. 'Planet X' bzw. 'Nibiru' ausgelöst werden. Sein Herannahen und bereits jetzt erkennbares Einwirken auf alle Planeten unseres Sonnensystems wird in immer mehr Internetbeiträgen und Videos erörtert, wirkliche Beweise dafür sind aber noch rar.

 

Links zu Endzeit-Themen aus Bertha Dudde's Kundgaben


Quelle der deutschen und englischen Dudde-Kundgaben: www.bertha-dudde.info
Herzlichen Dank an Franz-Josef Davids und die ÜbersetzerIn für die Erlaubnis zur Textverwendung!


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Letztes Update: 16.08.2017